Duales system der Berufsausbildung Definition

Das duale System der Berufsausbildung Definition

Die Berufsausbildung im dualen System und ihre Vorreiter - A....

Das Schaubild gibt einen Gesamtüberblick über die wesentlichen strukturellen Merkmale des dualen Ausbildungssystems und soll einen Gesamtüberblick über die duale Berufsausbildung geben. Es basiert auf einer Präsentation von Arnold und Krämer in ihrer Diplomarbeit "Berufsbildung in der BRD ", wurde aber weiter entwickelt. Da sowohl der Ausbildungsbetrieb als auch die Berufsfachschule der Qualifizierung von Nachwuchskräften dient, wurden sie als Stützpfeiler des Berufsbildungssystems vorgestellt.

Da in diesem Bildungsmodell die Überlegenheit des Lernortes Unternehmen klar im Vordergrund steht, wurde dieses Subsystem im Vergleich zur Berufsfachschule verhältnismäßig groß präsentiert. Besonderes Augenmerk wird auf die "Doppelrolle" der jungen Menschen gelegt, die zum einen den Stellenwert von Lehrlingen (Betrieb) und zum anderen von Schülern (Berufsschule) haben und die Hauptakteure im Dualsystem (als Wohnhaus dargestellt) sind, ohne die eine doppelte Berufsausbildung sinnlos wäre.

Der Treppenaufgang des "Dualen Systems Haus" bildet die drei Grundprinzipien Konsensprinzip, Berufsgrundsatz und Dualitätsprinzip, die die rechtliche Basis für das duale Berufsbildungsmodell sind. Fast jedes Bundesland hat ein eigenes Berufsbildungssystem, das als Teil des entsprechenden Bildungswesens von historischen, politischen und gesellschaftlichen Ereignissen beeinflusst und an neue Anforderungen und Umstände angepaßt wurde.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Begriff - Das doppelte System der Berufsausbildung und seine Vorstufen - Eine historisch systematische Betrachtung der Entwicklungen in Deutschland von 1869 bis 1945 Obwohl die Anzahl der Beteiligten im doppelten System von 2006 bis 1995 um knapp zehn Prozentpunkte zurückgegangen ist, wird hier die große Bedeutung des doppelten Berufsbildungssystems, das von vielen Berufsbildungslehrern als "Kernelement der Berufsausbildung in Deutschland"[2] beschrieben wird, mit beinahe 40% deutlich.

Obwohl die doppelte Berufsausbildung in Deutschland ein "einheitliches und dichtes institutionelles System"[3] ist, lange Zeit als "Vorzeigemodell des Bildungssystems und als Qualifikationsgrundlage des Produktions- und Sozialmodells Deutschland"[4] angesehen wurde und lange Zeit ein Vorbild für andere Staaten war und ist, hat sie außerhalb des Deutsch sprechenden Raums wenig imitiert.

Weshalb ist es notwendig, sich mit dem System der doppelten Berufsausbildung auseinanderzusetzen? Antwort: In seinen Bemerkungen betont er, dass "die Berufsausbildung ein essentieller Faktor für den Standort [....]"[6] ist und damit einen großen Anteil an ihrer Wettbewerbsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit in einem Rohstoffarmut wie Deutschland hat. In Deutschland ist die Berufsausbildung bereits Gegenstand einer fast unüberschaubar großen Zahl von Fachbüchern.

Hervorzuheben sind die vielen Werke von Wolf-Dietrich Greinert und vor allem von Karlwilhelm Stratmann. Fakt ist, dass das bundesdeutsche Berufsbildungssystem in einer " Wirtschafts- und Strukturkrise " steckt[14]. Allerdings soll in dieser Studie nicht darüber beraten oder darüber nachgedacht werden, wie die gegenwärtigen Problemstellungen, Krisensituationen und Reformvorhaben des dualen System aussieht oder wie ihre künftige Entwicklung aussieht, da es hier eine große Anzahl unterschiedlicher Gutachten gibt, die von den Zeichen der Auflösung oder vom Zusammenbruch der doppelten Berufsausbildung[15] bis zu ihrem Fortbestand durch ihre Dehnung und Anpassungsfähigkeit[16] reichen.

