Der Ausbildungsbetrieb

Das Ausbildungsunternehmen

Entsprechende Ausbildungsbetriebe sind eine wesentliche Voraussetzung für eine qualifizierte, juristische Berufsausbildung. ist verantwortlich für die Durchführung der praktischen Berufsausbildung und die Vermittlung der anwendungsbezogenen Theorie. In den Ausbildungsrichtlinien wird daher sehr genau definiert, welche Eigenschaften ein Ausbildungsbetrieb haben sollte.

Schulungsunternehmen - Wirtschaftlexikon

verantwortet die Umsetzung der praktischen Berufsausbildung und die anwendungsorientierte Lehre. Das Ausbildungsunternehmen schließt mit dem Praktikanten einen Schulungsvertrag ab, in dem die Rechte und Verpflichtungen der Vertragsparteien und die Rechtsgrundlagen der miSDiiaungsvernaiunsses GCRCRCGCU geregelt sind. Dieser ist für die ordnungsgemäße Ausführung der Schulung im Rahmen der Rechtsvorschriften zuständig und hat dafür zu Sorge zu tragen, dass die Schulungsziele innerhalb der im Vertrag vorgesehenen Ausbildungszeit verwirklicht werden.

Nur wenn ein Ausbildungsbetrieb die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, kann er ein Ausbildungsbetrieb sein. Hierzu zählt beispielsweise, dass das Unter-nehmen Ausbilder beschäftigt, die nach der Verordnung über die Ausbildereignung ausgebildet sind. Das für den Berufsstand erforderliche Wissen und Können kann auf unterschiedliche Weise vermittelt werden. Mittelständische und größere Betriebe schulen ihre Trainees in der Regel im eigenen Haus, wenn sie in der Regel in der Lage sind, alle in der Stellenbeschreibung erforderlichen Fähigkeiten und Erkenntnisse selbst zu erwerben.

Vor allem kleinere Betriebe, z.B. Handwerksbetriebe, die nicht das ganze Ausbildungsspektrum im eigenen Unternehmen abbilden können, nutzen die Übergabemöglichkeit von bestimmten Ausbildungsphasen oder -inhalten in überbetrieblichen Ausbildungszentren. Die überbetrieblichen Ausbildungszentren werden oft von den Industrie- und Gewerbekammern oder der Handwerkskammer geführt.

Stark>Tauglichkeit des Trainers

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