Die Ausbildung in Deutschland

Ausbildung in Deutschland

Die Ausbildung in der IHK-Region Ulm. Weshalb sollte ich eine Ausbildung machen? Sie lernen, dass es in Deutschland verschiedene Formen der Ausbildung gibt. Die duale Ausbildung ist eine Kombination aus betrieblicher Praxis und Theorie an einer Berufsschule.

Bildung in Deutschland

In Deutschland können sich alle jungen Menschen, die die Schulausbildung abgeschlossen haben, für eine Ausbildung anmelden. Die Besonderheit: Die jungen Menschen verbinden die Ausbildung in einem Unternehmen mit theoretischen Phasen in der Berufsfachschule. Deshalb wird sie auch als duale Ausbildung bezeichnet. "Die jungen Leute erwerben in zwei bis dreieinhalb Jahren Ausbildung viel Spezialwissen.

"Die Ausbildung in Deutschland ist einmalig. Die Ausbildung wurde bereits im Hochmittelalter in "Zünften" und "Zünften" für gewisse Berufszweige reglementiert. In Deutschland entscheidet heute der 15- oder 16-Jährige, ob er eine Ausbildung beginnt. In Deutschland können junge Menschen zwischen 344 Ausbildungsberufen auswählen. "Sie können sofort nach ihrer Ausbildung als Spezialisten eingestellt werden.

"Und Deutschland benötigt mehr denn je qualifizierte Arbeitskräfte. Derzeit befinden sich in Deutschland rund 1,5 Mio. junge Menschen in einer dualen Ausbildung. Dennoch gibt es viele Schulabsolventen, die keinen geeigneten Lehrplatz vorfinden. Ein Kfz-Mechaniker muss heute zum Beispiel auch in der Elektrotechnik tätig sein und daher über gute mathematische Kenntnisse in seiner Ausbildung verfügen. Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung BIBB suchten im vergangenen Jahr noch rund 75.000 junge Menschen einen Ausbildungsstellenplatz.

"Es geht darum, überhaupt einen geeigneten Lehrplatz zu finden", sagt Sirikit Krone, die als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Berufliche Bildung an der Uni Duisburg-Essen den Wechsel von der Schul- ins Arbeitsleben junger Menschen untersucht. Zahlreiche junge Menschen hatten keinen Abiturabschluss. Der Einstieg in die Ausbildung ist für sie sehr schwierig: "Die Eintrittskarte ist der Abschluss, und deshalb muss es auch die Nachahmung sein.

"Insbesondere junge Menschen aus Zuwandererfamilien erhalten nicht unmittelbar einen Lehrplatz. Oftmals sind sie in der schulischen Ausbildung schlimmer als ihre Klassenkameraden und müssen sich zusätzlichen Qualifikationsmaßnahmen unterziehen. Zunehmend werden diese Ausbildungsmaßnahmen sowohl von den Agenturen für Arbeit als auch von den Unternehmen selbst durchgeführt, da es derzeit mehr Betriebe in einigen Bereichen wie dem Hotel- und Gastgewerbe gibt, die mehr offene Stellen haben als junge Menschen, die einen Arbeitsplatz suchen.

Grundsätzlich steht die Ausbildung allen jungen Menschen offen, auch ausländischen Antragstellern. Von den Unternehmen wird eine Bewerbermappe erwartet und die jungen Leute zu Interviews eingeladen. "Dann kann man sich kennen lernen und der Auftraggeber sieht, ob er ins Gespann passt", sagt Trainingsberater Markus Eickhoff. Nur in Deutschland und in leicht veränderter Ausprägung z. B. in Österreich und der Schweiz.

Beispielsweise erhalten in Frankreich derzeit nur die leistungsschwächsten Jugendlichen eine solche Erstausbildung. Doch in vielen Staaten wird die berufliche Bildung noch immer als schlechter eingestuft als das Studieren. Andererseits ist die doppelte Ausbildung in Deutschland nach wie vor ein Vorbild. Hochschulabsolventen haben beispielsweise die Chance, Ausbildung und Ausbildung miteinander zu verbinden.

Man nennt dieses Model "duales Studium". "Von diesem " Doppelstudium " profitiert die Lehre und die Unternehmensführung gleichermassen.

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