Ersthelferausbildung

Erste-Hilfe-Ausbildung

Und wie funktioniert die Erste-Hilfe-Ausbildung? Ersthelferkurs: Erste-Hilfe-Ausbildung für alle, Qualifizierungsausbildung für Ersthelfer. Erste-Hilfe-Ausbildung: Veränderungen ab sofort möglich| News Neue Vorschriften für die Aus- und Weiterbildung zum Sanitäter im Unternehmen sind in Vorbereitung. Das Praktische steht im Vordergrund, der zeitliche Aufwand wird auf einen Tag verkürzt. Die Grundausbildung wird bis zum Stichtag 30.

Juni 2015 16 Lehreinheiten (TU) und die Erste-Hilfe-Ausbildung acht Einheiten umfassen. Hauptänderung ab dem 01.04.2015: Die Erste-Hilfe-Ausbildung wird auf neun Einheiten verringert, der Schulungsbedarf wird regelmässig (alle zwei Jahre) auf neun Einheiten erweitert.

Im Mittelpunkt der Erste-Hilfe-Ausbildung steht künftig die Ausbildung von lebensrettenden und einfachen Sanitätsmaßnahmen sowie grundlegenden Handlungskonzepten. Künftig wird die Weiterbildung viel zielgruppengerechter sein. Dabei steht der gesamte praktische Teil im Mittelpunkt, um die Wissensverfügbarkeit zu steigern. Der Inhalt und die neuen Vorschriften sind im DGUV-Prinzip 304-001 "Zulassung von Erste-Hilfe-Schulungszentren" enthalten.

Veränderungen in der Erste-Hilfe-Ausbildung| Fachbeiträge

Kürzere Basisausbildung, aber mehr Praxiserfahrung - so ist die Aus- und Weiterbildung für betriebliche Ersthelfer seit 1. April 2015. In Zukunft werden sich die Unterrichtseinheiten auf das Notwendigste beschränken. Die Aus- und Weiterbildung für die Erste-Hilfe-Ausbildung erfolgte bis vor wenigen Jahren im Unternehmen wie folgt: Diese Verordnung war bis Ende MÃ??rz 2015 in Kraft. ist, dass die Ausbildung in Erster-Hilfe-Klassen auf neun Einheiten verkÃ?rzt wird und die in regelmÃ?Ã?igen Abständen (alle zwei Jahre) auf neun Einheiten erweitert wird.

Die Weiterbildungsteilnehmer dürfen nicht in die Grundschulung miteinbezogen werden. Dabei gilt: "Wenn Weiterbildungsmaßnahmen im Ersthelferbereich, z.B. im Umgang mit gewissen gefährlichen Stoffen, erforderlich sind, fällt diese nicht in den Ausbildungsbereich, sondern in den Weiterbildungsbereich ", so das " DGUV-Prinzip 304-001 - Zulassung von Erste-Hilfe-Schulungszentren ".

In der Regel dürfen Betriebe als Erste Hilfe nur solche Mitarbeiter beschäftigen, die von einer von der Unfallversicherung zugelassenen Einrichtung zur Ausbildung von Erste Hilfe geschult wurden. Außerdem: Einrichtungen, die Aus- und Weiterbildung für betriebliche ErsthelferInnen anbieten, brauchen einen Ausweis. Ebenfalls erforderlich ist eine Absprache mit der Unfallversicherung, in der Form und Inhalt der Aus- und Weiterbildungsleistungen sowie die Höhe der Kursgebühren festgelegt sind.

Bei der Überarbeitung der Aus- und Weiterbildung geht es nicht nur um First-Aiders in Unternehmen. Die Neukonzeption der Kurse zur Ersten-Hilfe ist eine Gemeinschaftsentwicklung der Berufsgenossenschaften und des Bundesverbandes für Erste-Hilfe-Kurse. Im Bereich der Erste-Hilfe-Ausbildung möchte sich der DGUV künftig auf die Lehre von lebensrettenden und einfachen Ersthilfemaßnahmen sowie auf grundlegende Handlungskonzepte konzentrieren. Die Weiterbildung wird neben der Didaktik künftig noch stärker zielgruppenorientiert sein.

In Notsituationen sollten die Teilnehmenden in der Lage sein, die grundlegenden Massnahmen nach allgemein gültigen und akzeptierten Normen anzuwenden. Die Teilnehmenden trainieren die Massnahmen unter der psychologischen Aufsicht der von der Notsituation betroffene Menschen. Darüber hinaus können je nach den speziellen Bedürfnissen der Teilnehmenden oder des Betriebes weitere fakultative Inhalte angeboten werden. Hierzu gehören zum Beispiel die Bekämpfung von Gewalt am Schädel, das Entfernen des Helms von bewußtlosen Motorrädern oder die Behandlung von Amputationsschäden.

Auch interessant

Mehr zum Thema