Definition Fortbildung Weiterbildung

Weiterbildungsdefinition

III: Das SGB III verwendet nur den Begriff "berufliche Weiterbildung". Excursus: In dieser Definition zwei Formen der beruflichen Entwicklung. Weiterbildung = Anpassung und Erweiterung der bestehenden. Fortbildung = völlig neuer Beruf.

Fortbildung

I. Berufsausbildungsgesetz: Die Berufsausbildung soll dem Einzelnen die Chance geben, seine fachlichen Fähigkeiten und Fähigkeiten in seinem früheren Berufsbereich zu halten und zu vertiefen, um seine Qualifikationen an die technische Weiterentwicklung anpassen zu können (Weiterbildung) oder sich beruflich weiterzuentwickeln (Weiterbildung). SGB III: Das SGB III benutzt nur den Ausdruck "berufliche Weiterbildung".

Die berufliche Weiterbildung beschreibt eine Arbeitsförderungsdienstleistung, die Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Anbietern von arbeitsfördernden Maßnahmen angeboten werden kann.

Verschiedene wesentliche Aspekte der Aus- und Weiterbildung

Dies ist jedoch nicht unter die rechtlich festgelegten Weiterbildungskonzepte fallend, da es sich hierbei um reine Privatangelegenheiten handeln kann. Selbst wenn es in diesem Zusammenhang auch einen Gegensatz zwischen Weiterbildung und Weiterbildung gibt. Mit den Begriffen "Weiterbildung" und "Weiterbildung" werden die entscheidenden Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg geschaffen.

Der Schwerpunkt einer Fortbildung liegt in der Regel auf einer spezifischen Weiterbildung, die sich auf die aktuell ausgeübte Tätigkeit konzentriert. Dabei geht es um den zielgerichteten Erwerb weiterer Kompetenzen, die auf die Erfüllung von neuen, anstehenden Aufgabenstellungen im Beruf abzielen und den entscheidenden Schritt zwischen Aus- und Weiterbildung machen.

Karrierefortschritte, zum Beispiel in die Führungsebene eines Unternehmens, können auch ein Anlass zur Weiterbildung sein.

Definition, Erläuterung

Im Rahmen des lebensbegleitenden Lernen besteht das Ziel der Weiterbildung darin, neue berufliche Fähigkeiten und Kompetenzen zu entwickeln, zu adaptieren oder zu erlernen. Bei einigen Berufsgruppen ist eine regelmässige Weiterbildung erforderlich, in vielen Fällen ist sie erforderlich, um insbesondere im fachlichen Umfeld auf dem neusten Wissensstand zu sein und den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.

Die Ausbildung umfasst auch Kurse, die Sozialkompetenz stärken, Managementwissen weitergeben oder neue "Werkzeuge" und Verfahren unterrichten. Dabei sind die Seminare und Schulungen vielfältig: Fremdsprachen, IT-Kenntnisse, Fähigkeiten wie Präsentationsfähigkeiten, Führungsqualitäten, Projektleitung sind ebenso ein Teil davon wie zum Beispiel die Weiterbildung zum Betriebswirtschaftler oder ein MBA-Abschluss. Insbesondere für Menschen, die aufgrund von Arbeitslosen-, Eltern- oder Familienurlaub, Sabbatjahr, Erkrankung oder aus anderen Ursachen längere Zeit von der Arbeit fernbleiben, werden geeignete Massnahmen bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz empfohlen.

Im Falle von Erwerbslosigkeit oder Erkrankung können die Agentur für Arbeit oder die Versicherungsgesellschaften die anfallenden Aufwendungen für die berufliche Weiterbildung der Arbeitnehmer aufbringen. Ansonsten haben Sie die anfallenden Gebühren selbst zu zahlen. Bei längerfristigen Maßnahmen wie Teilzeitstudium oder MBA-Ausbildung kann in Einzelfällen auch eine Kostenbeteiligung mit Ihrem Unternehmen abgestimmt werden.

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