Es soll eher eine geschichtliche Untersuchung der Entwicklung, der Veränderung und der Veränderungsprozesse in der beruflichen Bildung in der BRD angestrebt werden. Vor allem das Zusammenspiel der beiden Bildungsstandorte duales System, Unternehmen und berufsbildende Schule in den entsprechenden Zeiten soll auf den Prüfstand gestellt werden. Im Gegensatz zu Wolf-Dietrich Greinerts Praxis, die Entstehung der doppelten Berufsausbildung in drei Teile zu unterteilen (erste Phase der Gründung (1870-1920); zweite Phase der Konsolidierung (1920-1970) und dritte Phase der Erweiterung des doppelten Berufsbildungssystems (ab 1970), wird eine genauere Unterscheidung der Einzelphasen angestrebt.

Es wäre sicher spannend, eine Möglichkeit zu erfahren, warum und vor allem wie das doppelte System der Berufsausbildung alle Änderungen und Forderungen in seiner mehr als hundertjährigen Geschichte überstehen konnte und nicht bereits seinen Niedergang erlitten hat. Die zu untersuchende Periode, die auf der einen Seite einen Einblick in die verschiedenen Entstehungsphasen der doppelten Berufsausbildung geben soll, ist auf die Zeit des Reiches, von der Republik Weimar bis zur Zeit des Nationalsozialismus, begrenzt.

Die drei Etappen werden jeweils in einem soziohistorischen Trias, einer betriebsinternen Ausbildungsanalyse und einer Berufsschuluntersuchung beleuchtet, die dann einer kritischen Bewertung und Zusammenfassung unterzogen werden. Zur Schaffung einer Verständigungsgrundlage wird zunächst in einem Einführungskapitel versucht, den Begriff "duales System" zu definieren, um die strukturellen und organisatorischen Merkmale des dualen System zu verdeutlichen, und dann wird die doppelte Berufsausbildung in den drei Zeitepochen hintereinander erörtert.

Zum Verständnis einer historischen Auseinandersetzung mit der Entstehung des Systems der doppelten Berufsausbildung muss zunächst die folgende Fragestellung geklärt werden: "Was bedeutet der Ausdruck "duales System"? Rolf Arnold und Joachim Münch betonen als wesentliches Charakteristikum der doppelten Berufsausbildung das Zusammenspiel zwischen privaten Unternehmen auf der einen Seite und öffentlichen berufsbildenden Schulen auf der anderen Seite,[24] Wolf-Dietrich Greinert weist explizit darauf hin, dass "nicht die Zahl der Bildungsstandorte, sondern eine doppelte Organisationsform, die aus einem privatwirtschaftlich, also nach marktwirtschaftlichen Regeln arbeitenden Bildungssektor und einem staatlichen Berufsbildungsgesetz, das den Berufsausbildungsmarkt bestimmt"[25], das ist.

In ihrer Begleitfunktion sprechen die beiden Unternehmen als " Übergewichtige des innerbetrieblichen Anteils der Berufsausbildung "[31], weshalb die Berufsfachschule als berufsbegleitende Schule heute nicht mehr als gleichwertiger Partner in einem Netzwerk der Doppelausbildung, sondern als "Juniorpartner"[32] oder "Annex der unternehmerischen Entscheidungsprozesse"[33] anerkannt wird. Die Rechtsgrundlagen für die meist privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen stellen das Bundesgesetz über die berufsbildenden Schulen (BBiG) und die HwO dar, während für die berufsbildenden Schulen die Schulgesetze der Länder zuständig sind.

