Duales system Definition

Definition des dualen Systems

Durch den Erwerb einer Lizenz können Lizenznehmer Verpackungen über das duale System recyceln lassen. Das Duale System Deutschland (DSD) - Wirtschaftswörterbuch ist 1990 im Vorfeld der 1991 in Kraft getretenen Verpackungsverordnung entstanden (in der Absicht, Verpackungsabfälle zu vermeiden und zu verwerten). Eine private Einrichtung, die die in der Verpackungsverordnung festgeschriebene Pflicht der Wirtschaft zur Wiederverwertung von Handelsverpackungen für die einzelnen Betriebe einhält.

Im Dualen System werden die Erfassung, das Sortieren und das Recycling von Verpackungsmaterialien geregelt. Durch den Kauf einer solchen Genehmigung können die Lizenzpartner die Verpackung über das Dualsystem recyceln lassen. Umfassendes, haushaltsorientiertes, privates Sammelsystem zur Übernahme von gebrauchten Handelsverpackungen, dessen anfallende Gebühren von der Handelsebene getragen und an private Endverbraucher weitergegeben werden. In der DSD haben sich Händler, Abfüllbetriebe, Firmen der Konsumgüterbranche, der Verpackung, der Rohstoffe und der Entsorgungswirtschaft zusammengefunden.

Die DSD sorgt dafür, dass alle Verpackungsmaterialien gesammelt, aussortiert und recycelt werden. Die Bedeckungsgrade liegen bei 60 % für Gläser, 40 % für Weissblech, 30 % für Aluminium/Karton/Papier/Kunststoff und 20 % für Verbundwerkstoffe. Die DSD ist jedoch Gegenstand umfangreicher Kritiken, da die gelben Beutel teilweise eingeäschert (thermisch verwertet) oder unter ungünstigen Bedingungen in Niedriglohnländern aussortiert oder mit anderen zuvor abgeschiedenen Recyclingmaterialien durchmischt werden.

Normale Differenzialgleichungen - H. W. Knopfloch, F. Kappel

Dieser Band ist als Wegweiser im wahrsten Sinn des Wortes zu verstehen. Sie ist so strukturiert, dass sie die Studenten ab dem zweiten Ausbildungsjahr in ihre beruflichen Aktivitäten begleitet und ihnen hilft, Antworten auf die wesentlichen Fragestellungen zum Warum und Warum gewöhnlicher Differenzialgleichungen zu erhalten.

Bei den in diesem Band angesprochenen Studenten handelt es sich nicht nur um Mathematikern, sondern auch um Wissenschaftler und Techniker (insbesondere Regelungstechniker) und Repräsentanten von Fachgebieten, in denen dynamische Modelle verwendet werden (z.B. Ökonomen und Biologen). Es galt bei der Themenwahl zu vermeiden, sich zu sehr mit Allgemeinplätzen zu beschäftigen und an der Spitze jener Problemstellungen zu stehen, für die man normalerweise ein Differenzialgleichungsbuch zur Verfügung hat.

Eine weitere Voraussetzung war, dass der konzeptionelle Arbeitsaufwand in einem vernünftigen Rahmen zu den Ergebnissen steht und auf die bisherige Ausbildung abgestimmt ist, wie sie in den Grundlagenvorlesungen der Mathematik des ersten Jahres (Ana-Lyse I und II, Lineare Algebra) erworben wurde.

Mehr zum Thema