Duales Studium mit Fachhochschulreife

Doppelstudium mit Fachhochschulreife

ein Vollzeit-, Teilzeit- und duales Studium? Jobportale - Forschungskooperationen - Duales Studium - Modellkooperatives Studium - Modellstudium mit vertiefter Praxiserfahrung - Kooperationspartner werden. Das Studium ist mit hohen Kosten verbunden.

Praxisnahes Studium

Die Bewerbungsfrist für das WS 2018/19 ist an vielen Universitäten erloschen. Die Auswahl- und Antragsverfahren an der RFH Köln sind ebenfalls in vollem Gange. Allerdings wurden, um den spätentschiedenen Studierenden die Chance zu geben, ihr Studium im WS 2018/19 (Vorlesungsbeginn jeweils am 09.09.2018) zu beginnen, Plätze im Rahmen des Nachbewerbungsverfahrens vergeben. Die RFH führt zu Beginn des Semesters Überbrückungskurse in den Schwerpunktfächern Mathe und Anglistik durch, um die Vorkenntnisse aufzufrischen.

Ein beeindruckender Ausschnitt aus Web-Projekten, medienübergreifenden Aktionen, Filmen und Projekten aus allen Sparten wurde den Besuchern am Präsentationstag (12. Juni 2018) von den Mediendesign-Studenten der Hochschule Köln präsentiert - auch von Kunden. Mit SAFe® steht eine freie Wissensdatenbank zur Verfügung, die einen bewährten, holistischen Ansatz zur agilen Geschäftsausrichtung darstellt. Der nächste SAFe-Zertifizierungskurs ("Leading SAFe") wird von der RFH (Rheinische FH Köln) am 27. bzw. 28. August in Köln angeboten.

Du denkst über ein Studium nach, hast aber noch viele weitere offene Punkte zum Studium an der RFH Köln? Wollen Sie wissen, was Sie bei uns lernen können und was sind die Besonderheiten zwischen Vollzeitstudium, Teilzeitstudium und dualem Studium? Wollen Sie mehr über bestimmte Lerninhalte wissen?

Was sind die Grundvoraussetzungen, um bei uns zu lernen? Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss! 476 Hochschulabsolventen des Sommerhalbjahres 2018 konnten vom 16. Juni bis einschließlich 18. Juni ihren Abschluss mit ihren Angehörigen, Freunden und Dozenten feiern.

Studien und Ausbildung: Duale Studenten haben gute Leistungen - Wissen

Doppeldiplomstudiengänge sind die richtige Wahl. Zwischen 2004 und 2016 verdreifachte sich die Anzahl der Studienprogramme und die Anzahl der Studenten stieg von 41.000 auf 100.000. Das DZHW hat erforscht, was Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung zu einem Doppelstudium anregt.

Zentraler Befund: Eines der bedeutendsten Motive ist laut der im Rahmen des DZHW-Briefes (02/2018) publizierten Untersuchung "eine starke Tendenz zur Praxis und der Wille zur finanziellen Sicherheit". Im Rahmen der berufsintegrierenden Version des Doppelstudiums wird zusätzlich zum Studium ein selbständiger Ausbildungsnachweis erlangt. Bei der praxisintegrierten Version wird der Kurs von praxisnahen Phasen in Betrieben flankiert.

Von denjenigen mit Hochschulzugangsberechtigung, die zur Berufspraxis tendieren, haben nur sechs von ihnen, für die "Praxis" nichts zu bedeuten hat, ein duales Studium begonnen. Grundlage der Untersuchung ist das DZHW-Panel (Jahrgang 2015), eine repräsentative Umfrage zu dieser Kohorte von Abiturienten. Im Anschluss an das Doppelstudium wurden Jugendliche befragt, die in einem Studiengang studieren oder dies sicherlich planen, in dem sowohl ein duales als auch ein reguläres Studium angeboten wird.

Fast 3000 Studenten wurden für die DZHW Studie interviewt, davon 585 zweifach. Laut DZHW hat sich fast jeder zehnte Student im Abschlussjahr 2015 für ein duales Studium entschlossen. Doch die " wirtschaftliche Absicherung " des doppelten Systems ist relativ: Nach dem Portal erhalten die Auszubildenden im ersten Jahr je nach Sektor zwischen 350 EUR im Hotel- und Touristikmanagement und gut 1.000 EUR in der IT.

Aber auch der Wille zu einer gesicherten Berufszukunft motiviert Doppelstudenten. Allerdings ist ein sicheres Umfeld für Schulabgänger, die nicht das Vertrauen haben, an einer Universität zu studieren, kein duales Studium. Ganz im Gegenteil: Von allen Studieninteressierten, die ihre Erfolgsaussichten als niedrig eingeschätzt haben, nehmen nur zehn und 90 Prozent einen Doppelstudiumsplatz ein.

Dementsprechend ist der Prozentsatz der überdurchschnittlich qualifizierten Doppelschüler (25 Prozent) größer als derjenige der unterdurchschnittlich qualifizierten Schüler (12 Prozent). Daher würden die Ansprüche an ein duales Studium als besonders hoch eingeschätzt, meint das Autoren-Team des DZHW. Die Familienausbildung habe keinen unmittelbaren Einfluß auf den Beginn eines Doppelstudiums, heisst es.

Damit entscheidet sich jeder fünfte Studierende mit akademischem, aber auch jeder fünfte mit nicht-akademischem Hintergrund dafür. Unter den Doppelstudenten sind jedoch Schulabgänger oder Hochschulabsolventen mit Zuwanderungsgeschichte zu wenig vertreten. Einerseits vermuten die DZHW, dass die Migrantinnen und Migranten möglicherweise weniger Lust auf ein duales Studiensystem haben und ein Studium in Studiengängen anstreben, in denen es ein solches nicht gibt.

Andererseits ist es möglich, dass Firmen und Firmen Hochschulabsolventen mit Zuwanderungsgeschichte weniger häufig aussuchen. Zur Ausschöpfung des vollen Potenzials aller Berechtigten empfehlen die Verfasser, in Zukunft vor allem unter den Migrantinnen und Migranten zu werben - und Firmen für diese Zielgruppe zu begeistern.

Auch interessant

Mehr zum Thema