Eignungsvoraussetzungen Ausbilder

Qualifikationsanforderungen für TrainerInnen

Instruktorenausbildung - Die Anforderungen an Instruktoren - Special Die Trainer müssen über eine professionelle und persönliche Qualifikation verfügen. Das bedeutet, dass diejenigen, die die AEVO (Ausbildereignungsverordnung) abgelegt haben, nicht automatisch zur Ausbildung berechtigt sind. Der Berufseignung wird die Berufseignung sowie die Berufs- und Arbeitspädagogische Fähigkeit zugeordnet: Berufseignung. Professionell einsetzbar sind Menschen, die über ausreichende Fachkenntnisse, Kenntnisse und Fähigkeiten zur Vermittlung der Ausbildungsinhalte verfügen.

Der Nachweis hierfür ist ein beruflicher Abschluss oder eine mehrjährige Berufserfahrung im angestrebten Ausbildungsberuf. Berufspädagogische Befähigung (Ausbildungszeugnis): Die Ausbilder bescheinigen ihre pädagogischen Fähigkeiten durch das Bestehen der Eignungsprüfung nach der Ausbildereignungsverordnung oder durch das Bestehen der Meisterprüfung. Grundsätzlich wird die eigene Tauglichkeit vorausgesetzt. Bei erkennbaren persönlichen Mängeln kann die eigene Tauglichkeit entzogen werden.

Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Ausbilder rechtsradikale Ideen ausbreitet.

Grundvoraussetzungen

Ausbilder sind die Vertragsparteien des Ausbildungsvertrages, d.h. diejenigen, die als Unternehmer auftreten und die Praktikanten einbeziehen. In den §§ 28, 29 BBiG sind die Anforderungen an die Beschäftigung von Praktikanten festgelegt. Demnach müssen Trainer "persönlich geeignet" sein. Dies gilt vor allem dann nicht, wenn sie mehrfach gegen das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) oder nachfolgende Vorschriften verstossen haben oder wenn sie nicht in der Lage sind, Kindern und Jugendlichen Arbeit zu geben.

Verantwortlich sind diejenigen, die in ihrer Praxis die Haupt- und Eigenverantwortung für die Praktikanten haben. In den §§ 28, 29 und 30 BBiG sind die Anforderungen an die Arbeit als Ausbilder festgelegt. Demnach müssen Trainer "persönlich und beruflich geeignet" sein. Sie sind vor allem dann nicht für sich selbst tauglich, wenn sie mehrfach gegen das BBiG oder nachfolgende Vorschriften verstossen haben oder wenn sie nicht in der Lage sind, Kindern und Jugendlichen Arbeit zu geben.

Nach § 30 des Bundesdatenschutzgesetzes (BBiG) in Verbindung mit § 1 der Trainer Eignungsverordnung (AusbEignV) sind alle Mitglieder der Steuerberater- und Wirtschaftsprüferberufe technisch qualifiziert für die Ausbildung von Steuerfachangestellten. Die Mitglieder der Freiberufler müssen ihre beruflichen und berufspädagogischen Fähigkeiten nicht gesondert nachweisen (sog. "Ausbildungsnachweis").

Weitere an der Schulung beteiligten Mitarbeiter sind Büroangestellte, die weder die Aufgabe der Ausbilder noch die Aufgabe der Ausbilder wahrnehmen, sondern an der professionellen Begleitung der Praktikanten in der täglichen Arbeit des Büros beteiligt sind. Für die Teilnahme anderer Teilnehmer an der Schulung gelten die Anforderungen des 28 Abs. 3 und der §§ 29, 30BiG.

Die Teilnahme muss anschließend unter der Leitung des Lehrers stattfinden. Die Teilnehmer müssen zudem "persönlich geeignet" sein und "die für die Lehre von Bildungsinhalten notwendigen fachlichen Kompetenzen, Wissen und Fähigkeiten" mitbringen. Die Teilnehmer sind vor allem dann nicht für sich selbst tauglich, wenn sie mehrfach gegen das BBiG oder nachfolgende Vorschriften verstossen haben oder wenn sie nicht in der Lage sind, Kindern und Jugendlichen Arbeit zu geben.

In einem der Lehre angepassten Fachgebiet bietet Ihnen unser Unternehmen unterschiedliche Prüfungsalternativen sowie eine entsprechende Praxisphase.

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