Duale Berufsausbildung Definition

Definition der dualen Berufsausbildung

desto genauer können Sie rekrutieren. Position und Dauer der Ruhepausen und definiert das Minimum. Diese rekrutieren. um die Anforderungen der Stellenbeschreibung zu erfüllen. Es wird eine saisonbereinigte Quote nach IAO-Definition verwendet.

Die duale Berufsausbildung in Deutschland - Präsentation ....

In der modernen "Wissensgesellschaft" spielt die berufliche Bildung nicht nur für den Menschen, sondern auch für die gesamte Bevölkerung eine immer wichtigere Bedeutung, denn diese Einflussfaktoren entscheiden nicht nur über die Konkurrenzfähigkeit der Beschäftigten in gespannten Arbeitsverhältnissen, sondern auch über die Zukunftschancen der Betriebe im Konkurrenzkampf.

Aufgrund der wachsenden Bedeutung der Berufsausbildung habe ich mich entschlossen, meine Arbeiten auf dieses Thema zu konzentrieren und mich für das duale Ausbildungssystem in Deutschland zu entscheiden. Die duale Berufsausbildung, die durch das Zusammenspiel von innerbetrieblicher und schulischer Berufsausbildung geprägt ist, repräsentiert nicht nur das dominierende Berufsbildungssystem in Deutschland, sondern geniesst auch im Ausland ein sehr gutes Renommee, was sicher nicht zuletzt daran liegt, dass aus der anschliessend auf dem Markt verfügbaren Berufsausbildung hoch qualifizierte Fachkräfte erwachsen.

Zugleich wird in der Öffentlichkeit aber auch das duale Ausbildungssystem kritisiert und gefragt, inwiefern es (....) den Erfordernissen einer zukunftsträchtigen und hochwertigen Berufsausbildung entspricht. Um das duale Regelwerk zu beschreiben, werde ich zunächst auf seine Definition und geschichtliche Entstehung zu sprechen kommen, dann die funktionalen Elemente und den Lernort des doppelten Regelwerks erhellen und als letzter Aspekt meiner häuslichen Arbeit die Kritiken, die an diesem Regelwerk geäußert werden, ansprechen.

Das Unternehmen hat die offizielle Funktion, den Auszubildenden die für ihr zukünftiges Arbeitsleben notwendigen Fähigkeiten zu vermitteln, während die Berufsfachschule ihnen die theoretischen, praxisnahen und allgemeinbildenden Lerninhalte vermittelt. Tatsächlich lassen sich jedoch reine Praxis und reine Theorie nicht eindeutig voneinander abgrenzen, so dass sich die Berufsausbildung in den Betrieben und die Berufstheorie in den Berufsschulen oft überschneiden.

Die duale Berufsausbildung ist rechtlich nicht reglementiert, d.h. für diese Ausbildungsform ist kein besonderer Schulabschluß vorgesehen, so daß die alleinige Bedingung für die Übernahme einer Lehre im dualen Ausbildungssystem der Abschluß eines Ausbildungsvertrages mit einem Unternehmen ist. Um das duale Regelwerk in Deutschland zu veranschaulichen, ist eine entsprechende Grafik[3] meinen Hausaufgaben beigefügt.

Dazu gehörte zum Beispiel die Verknüpfung der Berufsgenossenschaft mit der Lehrlingsregelung, so dass das Gewerbeschutzgesetz nach wie vor häufig als Eckpfeiler des deutschen Dualismus angesehen wird. Zu diesem Zweck sah das Gewerbegesetz von 1869 vor, dass die öffentlichen Kommunen oder Bundesländer die Unternehmen dazu zwingen konnten, ihre Auszubildenden in die Weiterbildungsschule zu entsenden, auch wenn sich die Inhalte der Weiterbildungsschule kaum von denen der Grundschule abgrenzten.

z. Diese wurde allmählich zur Sammelstelle für alle, die sich für die Weiterbildungsschule interessieren. Georg Kerschensteiner, Gemeinderat der Stadt München, ist es nach 1900 zum ersten Mal gelungen, das Reformmodell des Bundesverbandes umzusetzen und die allgemeinbildende weiterführende Schule in eine Berufsschule umzugestalten. Von nun an sollte die neu gestaltete Weiterbildungsschule als "Hilfsfaktor" für das Handwerkswesen und damit als Schulergänzung für die Betriebswirtschaft aufkommen.

Der Zusammenhang zwischen Staatsbürgerschaft und Berufsausbildung zeigt sich am besten im neuen Fach "Berufs- und Bürgerbildung" der berufsbildenden Schule, das damit den Schwerpunkt des weiteren Berufsschullehrplans bildet. Da Kerschensteiner aber - wie viele andere seiner Zeit - auch ein Befürworter der Mittelschichtpolitik des Reiches war, wurde die "neue" Weiterbildungsschule auch hauptsächlich als Mittel gegen die Verbreitung von sozialistischen und kommunistischen Vorstellungen eingesetzt.

Es dauerte bis zum Ende des Kaiserreichs 1918, bis der negative Legitimationskontext obsolet wurde und eine für die unteren Klassen bedeutungslose schulische Bildung als zentrales Ziel der Bildungspolitik nicht mehr erdenkbar war. Die Kerschensteiner Weiterbildungsschule hatte bereits eine neue Legitimationsgrundlage geschaffen, die Berufsausbildung. In der beruflichen Bildung ist es wichtig, "ganzheitliche Arbeitsprozesse in einzelne Arbeitsgänge (z.B. Ablegen, Messen) zu zerlegen und mit zunehmendem Schweregrad anhand von speziellen Übungen, die der Auszubildende in festgelegten Zeitabschnitten absolvieren muss, wieder zu Lernabläufen zusammenzusetzen"[10].

Mit der Einführung der beruflichen Bildungshilfe für Entwicklungs- und Schwellenländer erfolgte in den Folgejahren eine international ausgerichtete Ausbildung, die die Berufsbildungspraxis in Deutschland als echten Praxiserfolg ausweisen kann. 1 ] Siehe dazu auch: Greenert und andere: Das" Deutsches System" der Berufsbildung 1995, S. 25[2] Siehe www.arbeitsagentur. de, Bundesagentur für Arbeit 2006[3] Pfeiffer / Eschenburg und andere:

Standortkonkurrenz und Berufsqualifizierung - Lage und Problematik der beruflichen Bildung in Deutschland und Brasilien 2003, S. 9 [4] Greinert: Das "deutsche System" der beruflichen Bildung 1995, S. 36[5] Siehe unter anderen: Greinert: Das" Deutsches System" der Berufsbildung 1995, S. 35ff. 6 ] Siehe Greinert: Das "deutsche System" der Berufsbildung 1995, S. 37, 41, 47 [7] Nach Kerschensteiner kommentiert Greinert: Grundsätzliche Fragen der Schulgestaltung 1907, S.

106, in: Greinert: Das "deutsche System" der beruflichen Bildung 1995, S. 54[8] Greinert: Das "deutsche System" der beruflichen Bildung 1995, S. 35[9] Siehe Greinert: Das "deutsche System" der beruflichen Bildung 1995, S. 38ff. Siehe Bontrup/ Schreibtische: Ausbildungshandbuch 2001, S. 69f. 10] Greinert: Das "Deutsche System" der Berufsbildung 1995, S. 72.

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