Chemiepark Marl

Der Chemiepark Marl

Mit dem Chemiepark Marl (ehemals Chemische Werke Hüls AG) in Marl im Ruhrgebiet entsteht einer der größten Industrieparks Deutschlands. Als einziger aktiver Ankerpunkt auf der Route der Industriekultur ist der Chemiepark Marl zu nennen. Ein einzigartiger Ankerpunkt auf der Route des Industriedenkmals ist der Chemiepark in Marl (Evonik). Als einziger aktiver Ankerpunkt auf der Route der Industriekultur ist der Chemiepark Marl zu nennen.

mw-headline" id="Infrastruktur">Infrastruktur[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php? php?title=Chemiepark_Marl&action=edit&section=1" title="Edit Section: Infrastructure">Edit Source Code]>

Mit dem Chemiepark Marl (ehemals Chemiewerke Hüls AG) in Marl im Revier ist einer der grössten Gewerbeparks in Deutschland entstanden. Dieser Chemiestandort ist der drittgrösste deutsche Verbundwerkstoff. Der Chemiepark Marl wird von der zur Evonik Industries gehörenden Gesellschaft seit der Betriebsübergabe am 1. Juli 2013 betrieben. Das Chemiepark Marl ist der Ankerplatz der Industriekulturroute und kann besucht werden.

Auf dem Areal befinden sich neben rund 900 Bauten mehr als 100 Produktionsstätten, die meisten davon in der chemischen Industrie. In den Pipelines werden neben Ausgangsmaterialien, Zwischen- und Endprodukte von chemischen Anlagen auch diverse Gasarten verteilt: Die Kanalisation ist 70 Kilometer lang und seit dem Bau des Chemieparkes in Regen-/Kühl- und Kanalisationskanäle unterteilt. Die Anfänge des Chemieparkes gehen auf die Firmengründung der Chemischen Werke Hüls in Marl am 09. 05. 1938 zurück.

An der Chemische Werke waren die I.G. und die Hibernia AG und damit die VEBA AG zu 74 Prozent beteiligt. Die Bezeichnung "Hüls" geht auf die Nachbarschaft zum Landkreis Marl zurück, wo die Muttergesellschaft I.G. bereits ein Bergwerk unterhielt. In Marl herrschte ein großer Mangel an Wohnraum, so dass sie zunächst in Camps leben mussten.

In den Chemiefabriken wurden mehrere Bombenangriffe durchgeführt. Bei der Eroberung von Marl durch amerikanische Soldaten am 3. Mai 1945 wurde das Werk vor der Explosion durch die Deutschen bewahrt. 2 ] 1953 wurden die Chemische Werke Hüls aus der alliierten Herrschaft herausgelöst und in eine AG umgestaltet. 3 ] Der Gebäudekomplex wurde später in Chemische Werke Hüls AG umbenannt, mit den Schwerpunkten Kunststoff, Waschmittelrohstoffe und Buna.

Am Nordrand des Ruhrgebiets und den Südausläufern des Münsterlands ist der Chemiepark Marl angesiedelt. Im Süden des Chemieparkes verläuft die A 52 mit Anbindung an die A 43 die Nordseite des Areals, wo der Chemiepark über einen eigenen Seehafen verfügt, der über den Wesel-Datteln-Kanal und die A 43 verfügt.

Bei Chemieprodukten kommt der Verbindung zum Ethylen-Pipelinesystem eine Sonderstellung zu. Im Chemiepark Marl produzieren 100 Betriebe der Firma Aschland Inc. mehr als 4.000 Chemikalien, die mengenmäßig größten: Ausserhalb des Chemieparkes waren keine Menschen davon betroffen. 4. Bernard Lorentz, Paul Erker: Wissenschaft und Praxis. Historie of Chemiesche Hüls 1938-1979. C.H. Beck, Munich 2003. ISBN 3-406-50962-2. ? Bernhard Lorentz, Paul Erker: Chemistry and Politics.

Historie of Chemische Werke Hüls 1938-1979. C.H. Beck, Munich 2003. p. 10. hight-jumping ? Bernhard Lorentz, Paul Erker: Chemistry and Politics. 1938-1979 Die Historie der Chemische Werke Hüls. C.H. Beck, München 2003. S. 11. Nach dem Brand im Chemiepark: Zweiter Mitarbeiter in Marl gestorben.

FAZ, Stand Februar 2012, Zugriff per E-Mail: 04.04.2012. Hochsprung ? POL-RE: Marl: Schadensereignis im Chemiepark Marl. Polizeidirektion Rekklinghausen, Stand per 30.03.2012, Archiv vom 6.04.2012; Zugriff per 31.03.2012. Hochsprung Lars Hilbig und Claus Pawlinka: Nach Sprengung im Chemiepark: Werker ist gestorben.

Hochsprung Marl: Explosionsgefahr im Chemiepark. Lars Hilbig, Claus Pawlinka, Thomas Thiel und Philipp Ostrop: Großer Brand in MarlDrama im Chemiepark: Rettungskräfte müssen warten. 1@2Temlage:Toter Link/www.halternerzeitung. de (Seite nicht mehr auffindbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Link wurde als fehlerhaft gekennzeichnet.

Sprung auf die Seite von ? Starke Sprengung im Chemiepark Marl: Noch nicht geborgene Mitarbeiter für todgesagt. Im: Redaktionsschluss für Internet. 30. März 2012, Zugriff per E-Mail: 30. Juni 2012. High Jump ? Infracor-Pressemitteilung. 30. Juni 2012, Zugriff per E-Mail: 30. Juni 2012.

Auch interessant

Mehr zum Thema