Der Auszubildende

Die Auszubildende

Die Arbeitswelt aus Sicht des Auszubildenden. Volontäre In der Beugungsliste sind die vier Einzel- und Pluralfälle des Hauptwortes oder Hauptwortes "Trainee" aufgeführt. Das Flexionswerkzeug hilft bei der Konjugation von Nomen, Attributen und Vokabeln. Die Schreibweise entspricht den Regeln der englischen Schreibweise. Sollten Sie weitere Informationen und Vorschläge haben, benutzen Sie unser Diskussionsforum oder das Formular.

Lehrling

nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Gewerbeordnung Person, die sich aufgrund eines Ausbildungsvertrages in einer ordentlichen Ausbildung befindet. Die Auszubildenden müssen sich die für die Abschlussprüfung notwendigen Fähigkeiten und Erkenntnisse aneignen (Ausbildungsziel). Die ihm im Zuge seiner beruflichen Ausbildung zugewiesenen Aufgaben hat er sorgsam durchzuführen, den Anweisungen des Trainers oder Instrukteurs Folge zu leisten, die Geheimhaltung zu bewahren und mit Werkzeugen, Geräten und sonstigen Geräten sorgsam umzugehen (§ 13 BBiG).

a) Anrecht auf eine altersgerechte Entlohnung, die mindestens einmal pro Jahr mit Fortschreiten der Ausbildung steigt; insbesondere müssen Überstunden vergütet werden. Ein Vergütungsanspruch für den Berufsschulbesuch, für die Beteiligung an Untersuchungen und Weiterbildungsmaßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums entsteht ebenfalls (§§ 17 ff. BBiG). Das Entgelt ist jeden Monat, längstens am letzen Werktag des Folgemonats, zu entrichten.

Der Auszubildende hat am Ende des Ausbildungsverhältnisses das Recht auf eine Bescheinigung, die über Typ, Laufzeit und Zielsetzung der Ausbildung sowie über die vermittelten Kompetenzen, Wissen und Können des Ausbilders Aufschluss gibt. Der/die PraktikantIn kann Informationen über Verhaltensweisen und Leistungen anfordern (§ 16 BBiG). In der Ausbildungsstatistik werden die Lehrlinge erfaßt.

Die Auszubildenden am Arbeitplatz

Die Stelle kann viele unterschiedliche Gefühle mit dem Praktikanten zu Ausbildungsbeginn freigeben. Allerdings wird in der betrieblichen Praxis deutlich, dass der Auszubildende lieber unmittelbar am Arbeitplatz, d.h. auf Dauer, als in der Schule und zuhause, erlernt. Am Anfang der Tätigkeit bestimmt der Auszubildende, auf was er besonders achten möchte (z.B. Arbeitsgeschwindigkeit, Präzision, gute Kooperation mit Kollegen).

Als die Zeit es zulässt, denkt er an darüber, warum dieses oder jenes klappt und schaut nach einem Erklärung. Weiß er nicht, wie er bei der Arbeit vorzugehen hat, will er seinen Informationsmangel durch eine Frage an einen Kollegen bei der Arbeit ausgleichen.

Vor dem Absenden des Auftrags ausführt, überlegt fragte er, ob es unterschiedliche Möglichkeiten gibt, den Antrag an erfüllen zu senden, welche Schwierigkeiten bei der Bearbeitung des Auftrags entstehen könnten und wo er etwas Falsches tun könnte. Wenn er ein Werk mit Erfolg hat ausgeführt, probiert er die nächste Zeit, wenn ihm ein ähnlicher Befehl erteilt wird, die Arbeiten in der gleichen Form zu tun, wenn möglich.

Motivation der Auszubildenden am Arbeitplatz.

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