Erbschaftsrecht

Erbrecht

Der Bund muss das Erbschaftsteuergesetz ändern. Erbrecht oder Erbrecht regelt alle Rechtsverhältnisse für Erben nach dem Tod des Erblassers. Erbrecht und Erbschaftsordnung Im Erbschaftsrecht ist die Übertragung des Erbes des Erben auf eine oder mehrere natürliche Person (en) nach dessen Tode vorgesehen. Deutsches Erbschaftsrecht ist im Basic Law festgeschrieben, es gibt also keine Beschränkungen dafür. Auch wenn der Testator kein Testament hinterlässt und damit keinen Todesfall vorsieht, tritt das Recht auf Erbschaft in Kraft, denn es reguliert alle Eigentumsübertragungen und sonstigen veräußerbaren Rechte des Toten.

Wenn kein Wille vorhanden ist, ist das amtliche Erbrecht von großer Wichtigkeit, da es in einem solchen Falle den gesamten Erbschaftsstreit reguliert. Die Rechtsnachfolger werden je nach Blutverwandtschaft in die Anordnungen eins bis fünf eingeteilt. Rechtsnachfolger erster Ordnung sind z.B. die Erblasserkinder, die somit bei der Erbteilung den ersten Platz einnehmen.

Gibt es keinen Thronfolger der ersten Ordnung, wird der Besitz unter den Thronfolgern der nächst höheren Ordnung geteilt. Dies wird so lange fortgesetzt, bis mindestens ein rechtmäßiger Nachfolger bestimmt ist oder feststeht, dass der Testator keinen rechtmäßigen Nachfolger hat. Infolgedessen werden Überlebende, die nicht mit Blut verwandt sind, wie ein unehelicher Lebenspartner oder nahe stehende Personen, bei der Erbteilung völlig außer Acht gelassen, es sei denn, es besteht ein Erbfall.

Wenn dies der Fall ist, schaffen das Erbschaftsrecht nur die Voraussetzungen dafür, dass die Erbschaft korrekt behandelt wird. Erbschaftsrecht regelt aber nicht nur die Erbteilung, denn dieser Teil des GG regelt neben der Rechtsnachfolge auch die ordnungsgemäße Abwicklung aller Erbschaftsangelegenheiten. Beispielsweise ist auch das zuständige Erbschaftsgericht für die Eröffnung des Testaments zuständig, ebenso wie die Erteilung eines amtlichen Erbscheines, der als amtlicher Nachweis diente.

Darüber hinaus bestimmt das Erbrecht auch, ob eine Erbschaft vererbungsunwürdig ist. So ist zum Beispiel eine Person, die für den Tode des Testamentsvollstreckers verantwortlich ist, trotz Pflichtteilsanspruch oder testamentarischer Verfügung nicht würdig und bekommt daher nichts aus dem Nachlaß.

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