Duales Medizinstudium

Doppel-Medizinstudium

In Deutschland ist das Studium der Medizin nach wie vor sehr beliebt. Und so finden Sie eine Lösung! Deshalb ist der Weg zur medizinischen Fakultät über eine schmale Strasse, die NC-Nummer. Welche Alternative zu medizinischen Studien gibt es? Vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern können Sie sich mit humanmedizinischen Fragestellungen auseinandersetzen.

Allerdings wird der Schwerpunkt dann definitiv auf der Erforschung und weniger auf dem Handling und der Behandlung von Patientinnen und Patienten sein.

Doch auch: Die Standardthemen wie z. B. Bio-, Biowissenschaften, Biochemie, Bio- und Naturwissenschaften sind nicht so speziell wie die neuen Bio- und Naturwissenschaften, zu denen die Molekularbiotechnologie, die Medizinalbiologie, die Medizinphysik und die Molekularmedizin gehören. Bedauerlicherweise haben einige der Themen auch eine hohe NC, so dass es am besten ist, den momentanen Stand vor Ort zu überprüfen.

Pharmazeutik verbindet Wissen aus den Bereichen Medizin, Biochemie und Medizin. Nach dem Abschluss ist der Arbeitsbereich entweder eine Pharmazeutik - und als Pharmazeutin gibt es keinen Mangel an Patientenkontakten - oder die Apotheken. Hochschulabsolventen erhalten regelmäßige Arbeitszeit, gute Karrierechancen und die Chance, im internationalen Umfeld zu agieren.

Für technikinteressierte Bewerber gibt es ein weites Anwendungsfeld: Der Klassiker ist hier die Medizinaltechnik. Medizinaltechnik ist ein globaler Zukunftsmarkt. Schrittmacher, Hörsysteme, Implantate implantieren - Medizinprodukte verlängern das Leben der Betroffenen und verbessern ihre Lebensbedingungen massiv. Hochschulabsolventen der Medizinaltechnik leisten mit ihrer Tätigkeit einen Beitrag dazu, dass die Medizinaltechnik immer besser wird.

In den Studiengängen Krankengymnastik und Beschäftigungstherapie wird neben der praktischen Arbeit an physikalischen Fragestellungen auch viel Umgang mit Patientinnen und Patienten angeboten. An einigen privaten Hochschulen werden auch medizinische Fachrichtungen angeboten: Auch ein Medizinstudium im Ausland ist möglich.

Infos zum Medizinstudium

In Deutschland ist das Medizinstudium nach wie vor sehr populär. Wenn Sie sich für ein Medizinstudium interessieren, sollten Sie über einen sehr guten Abschluss verfügen, denn der Numerus Clausus für das Medizinstudium ist konstant hoch. Ein Jahrespraktikum in einem Spital ist Grundvoraussetzung für ein Medizinstudium.

Der Studiengang ist in zwei Bereiche gegliedert. Im ersten Teil des Kurses werden die notwendigen Grundkenntnisse der menschlichen Körperanatomie und Körperphysiologie erlernt. Zusätzlich müssen Medizinerinnen und Mediziner Lehrveranstaltungen in den Fächern Chemie, Naturwissenschaften und Informatik absolvieren. Der Studienschwerpunkt ist sehr praxisnah, das Medizinstudium deckt alle Bereiche ab, so dass die Nachwuchsmediziner gut auf ihre alltägliche Arbeit vorbereitet sind.

Viele der jungen Medizinerinnen und Mediziner bemühen sich nach dem Medizinstudium um eine weitere vier bis sechs Jahre dauernde Ausbildung zum Facharzt. Diejenigen, die ihr Medizinstudium mit Erfolg absolviert haben, können auch an der Universität studieren und ihre Doktorarbeit machen. Nach erfolgreichem Abschluss des Medizinstudiums können die jungen Mediziner in Spitälern, Altenheimen, Rettungsdiensten oder in einer eigenen Arztpraxis mitarbeiten.