Ähnlich ist die finanzielle Ausstattung der beiden Lernstandorte, so dass die Unternehmen den Großteil ihrer Bildungskosten selbst aufbringen. In der folgenden Abbildung sollen die wesentlichen strukturellen Besonderheiten der Dualen Berufsausbildung in Deutschland zusammengefasst werden. Es wird nun in den folgenden Abschnitten die Aufgabenstellung sein, durch eine genaue Betrachtung der einzelnen Zeiten zu ermitteln, wobei zum einen die doppelte Berufsausbildung bzw. deren Wegbereiter geformt wurden, was ihre Charakteristika waren und zum anderen, wie das VerhÃ?ltnis der beiden Ausbildungsorte zueinander war.

Der Einsatz von neuen Fertigungsverfahren machte eine "systematische technische Qualifizierung"[37] unabdingbar. Schon vor dem Abitur 1871 muss die Überlegung zur innerbetrieblichen Berufsausbildung im Reich beginnen, nämlich mit dem Gewerbegesetz (GO) für den NDR. Die Handwerksordnung sollte deshalb näher betrachtet werden, weil sie ein analysierbares Abbild der entsprechenden Verhältnisse in der Berufsausbildung im 19.

"77 ] Dieser Absatz könnte als erster Hinweis auf die derzeitige Verpflichtung zum Besuch der Berufsschule aufgefasst werden. Vor allem die ostdeutschen Regionen betonten sich jedoch durch das Einhalten " alter Produktionsmethoden [....], durch eine übertriebene Hervorhebung des Stauunterschieds zwischen Auszubildenden und Wandergesellen und durch eine strikte Abkehr von legitimen beruflichen Interessen junger Menschen "[89], so dass es um 1875 in Deutschland kein ordentliches Ausbildungssystem gab.

90] Ein Jahr später schreibt der Diplomingenieur und Leiter der Industrieakademie Berlin Franz Reuleaux in seinen Reportagen von der Welt-Ausstellung in Philadelphia (1876), dass für dt. Erzeugnisse "billig und schlecht" befunden wurde, was dazu führte, dass diese Gruppe von Wörtern oft im Rahmen der Erziehungsfrage benutzt wurde. 91] Erste deutliche Zeichen für die Entwicklung eines betrieblichen Bildungssystems sahen Georg und Künze 1877/78, als Karl Bücher 1877 seine Veröffentlichung "Die gewerbliche Bildfrage und der industrielle Rückgang" herausgab, in der er die Ausrichtung der Arbeitnehmerausbildung auf die "Berufsidee" publizierte und im folgenden Jahr der Preußische Bundeswirtschaftsminister in den Ausbildungswerkstätten der staatlichen Bahnverwaltung Vorschriften zur Ausbildung der Arbeitnehmer vorlegte.

92 ] Da Karl Bücher einer der ersten Initiatoren einer neuen Berufsausbildung war, werden seine Vorstellungen und Erwägungen im weiteren Verlauf näher beleuchtet. Zur Sicherstellung einer besseren Berufsausbildung verlangte er, dass die Lehrlingsausbildung nicht mehr in den Betrieben durchgeführt wird, sondern dass dafür besondere Einrichtungen eingerichtet werden.

Nach 1978 wichen sowohl die Deutsch-Konservative als auch die auf der Suche nach einer neuen Wählergruppe von den liberal-ökonomischen Grundsätzen ab, so dass die Mehrheit des Reichstags, bestehend aus Vertretern der CDU, der Mitte und ab 1896 auch der Nationalen Liberaldemokraten, für einen privilegierten Handel eintrat.

Ein Novum gegenüber dem GO von 1869 ist, dass die Version 78 den Begriff "Lehrling" nicht definiert. Für Georg und Kunze stellen die vom Wirtschaftsministerium Preußens im folgenden Jahr herausgegebenen Vorschriften zur Ausbildung der Arbeiter in den Ausbildungswerkstätten der Staatsbahn, wie bereits erwähnt, neben den 1877 von Karl Bücher veröffentlichten Arbeiten zum Thema "Die Frage der industriellen Bildung und des industriellen Niedergangs" die ersten Zeichen für die Entwicklung eines Berufsbildungssystems in der Industrie-Schule dar.

