Elektroinstallateur Ausbildungsvergütung

Ausbildungsvergütung für Elektroinstallateure

Elektronikerin/-mann für Lohn und Ertrag Ihr Ausbildungsvergütung bewegt sich im Mittelfeld im Verhältnis zu anderen Lehrberufen. Die gute Sache über eine Bildung ist, dass Sie Ihr eigenes Einkommen vom ersten Tag an verdienen. Sie verdienen im ersten Ausbildungsjahr zwischen 500 und 550 EUR brutto pro Tag. Wir können Ihnen den exakten Preis nicht nennen, da er von Unternehmen zu Unternehmen und von Ort zu Ort variiert.

In jedem Falle steht Ihr Einkommen im Ausbildungsvertrag. Bereits im zweiten Lehrjahr steigt Ihr Einkommen auf 550 bis 620?/Monat. In der dritten Klasse sind es 620 bis 680 EUR und in den vergangenen sechs Monaten Ihrer Ausbildungszeit verdienen Sie zwischen 680 und 740 EUR. Wer seine Weiterbildung in der Hosentasche hat, steht vor der folgenden Aufgabe: dem Start ins Berufsleben.

Haben Sie einen Arbeitsplatz oder gar eine Übernahme durch Ihren Lehrbetrieb erhalten, erhalten Sie das erste vollwertige Einkommen eines Elektrikers. Sie beginnt bei durchschnittlich 1.800 EUR. Abhängig von der Firma und dem Standort kann es etwas mehr oder weniger sein. Dein Lohn wird sich über die Jahre hinweg weiterentwickeln.

Einem Studium kann auch eine Lehre folgen. Das steigert Ihre Gehaltschancen auf über 3.000 EUR pro Jahr.

im - Stellenbeschreibung, Schulung, Gehalt und Bewerbungsunterlagen

Eine Elektrikerausbildung ist seit Anfang 2003 nicht mehr möglich. An die Stelle des Ausbildungsberufes trat die Berufbezeichnung Elektroniker/-in. Generell wird dieses Arbeitsfeld jedoch durch den Arbeitsplatz als Elektriker bestimmt. Elektriker ist also der Oberbegriff, der unterschiedliche berufsrechtliche Regelungen fasst. In diesem Bereich gibt es viele unterschiedliche Spezialisierungen, vor allem in der Industrie.

In den Gewerken gibt es den Bereich Automationstechnik, in der Wirtschaft vor allem Energie- und Haustechnik, aber auch Informations- und Telekommunikationstechnologie, Betriebs-, Maschinen- und Antriebtechnik, Gebäude- und Infrastrukturtechnik sowie Luftfahrtsysteme. Abhängig von der Studienrichtung wird ein anderes Anforderungsprofil klar. Deshalb wird hier die auf der Ausbildung zum Elektriker basierende Einheitsvariante etwas klarer gefasst.

Sie sind in diesem Bereich hauptsächlich im Dienstleistungsbereich, auf der Baustelle, in der Werkstatt oder im Kundenservice aktiv. Die Installation von Elektroanlagen aller Arten gehören zu Ihrem Tätigkeitsbereich, einschließlich der Installation von Kabeln, Lampen und Schaltschränken. Er ist aber auch für die Instandhaltung oder Instandsetzung elektrischer Einrichtungen verantwortlich und gewährleistet deren Unbedenklichkeit nach den Bestimmungen des VDE (Verband Deutscher Elektrotechniker e. V.).

Jährlich werden in diesem Gebiet rund 9.100 Lehrstellen angeboten. Der Ausbildungszeitraum ist 3,5 Jahre. Die Nachfrage nach diesem Berufsstand ist groß, aber der Frauenanteil ist sehr niedrig. Der Lohn eines Wandergesellen nach seiner Lehrzeit beläuft sich auf ca. 1.650 EUR netto. Das Durchschnittsgehalt für die Berufsausbildung zum Elektrotechniker beläuft sich auf rund 500 EUR.

Wesentlicher Pluspunkt in diesem Tätigkeitsfeld ist die vergleichsweise niedrige Jugenderwerbslosigkeit. Zukünftig dürften die Beschäftigtenzahlen vergleichsweise stabil sein, weshalb die Chancen auf einen Arbeitsplatz recht gut sind. Das Berufsfeld ist mehr männlich, Frauen sind kaum zu finden. Dafür sollten Sie ein gutes Fachwissen und keine Ängste haben, sondern Achtung vor der elektrischen Energie.

Da die Elektroinstallationen an ungewohnten Stellen aufgestellt werden, müssen die Arbeiten oft in großen Tiefen oder in den engsten Winkeln durchgeführt werden, so dass Höhenangst oder beengte Platzverhältnisse nicht gerade hilfreich sind. Der Antrag auf einen Lehrausbildungsplatz sollte direkt gestellt werden. Jeder, der bereits ein kleines Berufspraktikum gemacht hat und einen guten Eindruck hinterläßt, hat gute Aussichten auf eine Ausbildung.

Die folgende Tabelle erleichtert die Einschätzung der Neigungen und Möglichkeiten für eine Tätigkeit als Elektroniker/in. Aus den Beschäftigtenzahlen geht hervor, wie viele Elektrofachkräfte beschäftigt sind und wie viele als arbeitsuchend registriert sind. Nicht berücksichtigt sind jedoch die selbständigen Elektrotechniker.

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