Ein Medizinstudium ist auch im internationalen Umfeld interessant, wo immer gut qualifizierte Medizinerinnen und Mediziner gefragt sind. Jeder, der sich für ein Medizinstudium entschließt, erschließt sich ein spannendes, aber auch anspruchvolles Fachgebiet. Zu einem verhältnismäßig neuen Studienangebot, das an einigen Hochschulen und FHs in Deutschland absolviert werden kann, gehören die Pflege- und Gesundheitsforschung.

Daneben gibt es weitere sehr gleichartige Studienrichtungen wie Krankenpflegepädagogik, Krankenpflegemanagement oder Krankenpflegemanagement. Mit der Etablierung der genannten Ausbildungsgänge soll vor allem dem Umstand Rechnung getragen werden, dass in der Pflege künftig wesentlich mehr Facharbeiter als bisher gebraucht werden. In dieser Hinsicht ist das Studieren der Pflege- und Lebenswissenschaften sicher ein Studiengang, der den Absolventinnen und Absolventen sehr gute Berufsaussichten einräumt.

Hauptziel des Programms ist die Vermittlung des notwendigen Fachwissens, insbesondere auf wissenschaftlicher Grundlage, das später in den diplomierten Krankenpflegeberufen vonnöten ist. Die Studien im Fachbereich Pflege- und Gesundheitswissenschaft können sowohl an Hochschulen als auch an Hochschulen abgeschlossen werden. In den Studiengängen aus dem Gebiet der Pflege- und Gesundheitsforschung werden nicht nur Studieninhalte aus der Humanmedizin und dem Gesundheitsbereich vermittelt.

Weil zum Beispiel auch der ökonomische Gesichtspunkt für viele Einrichtungen der Pflege sehr an Bedeutung gewonnen hat, wird aus diesem Grund auch der betriebswirtschaftlichen Betreuung im Rahmen des Studiums große Bedeutung beigemessen. Neben den pflege- und gesundheitswissenschaftlichen Lehrinhalten werden auch Lehrinhalte aus dem Personalbereich unterrichtet. Zusätzlich zu den naturwissenschaftlichen Lehrinhalten sollen die Studenten lernen, wie neue Pflegekonzepte erarbeitet werden können, und auch die Dokumentationen und die Qualitätskontrolle sind charakteristische Studieninhalte.

In der Regel kann ein berufsbegleitendes oder berufsbegleitendes Studium in den Bereichen Pflege- und Gesundheitswesen absolviert werden; in diesen Kursen ist auch ein Fernlernen möglich. Ähnlich sind auch die Studienrichtungen "Medizinische Ökonomie" und "Gesundheitsmanagement", bei denen der Fokus klar auf der Betriebswirtschaft liegt.

Für die Zulassung zu diesem Studiengang ist in der Regel eine Ausbildung im pflegerischen Fachbereich vonnöten. In Deutschland werden, wie bereits kurz erwähnt, noch viele hochqualifizierte Fachleute im Pflegesektor gebraucht. Nach Abschluss eines Studiums der Pflege- und Gesundheitslehre besteht daher eine gute Chance, dass Sie unmittelbar danach in den angestrebten Berufsstand einsteigen können.

Wenn Sie Ihr Fachhochschul- oder Universitätsstudium abgeschlossen haben, haben Sie die Chance, in einem Spital, in einem Altenheim, in einem Altersheim, bei einem Pflegedienst oder in einem Kurhaus zu arbeiten. Zum Beispiel. Auch für frühere Studierende, die Pflege- und Gesundheitsstudiengänge mit Schwerpunkt Pflegewissenschaft studiert haben, können die meisten Stellen in den Bereichen Wissenschaft, Beratung und Lehre (z.B. an einer Berufsschule) angeboten werden.

Nach wie vor sind Menschen mit einem Abschluss in Pflege- und Gesundheitswesen auch bei Behörden und Wohlfahrtsverbänden gefragt.

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