Eine Umschulung machen

Machen Sie eine Umschulung

Wird eine Umschulung in Teilzeit beschlossen, müssen keine Kürzungen bei der Wahl des Umschulungsberufes vorgenommen werden. In der Regel machen sich diese in Form von Leistungskürzungen und praktischen Erfahrungen in dem Beruf bemerkbar, in dem sie den Abschluss erwerben wollen. Gehe zu Wo kann ich eine Umschulung machen?

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Die Agentur für Arbeit ist daher für die Umschulung in diesen Bereichen verantwortlich. Jeder, der aus physischen Gruenden nicht weiterarbeiten kann, hat Anrecht auf eine BU-Rente. Diese müssten dann von der Pensionsversicherung übernommen werden. Deshalb ist in solchen Faellen auch die Pensionsversicherung fuer die Umschulung zustaendig. Unterstützt wird die Umschulung auf eine Aktivität, die der Mensch mit seinen Gesundheitsmöglichkeiten durchführen kann.

Mitunter erkrankt man durch den Job oder leidet an einer körperlichen Behinderung durch den Job. In diesem Fall kann die Betriebshaftpflichtversicherung oder die Unfallversicherung auch die für die Umschulung verantwortliche Kontaktperson sein, z.B. wenn es sich um einen Arbeitsunfall handelt. Ein typisches Beispiel für solche Fallbeispiele ist der ausgebildete Backer, der eine Stauballergie entwickelt:

So kann er nicht mehr berufstätig sein - wegen einer Erkrankung, die er durch seinen Berufsstand erlangt hat. Was passiert, wenn der Umschulungsantrag abgewiesen wird? Ausbildung und Umschulung sind aufwendig. Es ist für sie eine lohnende Geldanlage. Darüber hinaus sind sie auch Beitragsfonds, die alle Beiträge zur Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung auszahlen.

Die Bewerber müssen beweisen, dass es wirklich überzeugende Argumente für eine Umschulung gibt. Ein abgelehnter Umschulungsantrag kann angefochten und die Verfügung vom Arbeitsgericht überprüft werden.

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Von Steinmetzen bis zu Schmieden: Manche Berufsgruppen sind so physisch gefordert, dass die Mitarbeiter sie bis zur Pensionierung nicht mehr verfolgen können. Sie müssen dann oft neu erlernen. In manchen Berufen sind sie so mühsam, dass die Mitarbeiter sie nicht bis zum Erreichen des gesetzlich vorgeschriebenen Rentenalters halten können. Mehr und mehr ältere Menschen gehen dann wieder zur Schule und erlernen einen neuen Berufsstand - mit steigender Tendenz. 2.

"Im Jahr 2013 haben rund 2000 Menschen über 50 Jahre mit der Umschulung begonnen", sagt Ilona Mirtschin, Pressesprecherin der BAV. Die Statistik zeigt nicht, bei welchen Stellen die Mitarbeiter aufgrund von körperlichen Problemen besonders oft kündigen müssen. Alexander Legowski vom Hauptverband des Deutschen Handwerks empfiehlt allen, die körperlich krank sind und ihre Aufgabe auf Dauer nicht mehr erfüllen können, sich zuerst an ihren Auftraggeber zu wenden. 2.

Oftmals gibt es einen anderen Nutzen für den Betroffenen im eigenen Haus - zum Beispiel im Warenlager oder im Buro. In vielen Betrieben besteht aufgrund des Mangels an qualifizierten Arbeitskräften ein großes Bedürfnis, die älteren Arbeitnehmer zu binden. Bei grösseren Betrieben gibt es oft gar Spezialprogramme, die dazu beitragen, Mitarbeitende mit physischen Beschwerden im Hause zu haben.

Besteht die Gefahr des Arbeitsplatzverlustes, sollten sich die Betroffenen schnellstmöglich an die örtliche Arbeitsvermittlung wenden. Alternativ dazu gibt es in nahezu allen Großstädten gemeinsame Servicezentren für die Wiedereingliederung. Die Betroffenen können auch hier eine Umschulung anstreben, die in der Regel von der Agentur für Arbeit getragen wird. Will ein Handwerksbetrieb zum Beispiel in seiner Industrie verbleiben und benötigt nur noch eine weitere Qualifikation, um in einem Amt zu wirken, kann dies oft innerhalb weniger Monate erreicht werden.

Grundvoraussetzung für die Umschulung ist jedoch, dass der Mitarbeiter eine Sichtweise auf den neuen Berufsstand hat. Eine Umschulung nimmt in der Regel zwei Jahre in Anspruch. "Der Umschulungsaufwand ist in der Regel vollständig gedeckt", erläutert Mitschin. Sie kann auch Privatunterricht bezahlen, wenn ein Umschulungsteilnehmer damit nicht fertig wird. Es ist optimal, wenn die Mitarbeiter nach der Umschulung in der selben Industrie sind.

"Eine Dachdeckerfirma, eine Einkaufskooperation oder ein Dachziegellieferant wäre eine gute Adresse", sagt Berufsberaterin Doris Brenner aus Rödermark. Senioren sollten nach der Umschulung zunächst über den Kontakt zu einem neuen Mitarbeiter suchen, so Brenner.

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