Duales Ausbildungssystem österreich

Das duale Ausbildungssystem in Österreich

Ein besonderes Merkmal des österreichischen Bildungssystems ist die enge Verbindung zwischen Wirtschaft und Bildung. Duale Ausbildung in Österreich. Investitionen in Bildung: Dieser Zusammenschluss gilt in ganz Europa als beispielhaft und ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für den Standort Österreich. Besonders die Fachkompetenz und das solide Grundwissen der heimischen Mitarbeiter werden von ausländischen Anlegern geschätzt. Österreich setzt 5,8% seines Bruttoinlandsprodukts in Bildungsmassnahmen ein, um diesen Anspruch weiter zu erhöhen.

Das österreichische Bildungswesen misst neben der Praxisnähe der Vertiefung einen hohen Stellenwert bei.

Egal ob Hochschulen im technisch-wissenschaftlichen, Fachhochschul- oder Wirtschaftsbereich, die Möglichkeiten der Vertiefung im schulischen System sind immer gegeben. Die HTL für Maschinenwesen beispielsweise hat mehr als zehn verschiedene Bildungszweige - drei Viertel der österreichischen Bevölkerung nutzen dieses Bildungsangebot im schulischen System und besuchen eine weiterführende Schule. 3.

Duale Ausbildung - Arbeiten und Arbeiten - Investing in Austria - Business Guide Austria

Ein besonderes Merkmal des Bildungswesens in Österreich ist die Nähe zwischen Unternehmen und Lehre. Nicht nur Auszubildende kommen in den Genuss dieser praktischen Berufsausbildung, sondern auch Absolventinnen und Absolventen von Berufsschulen, Fachschulen und Hochschulen. In der Lehre und in der Berufsschule kommt das doppelte Prinzip - die Verbindung von Lehre und Berufspraxis - zum Einsatz.

Curricula oder Ausbildungsschwerpunkte werden an die Bedürfnisse der Volkswirtschaft angepaßt, Auszubildende werden in Unternehmen professionell geschult oder Praktikumsplätze durchlaufen. Bei Verbundprojekten zwischen Schule und Unternehmen, z.B. Diplomarbeiten oder Vorhaben im Bereich der Übungsfirmentätigkeit, werden Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in die Praxis überführt. Dieser Zusammenschluss gilt in ganz Europa als beispielhaft und ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für den Wirtschaftsstandort Österreich.

Besonders die Fachkompetenz und das solide Grundwissen der heimischen Mitarbeiter werden von ausländischen Anlegern geschätzt. In Österreich gibt es ein ausgedehntes Netz von Hochschulen. Darunter sind 21 Hochschulen, 22 staatliche und 13 private Hochschulen. Mit 393 Studiengängen sind die Hochschulen besonders auf die Anforderungen der Wirtschaft zugeschnitten und pflegen intensive Kontakte zur Wirtschaft.

Im österreichischen Bildungswesen wird neben der Praxisnähe auch großer Wert auf die fachliche Vertiefung gelegt. Egal ob Hochschulen im gewerblichen oder gewerblichen Sektor, es besteht immer die Chance auf einen hohen Spezialisierungsgrad. Die Fachhochschule für Maschinenwesen beispielsweise verfügt über mehr als zehn verschiedene Ausbildungsrichtungen.

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