Duale Ausbildung österreich

Doppelte Ausbildung in Österreich

Sie können den Begriff "Ausbildung" mit dem deutschen Begriff "Ausbildung" gleichsetzen. Doppelte Ausbildung - Arbeitsmarktservice Ã-sterreich Als " duale Ausbildung " wird in der Regel ein Ausbildungsverhältnis verstanden, das Theorie und Praxis verbindet: Die Bezeichnung "duale Ausbildung" leitet sich daraus ab, dass Schüler sowohl in der beruflichen Schule als auch im Unternehmen Teil einer Ausbildungsverhältnis ist. Die meiste Zeit wird im Unternehmen verbringt. Aber für Welche Ausbildungsberufe sind duale Ausbildungsberufe und was muss ich hier berücksichtigen?

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Duale Ausbildung ist ein Berufsbildungssystem. Das duale Ausbildungssystem findet an zwei Orten statt, dem Unternehmen und der Berufsfachschule. Der Mensch im Rahmen der Ausbildung wird als "Lehrling" (Lehrling oder Lehrling) oder als Lernender bezeichne. Grundvoraussetzung für eine Ausbildung im Rahmen des Dualen Systems ist ein Ausbildungsvertrag in Deutschland und ein Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen in Österreich, der Schweiz und Südtirol (Italien).

Infolgedessen hängt die zu besetzende Berufsfachschule vom Standort bzw. der Regionalzugehörigkeit des Unternehmens ab. Den überwiegenden Teil des Praxisteils der Ausbildung erhalten die Azubis in den Unternehmen, den Theorieteil stellt die Berufsfachschule. Die duale Ausbildung wird beim Berufsschulbesuch (Schule mit Berufsabschluss) durch allgemeinbildenden/theoretischen und praxisnahen Werkstattbetrieb gewährleistet.

Basis für die innerbetriebliche Ausbildung sind die jeweiligen Ausbildungsordnungen für den Beruf. Trainingsschwerpunkte nach 1 und 14 sind: BBiG: Drei bis vier Tage pro Tag finden die betrieblichen Ausbildungen statt, an ein bis zwei Tagen werden berufsbildende Schultage durchgeführt (staatliche Regelungen: je nach Ausbildungsberufen und Ausbildungsjahr). Häufig wird sie durch eine innerbetriebliche Ausbildung begleitet, die in den Handwerksbetrieben der Innungen und Handwerkskammern (Deutschland) abläuft.

Mit diesen innerbetrieblichen Ausbildungsgängen sollen die durch die zunehmende Internationalisierung vieler Unternehmen entstandenen Ausbildungslücken geschlossen werden. Manche Kurse sind in den entsprechenden Ausbildungsordnungen festgelegt (z.B. Schweißkurse für Kfz-Mechaniker), andere sind je nach Ausbildungsberufen ehrenamtlich. Theoretischer Unterricht wird in Österreich wie in Wien an einem Tag pro Tag oder bis zu zwei Monaten pro Jahr in der Berufsschule angeboten.

Ein Berufsschulbesuch beinhaltet in der Regel zwölf Stunden Unterricht pro Woche, das entspricht zwei Tagen. Der Berufsschulunterricht besteht aus einem theoretischen und einem allgemeinen Teil. Ausbildungsberufe (so genannter Splitterberuf) werden in Landes- oder Bundesfachschulen untergliedert. In der Ausbildung muss eine Vorprüfung abgelegt werden, um den Ausbildungserfolg nachzuweisen.

Dies geschieht etwa in der Hälfte des Trainings. Zum Abschluss der Ausbildung steht die Abschlußprüfung an, in der die Prüfer ihre fachliche Kompetenz vorweisen. In den Berufen wird die Abschlußprüfung üblicherweise als Meisterprüfung bezeichnet. Anmeldungen zu den Untersuchungen erfolgen gemäß der gültigen Prüfungsverordnung entweder durch den ausbildenden Betrieb oder durch den Azubi selbst.

Das Unternehmen ist in der Regel dazu angehalten, den Praktikanten auf eine Untersuchung vorbereitet zu haben. Das schriftliche IHK-Zwischen- und Abschlussexamen ist deutschlandweit gleich (mit Ausnahmen der Baden-Württembergischen IHK in der Abschlussprüfung), d.h. es wird zeitgleich und mit für den betreffenden Berufsstand identischer Aufgabenstellung abgehalten. Dies sind für die kaufmännisch -wirtschaftlichen Lehrberufe die AkA in Nürnberg und die ZPA Nord-West in Köln, für die gewerblich-technischen Lehrberufe die Prüfaufgaben und die Lehrmittelentwicklung der IHK Stuttgart Land (PAL).