Nach Greinert war die Novellierung von 1897 das sogenannte "Gesetz zum Schutz der Handwerker"[112] "das bedeutendste Recht des Reiches"[113] in Verbindung mit der Neuordnung des Handwerkes oder, wie Blankertz es ausdrückt, der "Ursprung des Dualismus "[114], mit dessen Unterstützung es dem Handwerkssektor "gelang, sein angestammtes Bildungssystem wiederherzustellen. In § 127 wurden die Aufgaben des Lehrers präzise festgelegt.

1 ] Siehe: Erziehung in Deutschland http://www.bildungsbericht.de/daten2008/bb_2008. pdf (aufgerufen am 13.12. 2009 um 10:32 Uhr) S. 96[2] Laser lo, A (1997): Förderung der beruflichen Weiterbildung in Deutschland. S. 35[3] J. ( (Hrsg) (2008): Erziehung in der BRD. 5 ] Bonntrup, H.-J. /Pulte, P.(Hrsg.) (2001): Anleitung für Berufsausbildung im Dualen System.

S. 72. [6] Laser, A (1997): Förderung der Berufsbildung in Deutschland. 7 ] W.-D. (1998): Das System der Berufsausbildung in Deutschland. S. 12.[8] S. 12 s. 12.[8] s. 12 k., F.-J. /Pätzold, G.(ed.) (1999): Wortbuch Berufs- und Wirtschaftspädagogik. 10 ] Siehe dazu auch: Das System der Berufsausbildung in Deutschland (1998). S. 30[11] Schönefeld, Eberhard(1986): Das System der dualen Berufsausbildung.

S. 25[12] Neben dem Prinzip der Dualität und des Konsenses ist das Berufungsprinzip eine der drei Grundpfeiler der doppelten Berufsausbildung. "Damit wird die Aufnahme einer vielfältigen, handfesten Berufstätigkeit durch mehrere Jahre Berufsausbildung in breiten, bundesweiten Bildungsberufen sichergestellt. "Kutscha, G.: Ausbildungspolitik in der BRD http://www.uni-due.de/imperia/md/content/berufspaedagogik/berufsbildungspolitik_ver10-01-2007.pdf:(S. 46- 52).

14 ] W.-D. (1998): Das System der beruflichen Bildung in Deutschland. Ein duales System der betrieblichen Berufsausbildung hat keine Perspektive. Lempert, W. (1995): Die Geschichte vom unaufhaltbaren Untergang des " doppelten System ". Im: Journal für Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Ausgabe Nr. 2 - S. 225-230 [17] Arnold, R/ Münch, J (1996): Frage und Antwort zum System der beruflichen Bildung in Deutschland.

S3[ 18] Siehe Stender, J. (2006): Berufsausbildung in der BRD. S. 107. [19] W.-D. (1998): Das System der beruflichen Bildung in Deutschland. S. 23[20] J. Baumert, J. (et al.)(Hrsg) (2008): Bildung in der BRD. S. 543. [21] Fuchs-Brüninghoff, E./Gröner, H. (2004): Wörterbuch der Berufsausbildung. S. 136 [22] Siehe auch: Das Bildungssystem in der BRD, J. und anderen.

S. 547[23] Cf. Georg, W./ Mattern, C. (1997): Organization, Planning and Law of Education W.S.11.[25] Greinert, W.-D. (1998): The German System of Vocational Education and Training. S. 23.[26] Arnold, R/ Münch, J (1996): Frage und Antwort zum System der beruflichen Bildung in Deutschland. Die Berufsausbildung (1976). S. 41. [28] Siehe Stender, J. (2006): Berufsausbildung in der BRD.

