Duale Ausbildung 2017

Doppelte Ausbildung 2017

Wie gut ist das deutsche duale Ausbildungssystem wirklich? 2017 unterzeichneten rund 514.900 junge Menschen in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag im dualen System. Die Online-Anmeldung ist ab November/Dezember 2017 möglich.

"Duale Ausbildung als Grundpfeiler der Facharbeitersicherheit

Der Vorstand lobte darin den Report als "guten und ganzheitlichen Einblick in den Ausbildungsstand in Deutschland" und betonte, dass "das duale Ausbildungssystem nach wie vor das Grundgerüst der Facharbeitersicherheit in Deutschland ist". Nach der Konsultation wurde heute im Kabinett der Bundesberufsbildungsbericht 2017 publiziert (www.bmbf.de/pub/Berufsbildungsbericht_2017.pdf).

Nach dem BBiG umfasst dies auch die Aussage zum Entwurfs des jährlich erscheinenden Berufsbildungsberichtes.

Offene Stellen Duale Ausbildung Jobs, Stellenmarkt

Jobangebote anpassen: an den Unternehmer (m/w/d) für .... Gefundene Angebote zur Suche nach einer dualen Ausbildung. Zur Ansicht des Titels anklicken. mehr.... Mit seinen 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das Unternehmen der bedeutendste Ansprechpartner für digitales Arbeiten.... in monatelangen Trainingsphasen durchläuft man die Bereiche Human Resources, Purchasing oder.... Zusammen mit ..... verbringen Sie mehrere Monate Ausbildung in den Bereichen Personalwesen, Beschaffung oder....

Kontaktperson Kerstin Aigner E-Mail: bewerbung@materna.de E-Mail Codenummer MI00418 (Bitte bei der Anmeldung angeben) Karrierelevel Trainee.... Populäre Suche nach Stellenangeboten mit dualer Ausbildung:

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Zweifache Ausbildung

Die duale Ausbildung ist in Deutschland eine sehr weit verbreitetes Instrument der beruflichen Bildung und wird als " Vorzeigemodell " des Bildungswesens in Deutschland angesehen. Das duale Bildungssystem erregt auch international Aufmerksamkeit und erfreut sich großer Anerkennungen. Die duale Ausbildung erfolgt vorwiegend in einem Betrieb und wird daher auch als innerbetriebliche Ausbildung bezeichnet. Der Auszubildende ist ein Auszubildender (Abkürzung: Lehrling).

In einigen Firmen werden Auszubildende auch als Auszubildende genannt (ab dem Wort "Lehre" statt "Ausbildungsplatz"). "Die Ausbildung findet an zwei unterschiedlichen Orten statt: im Betrieb und in der Berufsfachschule. Die Ausbildung erfolgt in den Firmen nach vordefinierten und übersichtlichen Trainingsplänen. Sie als Auszubildender werden in den Berufsalltag im Lehrbetrieb eingebunden und erwerben so zeitnah die Praxis.

Unter Anleitung Ihrer Instruktoren oder Ausbildungsleiter übernehmen Sie je nach Wissensstand und Fähigkeiten sowohl unterstützende Arbeiten als auch Übungsaufgaben, an denen Sie sich selbst erproben können. Sie durchlaufen in den meisten Unternehmen während Ihrer Ausbildung mehrere Bereiche und lernen so verschiedene Berufe und Aktivitäten besser kennen. 2. An der Berufsfachschule wird der überwiegend theoretisch orientierte Teil der Ausbildung erlernt.

Im Berufskolleg werden Ihnen je nach Lehrberuf fachspezifische Theorieinhalte beigebracht. Sie werden vor allem in manuellen und fachlichen Schulungen durch praktische Unterweisungen in der Ausbildungswerkstatt erweitert. Ein Berufsschulbesuch ist für die Dauer Ihrer Ausbildung obligatorisch - mindestens bis zum Ende des Schuljahres, in dem Sie das Alter von mindestens 20 Jahren erreichen, in einigen Faellen auch darüber hinaus.

Für eine duale Ausbildung gibt es keine gesetzlichen Vorraussetzungen. Für das Lernen eines Berufes nach dem Prinzip des doppelten Systems ist kein besonderer Abschluss notwendig. In den meisten Ausbildungsbetrieben wird selbst festgelegt, welche Mindestvoraussetzungen sie von Ihnen als zukünftigem Praktikanten einfordern.

In den Ausbildungsordnungen ist die Dauer der Ausbildung festgelegt und liegt zwischen 2,0 und 3,5 Jahren. Ein guter Abschluss, längere einschlägige Berufserfahrungen oder gute Ausbildungsleistungen können Sie Ihre Ausbildung verkürzen. Andererseits kann eine mangelhafte Leistung zu einer verlängerten Einarbeitungszeit führen. In der Regel müssen Sie während einer Doppelausbildung zwei Prüfungen abzulegen.

Das Vordiplom findet in der "Halbzeit" Ihrer Ausbildung statt und stellt die Frage, was Sie bisher erlernt haben. Zum Abschluss Ihrer Ausbildung findet die Abschlussprüfung statt, die immer zumindest aus einem mündlichen und einem schriftlichen Prüfungsteil bestehen muss. In manuellen, fachlichen oder sehr praxisnahen Berufsfeldern absolvieren Sie auch eine praxisnahe Prüfung - in der Regel in Werkstückform.

Abhängig von der Prüfungsordnung meldet Ihr Unternehmen Sie entweder zur Abschlussprüfung an oder Sie melden sich selbst an. Nach bestandener Abschlussprüfung ist Ihre Ausbildung abgeschlossen und Sie erhalten drei Zertifikate: das Zertifikat des Ausbildungsbetriebes, das Berufsschulzertifikat und das Abschlusszertifikat oder das Zertifikat für Gesellen oder Facharbeiter. Wenn Sie scheitern, können Sie die Abschlussprüfung bis zu zwei Mal wiederholt werden.

Nach bestandener Abschlussprüfung haben Sie Ihre berufliche Qualifikation in der Hand und arbeiten als qualifizierter Fachmann weiter - entweder in Ihrem Ausbildungsbetrieb oder in einem anderen Unternehmen. So können Sie zum Beispiel Meisterschüler oder Facharbeiter werden und sich als Abschluss einer gewerblichen oder gewerblichen Ausbildung zum ( "technischen") Kaufmann und dann auch noch zum (technischen) Betriebswirtschaftler qualifizieren.

Bei vielen Fortbildungsmaßnahmen ist nicht nur eine Ausbildung im Betrieb erforderlich, sondern auch eine zusätzliche Berufspraxis zwischen einem und fünf Jahren. Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen sollten Sie sich im Vorfeld gut über Ihre Ausbildungsmöglichkeiten erkundigen - sowohl bei Ihrem Auftraggeber als auch bei den entsprechenden Industrie- und Gewerbekammern, Kammern, Fachschulen oder auch bei Privatschulen. Manche Betriebe der bayrischen Metall- und Elektroindustrie bezahlen eine Ausbildungsvergütung nach einem von Arbeitgebern und Arbeitnehmern in Bayern ausgehandelten Lohn.

Dementsprechend verdienen Sie als Lehrling im ersten Jahr 1.035 pro Jahr, im zweiten Jahr 1.089 pro Jahr, im dritten Jahr 1.160 pro Jahr und im vierten Jahr 1.207 Euro pro Jahr.

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