Bundeswehr Ausbildung

Ausbildung der Bundeswehr

ez-toc-section" id="Ausbildungs-Bundeswehr-Paussetzungen-fuer-eufeBerufsausbildung">Bundeswehr training: Prerequisites for vocational training Der Bundeswehr obliegen in erster Linie die Sicherheits- und Schutzaufgaben der BRD. Auf die Bundeswehr sind die Beschlüsse des Bundestags anwendbar und ihr Vorgehen richtet sich nach dem Grundrecht und dem internationalen Recht. Durch die Mitgliedschaft Deutschlands in der EU, der Nordatlantikvertragsorganisation (NATO) und den UNO gehört auch der Auslandseinsatz zu den Bundeswehraufgaben.

Dazu gehören neben Militäraufgaben auch die Bereitstellung humanitärer Hilfen im Außenbereich, die Freilassung von Geiseln oder die Betreuung bei Katastrophen. Die Bundeswehr ist in zwei Gebiete unterteilt: Die Bundeswehr hat mehrere tausend Zivilangestellte, allein die Verwaltung der Bundeswehr verfügt über mehr als 40 Ausbildungsberufe. Dazu gehören klassische Tätigkeiten wie Bürokaufleute, Tierpfleger oder Krankenschwestern, aber auch Flugzeug-Elektroniker und mittlere Berufsgruppen, für die zumindest ein Hauptschulabschluss erforderlich ist.

Für die Ausbildung bei der Bundeswehr gibt es bundesweit mehrere Berufsberatungsstellen. Auf der Internetseite der Bundeswehr kann über eine Postleitzahlensuche die für Sie verantwortliche oder nächste Beratungseinrichtung gefunden werden. In der Bundeswehr gibt es vielfältige Karrierechancen. Prinzipiell gibt es die Möglichkeiten, eine Ausbildung im militärischen oder zivilen Bereich zu absolvieren, zu lernen oder als erfahrener Profi in der Bundeswehr zu agieren.

Grundvoraussetzung sind Lernwille und Einsatzbereitschaft, aber auch Teamfähigkeit, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewußtsein sind für die Ausbildung bei der Bundeswehr von Bedeutung. Wenn Sie über ein schnelles Verständnis, gute EDV-Kenntnisse und Kenntnisse in englischer und/oder französischer Sprache verfügen, erhöhen Sie Ihre Ausbildungschancen. Für Bewerber aller schulischen Qualifikationen stehen die militärischen Berufe offen. Grundvoraussetzung für diese Ausbildung ist, dass Sie das 17. Lebensjahr vollendet haben, die Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland haben, eine Vollzeitausbildung abgeschlossen haben und sich zwischen zwei und vier Jahren engagiert haben.

Interessierte sollten darauf vorbereitet sein, landesweit versetzt zu werden und an Auslandseinsaetzen der Bundeswehr teilzuhaben. Ist ein erneutes Engagement nicht möglich oder wünschenswert, unterstützt der Berufsbildungsdienst die Soldatinnen und Soldaten bei der Wiedereingliederung in das Zivilleben. Wenn Sie sich für eine Ausbildung bei der Bundeswehr im zivilen Bereich interessieren, sollten Sie zumindest einen ausreichenden Realschulabschluss haben, z.B. für die Ausbildung zum Industriekaufmann.

In der Bundeswehr besteht weder Bedarf an einer Basisausbildung, noch ist eine militärische Pflichtausbildung geplant, obwohl die Bundeswehr nach der Ausbildung eine weitere Beschäftigung im Bereich einer Militär- oder Zivilkarriere anbietet. Bei den Ausbildungsberufen sind in der Regel gute Kenntnisse in den Schwerpunkten Germanistik und Mathe erforderlich. Anders als bei der Bundeswehr trägt der Zivilpraktikant keine Uniformen, nur die Bundeswehr ist verpflichtet, Dienst- oder Schutzbekleidung zu verwenden zur Einhaltung der Bewerbungsfrist am Stichtag der Bundeswehr, dem Stichtag für den Einsatz am Ende des Jahres.

Für die Bundeswehr variieren die Termine für einige Lehrberufe, zum Teil um mehrere Monatsfristen. Dies hängt vom entsprechenden Lehrberuf und dem Land ab; Sie sollten etwa ein Jahr vor Beginn der Ausbildung rechnen. Sie können sich an zwei Tagen für eine Ausbildung zum/zur Holzmechaniker/in bewerben: bis zum Stichtag 1. Januar 2017 für einen Ausbildungsstart im Bereich der Bundeswehr, bis zum Stichtag 1. Januar 2018 für eine Ausbildung in der Bundeswehradministration, bis zum Stichtag 1. Januar 2017 für eine Ausbildung im zivilen Bereich.

Nächster Bewerbungstermin ist der Termin für die Ausbildung anfangs Maerz 2019: Für eine komplette Bewerbung: bei einem Servicecenter fuer einen Ausbildungsplatz. Von A wie Aachen bis Z für zwei Brücken gibt es in der näheren Umgebung ein Servicezentrum bei einem Karrierezentrum für eine Karriere im Mitteldienst.

Sie sind in Berlin, Düsseldorf, Hannover, Mainz oder Stuttgart im Assessmentcenter für eine Karriere im oberen und oberen Dienste. Zur Vorbereitung auf das Aufnahmeverfahren können Antragsteller mit dem Assessmenttrainer sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich tätig werden. Interessierte sollten sich den geplanten Arbeitsplatz und die Bundeswehr als Auftraggeber vorher genau ansehen.

Für Studienbewerber mit Hauptschulabschluss gibt es mehrere Ausbildungsmöglichkeiten bei der Bundeswehr. Jeder, der eine Militärkarriere anstrebt, strebt eine Offizierskarriere an. Die Managementposition ist an ein Hochschulstudium der Bundeswehr gekoppelt und wird in Hamburg oder München ausgeschrieben. Jeder, der an einer Laufbahn als Offizier Interesse hat, engagiert sich für wenigstens 13 Jahre in der Bundeswehr.

Auch die Hochschulen der Bundeswehr führen Zivilstudiengänge durch, insbesondere in der Ausbildung von Beamten für den oberen Dienst. 2. Vorraussetzung dafür ist, dass der Antragsteller das Alter von fünfzig Jahren noch nicht erreicht hat und zumindest die Matura hat. Wer sich für diesen Studiengang interessiert, verpflichtet sich, nach bestandener Berufsprüfung als Beamte im höheren wissenschaftlichen Dienst für einen Zeitraum von fünf Jahren zu arbeiten.

Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2017 für den Beginn der Ausbildung im Monat Okt. 2018 mit einem monatlichen Startgehalt für Zeitsoldaten von rund 1.800 EUR brutto. Die Auszubildenden beginnen mit dem untersten Rang als Scharfschütze, Segler oder Pilot, werden in der Regel bereits nach drei Monate zum Corporal versetzt und bekommen eine erste Gehaltserhöhung.

Die Absolventen der Ausbildung bei der Bundeswehr bekommen je nach Ausbildungsjahr eine gestaffelte Ausbildungsgebühr nach dem Zivildienst. Studenten der Bundeswehr bekommen auch während des Studienaufenthaltes ihr volles Einkommen.

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