S. 108. [29] München, J.(1994): Das Berufsausbildungssystem in der deutschen Föderalismus. S. 41. Dazu auch Kutscha, G.(1992): Das duale System der Berufsausbildung in der BRD - ein Auslaufmodell? Ort: Die Berufsschule. Siehe Greinert, W.-D. (2003): Das berufliche Prinzip als Muster der Orientierung in deutschen Berufsbildungsmodellen.

Ort: Berufsausbildung ohne Berufe? S. 81[32] J. Baumert, J. (et al.)(Hrsg) (2008): Ausbildung in der BRD. 33 ] Nikolaus, R. (1998): Der Berufsschulauftrag im "dualen System". K.-H. (Hrsg.)(1998): Didaktisch-organisatorische Konzeption der vorberuflichen und beruflichen Ausbildung. S. 291. [34] Fräckmann, M. (et al.) (1983): Das System der Berufsausbildung.

Stender, J. (2006): Vocational training in the Federal Republic of Germany. Siehe Henning, F.W.(1989): Industrielle Entwicklung in Deutschland 1800-1914. S.111 ff. 37 ] Georg, W./ Kunze, A.(1981): Soziale Geschichte der beruflichen Ausbildung.

39 ] V. Ullrich, V.: Die Nervengroßmacht 1871-1918, S.285-292.[40] V. Abel, H. (1963): Das berufliche Problem im industriellen Bildungssystem Deutschlands. S. 31 [41] Siehe Hoffmann, E. (1962): Zur Berufsbildungsgeschichte in Deutschland. 44 ] Wehler, H.-U. (2006): Sozialgeschichte 1849-1914, S.579 [45] Siehe Henning, F.W.(1989): Industrielle Entwicklung in Deutschland 1800-1914, S.128[46] Siehe Greinert, W.-D. (1998): Das System der deutschen Berufsausbildung.

S. 38.[47] Gréinert, W.-D. (2007): Erwerbsqualifikation jenseits des Industriellen. 51 ] Georg, W./ Kunze, A.(1981): Soziale Geschichte der beruflichen Bildung. S. 49.[52] Fa. Schlüter, A. / Stratmann, K.-W. (1985): Lehrmittelbestand. S. 22. [53] Henning, F.W.(1989): Industrielle Entwicklung in Deutschland 1800-1914.[54] V. Ullrich, V.: Die große Macht der Nervosität 1871-1918.[57] Ebd.

S. 106. [60] Siehe Henning, F.W.(1989): Die Industriealisierung in Deutschland 1800-1914.[61] Dazu im Detail Wehler, H.-U. (2006): Soziale Geschichte Deutschlands 1849-1914. 64 ] Ebd. S. 72[65] Georg, W./ Kunze, A.(1981): Soziale Geschichte der beruflichen Bildung. 1981: Soziale Geschichte der Berufsbildung. S. 49. [67] Siehe Georg, W./ Kunze, A.(1981): Soziale Geschichte der beruflichen Bildung.

S. 49. [68] Siehe Greinert, W.-D. (1998): Das System der beruflichen Bildung in Deutschland. S. 38. Auch hierfür Stratmann, K.W.:(1991): Berufsausbildung. S. 371[69] See Bontrup, H.-J. /Pulte, P.(Hrsg.) (2001): Anleitung Bildung - Berufsausbildung im dualen System. S. 69 [70] Siehe Greinert, W.-D. (2007): Beschäftigungsqualifizierung jenseits des Industriellen.

S. 45[71] Gewerbeordnung für den Nordbund vom 21. 6. 1869, S. 150 Dazu auch Schlüpfer, A./ Stratmann, K.-W. (1985): Quelle und Unterlagen zur innerbetrieblichen Berufsausbildung. 74 ] Eßig, O. (1921): Die Berufsfachschule als Mitglied der Fertigungsschule. 76 ] Siehe Greinert, W.-D. (2007): Beschäftigungsqualifizierung jenseits des Industriellen. 78 ] München, J. (1994): Das Berufsausbildungssystem in der BRD.

