Die Berufsausbildung

Berufsausbildung

Vom Gymnasium bis zur Berufsausbildung. Regelungen für den Ausbildungsberuf Informations- und Telekommunikationssystem. Grundsatzfragen zur Berufsausbildung.

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Über 25.000 Keywords gratis im Internet. Letzte Besuche.... Berufsausbildung in einem staatlichen Ausbildungsbetrieb. In der Berufsausbildung müssen die für die Wahrnehmung einer befähigten Berufstätigkeit in einem sich verändernden Arbeitsumfeld nötigen fachlichen Kompetenzen, Wissen und Können (berufliche Handlungsfähigkeit) in einer ordnungsgemäßen Berufsausbildung vermittelt werden. Er muss auch die notwendige Berufserfahrung erlauben (§ 1 III BBiG).

Berufsausbildung findet vorwiegend im Rahmen des Dualen Systems (duale Berufsausbildung) und der Vollzeit-Berufsschulen (Berufsschule) statt. Siehe auch Berufsbildungsverhältnis, Berufsausbildung, Berufsausbildungssystem, innerbetriebliche Weiterbildung.

947 Berufsbildungsverordnung für Verwaltungsangestellte

Die Berufsausbildung umfasst zumindest folgende Fähigkeiten und Kenntnisse: I. den Ausbildungsbetrieb: Aufbau, Position und Aufgabe des Ausbildungsbetriebs, Berufsausbildung, Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz, Umwelt; II. die Arbeitsgestaltung und Büroorganisation; III. die Informations- und Kommunikationstechnik; IV. die kommunikative Zusammenarbeit; IV. die Verwaltung: Betriebsorganisation, Budgetierung, Buchhaltung, Einkauf; VI. die Personalwirtschaft; II. das allgemeine Verwaltungs- und Ordnungsrecht und Verwaltungsverfahren.

In den Fachgebieten sind zumindest folgende Fähigkeiten und Erkenntnisse in der Berufsausbildung enthalten: I: in der Spezialisierung der Bundesverwaltung: Rechtsprechung, Verwaltungshandlungen in den Arbeitsbereichen des Ausbildungsbetriebs, Personalmanagement; II. in der Spezialisierung der Landesverwaltung: Rechtsprechung, Maßnahmen in den Bereichen des Sonderverwaltungsrechts; III. in der Spezialisierung der Kommunalverwaltung: Rechtsprechung, Maßnahmen in den Bereichen des Sonderverwaltungsrechts, des Kommunalrechts; IV. in der Spezialisierung der Handwerksorganisationen und der Industrie- und Handelskammern:

Rechtsprechung, Recht der Selbstverwaltung, Handelsrecht und Verwaltung, Berufsausbildungsrecht; im Bereich der kirchlichen Verwaltung in den Mitgliedskirchen der EKD in Deutschland: fallbezogene Anwendung des Rechts, kirchliches Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Verwaltungshandlungen in den Tätigkeitsbereichen des ausbildenden Unternehmens. Die in § 3 genannten Fähigkeiten und Erkenntnisse werden in der Berufsbildung und im Fachbereich Verwaltung des Bundes nach den Vorgaben der Anhänge 1 und 2 zur Sach- und Zeitstruktur der Berufsbildung (Ausbildungsrahmenplan) weitergegeben.

Eine vom Ausbildungs-Rahmenplan abweichende inhaltliche und terminliche Struktur der Ausbildungsinhalte ist vor allem dann erlaubt, wenn eine berufliche Grundausbildung vorangegangen ist oder praktische betriebliche Spezifika die Abweichungen erforderlich machen, was vor allem eine eigenständige Planung, Durchführung und Überwachung mit einbezieht. Inhalt und Zeitpunkt des begleitenden Unterrichts sind mit dem berufsbildenden Schulunterricht zu koordinieren.