Ein großer Pluspunkt der einmaligen Zentralprüfung der IHK ist, dass alle Lehrlinge eines Ausbildungsberufes deutschlandweit mit den selben Aufgabenstellungen untersucht werden. Auf jeder IHK-Homepage sind die durchschnittlichen Ergebnisse nach IHK-Kreis, Land und Bundesgebiet einsehbar, so dass sich jeder Bewerber, aber auch jeder Lehrbetrieb mit seinen Resultaten einstufen kann. Bei einigen neuen oder neuen Lehrberufen wurde eine Zwischen- und Abschlußprüfung durch eine "erweiterte" Klausur im Zuge eines Pilotprojekts abgelöst.

Dies bedeutet im Einzelnen, dass Teil 1 (vormals Zwischenprüfung) bis zu 40% des Gesamtergebnisses und Teil 2 (vormals Abschlussprüfung) entsprechend 60% oder mehr der gesamten Betriebsprüfung ausmacht. Das ausbildende Unternehmen ist zur Ausstellung des Firmenzertifikats angehalten. Bei Nichtbestehen der Abschlußprüfung kann der Teilnehmer die Untersuchung zweimal wiederholt werden.

Auf Wunsch des Praktikanten kann das Lehrverhältnis bis zur erneuten Wiederholung der Prüfung, maximal jedoch um ein Jahr erweitert werden. Der Auszubildende wird mit den neusten technologischen Erkenntnissen bekannt gemacht. Diese können sich in den Unternehmen einen guten Namen machen, was sich nach der Ausbildung günstig auf eine Firmenübernahme auswirkt. Auszubildende können sich dank der Ausbildungsbeihilfe auf ihre Ausbildung fokussieren.

Die Berufsschulausbildung sichert die Grundausbildung und liefert den theoretischen Rahmen für die Tätigkeit des Unternehmens. Die berufsbildende höhere Schulstufe ermöglicht es, die Pflichtschulbildung im allgemeinen Schulsystem zu reduzieren, da junge Menschen ihre Schulausbildung durch Fächern wie Germanistik, Sozialwissenschaften, Religions- und Sportwissenschaften abschließen. Ein Mindestmaß an Ausbildung wird vom Land gewährleistet.

Die Curricula für die berufsbildenden Schulen werden vom Land herausgegeben und die Ausbildungsrahmenpläne sind nicht immer kompatibel. Dies muss durch überbetriebliche Schulungen oder durch Kooperationen mit anderen Unternehmen mit organisatorischem und finanziellem Aufwand aufgefangen werden. Das ist jedoch integraler Teil einer umfassenden Ausbildung in diesem Fach.

Neue fachliche Erkenntnisse werden in der beruflichen Schule nur mit Verspätung mitberücksichtigt. In der Schweiz ist man stolz auf die Ausbildung, die Lehrlingsausbildung, wie sie in der Deutschschweiz allgemein als "duale Ausbildung" bekannt ist. Deutschland hat in der vergangenen Zeit bereits mehrmals den Versuch unternommen, diese Mängel durch eine Änderung des Systems zu mindern.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen vor allem die Themen "Vertragsausbildung" und "verstaatlichte Ausbildungsgänge". In der " Vertragsausbildung " bieten große Unternehmen ihre Fähigkeiten, wie z.B. ihre Ausbildungswerkstätten (für die Ausbildung von Industriemetallbauern ), an und schulen über den eigenen Bedarf hinaus. Dies garantiert jedoch nicht, dass die Praktikanten als Festangestellte übernommen werden. Daher ist diese Ausführung nur teilweise dazu angetan, die Schwachstellen des Dualsystems im Resultat zu mindern.

In den " nationalisierten Ausbildungsberufen " (den so genannten "Assistentenberufen") werden die Jugendlichen an Oberstufenschulen und freien Hochschulen "über das duale Ausbildungssystem hinaus" ausgebildet. Neben der theoretischen Ausbildung werden in diesen Kursen auch Praktikumsplätze angeboten. Die Betriebspraxis wird hier jedoch oft vernachlässigt. Ein " Innovationskreis Berufsbildung " des BMBF erörtert seit 2006 die Modulierung der beruflichen Erstausbildung.

Die Ausbildung soll, ähnlich wie bei den heutigen universitären Studiengängen, durch standardisierte Ausbildungsmodule strukturiert werden, die innerhalb einer Fachgruppe kombiniert werden können und die es ermöglichen, partielle Leistungen anzurechnen. Im Gegensatz zu Stufenmodellen, die anerkanntermaßen Qualifikationen zertifizieren, würden die Ausbildungsmodule allein bescheinigt, aber eine berufliche Abschlussprüfung bleibt aus. Bis Ende 2007 hat das BIBB Ausbildungsmodule für 14 Ausbildungsberufe erarbeitet.

Verfechterinnen und Verfechter fordern mehr Flexibilitaet und Durchlaessigkeit vom uebergangssystem durch die Modulisierung der doppelten Berufsausbildung; Kritikerinnen und Kritiker befuerchten eine Verringerung des Qualitaetsniveaus der Berufsausbildung.

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