S. 30. [79] Stratmann, K.-W. (1991): Berufsausbildung. S. 372. [80] Siehe Greinert, W.-D. (2007): Erwerbsqualifikation jenseits des Industriestandard. S. 39.[81] Siehe Greinert, W.D. (1998): Das System der beruflichen Bildung in Deutschland. S. 36 [82] Siehe Schlüter, A./ Stratmann, K.-W. (1985): Lehrmittelbestand.

S. 25[83] Brentano quotiert nach Stratmann, K.-W. (et al.) (2003): Industrielle Lehrlingsausbildung in Deutschland. S. p.269.[84] Brentano quotes Schlüter, A./ Stratmann, K.-W. (1985): In-company vocational training 1869-1918. p.94. Dazu auch Pätzold, G (et al.)(2007): Gesellschaftliche Modernisierung and gewerbliche Lehrlingserziehung. auf Englisch. 87 ] Siehe auch: Quelle und Unterlagen zur Ausbildung.

89 ] W.-D. (2007): Beschäftigungsqualifizierung jenseits des Industriellen. S. 40. [90] Siehe Rinneberg in Anlehnung an den Text von Dr. G. Greinert, W.-D. (2007): Beschäftigungsqualifizierung jenseits des Industriellen. S. 249. [92] Siehe Georg, W./ Kunze, A.(1981): Soziale Geschichte der beruflichen Bildung. S. 52. [93] Karl Bücher führt nach Schlicker, A./ Stratmann, K.-W. (1985): Quelle und Unterlagen zur Ausbildung im Betrieb.

S. 64 [100] Siehe Greinert, W.-D. (2007): Beschäftigungsqualifizierung jenseits des Industriellen. 101 ] Siehe Greinert, W.-D. (2007): Beschäftigungsqualifizierung jenseits des Industriellen. 102 ] Siehe Hoffmann, E. (1962): Zur Berufsbildungsgeschichte in Deutschland. Gilde: http://woerterbuch.babylon. com/innung/ (aufgerufen am 03.01. 2010 um 12:14 Uhr)[105] Stratmann, K.-W. (1991): Berufsausbildung.

Bd. 4, S. 373[106] Siehe Georg, W./ Kunze, A.(1981): Die soziale Entwicklung der beruflichen Bildung. S. 59. [107] Fa. Schlüter, A. / Stratmann, K.-W. (1985): Lehrmittelbestand. 113 ] W.-D. Grainert (2007): Beschäftigungsqualifizierung jenseits des Industriellen. S. 119. [115] Gréinert, W.-D. (2007): Erwerbsqualifikation jenseits des Industriellen. 116 ] Hoffmann, E. (1962): Zur Berufsbildungsgeschichte in Deutschland.

S. 11. [117] Siehe Schlüter, A./ Stratmann, K.-W. (1985): Lehrmittelbestand. S. 211. [118] Ebd. S. 215. [119] Ebd. S. 219.[120] Siehe Schlüter, A./ Stratmann, K.-W. (1985): Lehrmittelbestand. 123 ] Hoffmann, E. (1962): Zur Berufsbildungsgeschichte in Deutschland.

S. 11.[124] Siehe Schlüter, A./ Stratmann, K.-W. (1985): Quelle und Unterlagen zur Ausbildung im Betrieb. S. 127. [129] Siehe Schlüter, A./ Stratmann, K.-W. (1985): Quelle und Unterlagen zur innerbetrieblichen Berufsausbildung. S. 261.[130] Siehe Hoffmann, E. (1962): Zur Berufsbildungsgeschichte in Deutschland. S. 31.[131] Pätzold, G. (1980): Ausbildungsberuf.

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