Die Vorprüfung umfasst die in Anhang 1 Teil I und Anhang 2 für das erste Lehrjahr aufgelisteten Fähigkeiten und Erkenntnisse sowie die nach dem Rahmencurriculum im berufsbildenden Schulunterricht zu unterrichtenden Fächer, soweit sie für die Berufsausbildung erforderlich sind. Die Vorprüfung muss auf der Grundlage praktischer Aufgabenstellungen oder Fallbeispiele in maximal 180 min in den nachfolgenden Prüfungsbereichen durchlaufen werden: 1:

Abs. 2 sowie auf das im berufsbildenden Schulunterricht vermittelte Lehrmaterial, soweit es für die Berufsausbildung erforderlich ist. Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre, Human Resources, Verwaltungs- und Verfahrensrecht, fallbezogene Anwendugen. Prüfungsgebiet Betriebswirtschaftslehre: Der Prüfungsteilnehmer soll praktische Übungen oder Fallbeispiele in maximal 135 min absolvieren. Sie sollte nachweisen, dass sie die haushaltstechnischen, betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen kennt und ihre Fähigkeiten und ihr Wissen in der Praxis im Zusammenhang mit der Erbringung operativer Dienstleistungen einbringen kann: Human Resources Audit:

Praktische Übungen oder Fallbeispiele sollte der Prüfungsteilnehmer in maximal 120 min absolvieren. Dabei soll er nachweisen, dass er die rechtlichen Rahmenbedingungen kennt und in der Lage ist, sich mit Personalfragen, dem Prüfungsgebiet des Verwaltungsrechts und den administrativen Verfahren zu befassen: Praktische Übungen oder Fallbeispiele sollte der Prüfungsteilnehmer in maximal 120 min absolvieren. Dabei ist das entsprechende Fachgebiet zu beachten; Prüfungsgebiet Wirtschafts- und Sozialwissenschaften: Staats- und Verfassungsrecht, Schuldrecht.

Sie soll nachweisen, dass sie die wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialen Verflechtungen in der Berufs- und Berufswelt abbilden und bewerten kann; Prüfungsgebiet fallbezogene Rechtsanwendung: Die Prüflinge sollen eine Praxisaufgabe erarbeiten und Fakten aus ihrem Fachgebiet bewerten und Lösungsansätze anführen. Die Prüflinge sollen nachweisen, dass sie die Ergebnisse ihrer Arbeit bürgernah präsentieren und in branchentypischen Zusammenhängen miteinander sprechen und zusammenarbeiten können.

Der Untersuchungsgespräch einschließlich der Bearbeitungsdauer der Aufgabenstellung sollte für den jeweiligen Prüfungsteilnehmer nicht mehr als 45minütig sein. 4 ) Wurden in der Klausur die Prüfungsergebnisse in bis zu zwei Prüfungsgebieten als unzureichend und in den anderen Prüfungsgebieten als zumindest hinreichend beurteilt, so ist die Klausur in einem der als unzureichend eingestuften Prüfungsgebiete auf Verlangen des Kandidaten oder nach Wahl des Prüfungskollegiums durch eine etwa 15-minütige Klausur zu erweitern, wenn dies für das Ablegen der Klausur entscheidend sein kann.

Das Testfeld ist vom Testpersonen festzulegen. Für die Bestimmung des Prüfungsergebnisses sind die Resultate der Schriftarbeit und der mundlichen Zusatzprüfung im Verhätnis von zwei zu eins zu bewerten. Wenn ein Testfeld als unzureichend eingestuft wird, wird der Test nicht durchlaufen. Für die bei Wirksamwerden der vorliegenden Regelung bestehenden Berufsbildungsverhältnisse gelten weiterhin die bestehenden Bestimmungen, es sei denn, die Vertragspartner kommen überein, die Bestimmungen dieser Regelung umzusetzen.

Zugleich laufen die Berufsbildungsverordnung für Verwaltungsangestellte vom 2. Juni 1979 (BGBl. I S. 886), ergänzt durch die Rechtsverordnung vom 3. Mai 1981 (BGBl. I S. 349) und die Bestimmungen des nationalen Rechts gemäß 4 S. 1 der Rechtsverordnung vom 3. Juni 1979 aus.

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