Bildungssystem in Deutschland

Das Bildungssystem in Deutschland

die wichtigsten Erkenntnisse. Die deutsche Bildungslandschaft besteht aus fünf Ebenen: In Deutschland zum Beispiel ist die Bildungspolitik Sache der Länder! Bildungssystem in Deutschland Das Bildungssystem in Deutschland kurz erklärt. Diese Spende ist vor allem zur Orientierung gedacht, da einige Mitarbeiter ein etwas veraltetes Abbild unseres Bildungssystems haben. In vielerlei Hinsicht ist das deutsche Bildungssystem nicht sehr verschieden von dem anderer Europäer wie Frankreich oder Italien.

In Deutschland wird die Ausbildung in den einzelnen Ländern beschlossen, weshalb es auch innerhalb Deutschlands zu einer Abweichung von der Regel kommen kann.

Das Bildungssystem ist in der Regel zweigeteilt: Es gliedert sich in zwei Teile: Die Grund- und Mittelschule. Danach erfolgt eine Lehre oder ein Studiengang an einer Hochschule oder FH. Im Normalfall gehen alle Schüler, die innerhalb eines gewissen Zeitraums das sechste Lebensjahr abgeschlossen haben, nach dem Besuch des Kindergartens in die Primarschule.

Dies ist von Staat und Hochschule zu Hochschule verschieden. Montessori und Waldorfschulen können bis zum Alter von achtzehn Jahren besichtigt werden und das Abi kann auch dort absolviert werden, da sie als staatlich anerkannte Vertretungsschulen gelten. Die Dauer des Besuchs einer solchen Mittelschule hängt von der Region ab.

Darüber hinaus gibt es spezielle oder spezielle Einrichtungen für physisch oder geistig beeinträchtigte oder lernbehinderte Menschen. In der Zwischenzeit werden jedoch immer mehr Integrationsfachschulen mit einigen wenigen Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen pro Jahrgang eingerichtet. Solche Hochschulen sind mit den unteren Sekundarschulen zu vergleichen, die meisten Studenten erzielen auch diesen Abschlu? Auf die Primarschule folgte die Sekundarschule.

Dies ist entweder eine Fortsetzung des pädagogischen Weges an einer Waldorf-, Montessori- oder Sonderschule oder an einer regulären Schule. Nach der neunten Schulstufe wird ein Abiturzeugnis ausgestellt. Es kann auch dadurch erzielt werden, dass der Kursteilnehmer eine Unterrichtsstunde nachholt. Etwa 17% aller Schulabgänger haben einen Realschulabschluss, aber fast 5% haben keinen (nach Angaben des Statistischen Bundesamtes).

Nach 10 Jahren wird die Mittelschulreife erreicht.

Allerdings kann man sich so einstufen, dass man auch das Abi an der Hauptschule machen kann. Anders als die neuesten Vorschriften für Mittelschulen besuchen die Schülerinnen und Schüler dreizehn Jahre lang die Hauptschule bis zum Abschluss des Abiturs. Nach den neuesten Vorschriften des Gymnasiums soll das Abi nach zwölf Schuljahren erlangt werden.

Nach der zehnten Klassenstufe kann die Sprachschule auch am Realgymnasium durchlaufen werden. Der Gymnasialunterricht ist jedoch in der Regel darauf ausgerichtet, die Kinder zum Abschluss des Abiturs zu bringen. Durch die neuen Bestimmungen befindet sich das Lyzeum bereits in einem früheren Stadium (die vergangenen drei Jahre, die eigentlich die drei Jahre nach dem Mittelschulabschluss waren).

In Deutschland erreicht fast ein Drittel aller Studierenden das Abi. Die Hochschule steht nach der Schulzeit nur denjenigen offen, die eine vollständige Hochschulzugangsberechtigung besitzen. Allerdings beschließen zwischen 70 und 80 % der Berechtigten zu studieren und damit (vorerst) keine Lehre zu machen. Derzeit gibt es einen starken Aufwärtstrend hin zu dualen Studiengängen, die Bildung und Lernen ineinandergreifen.

Bei den meisten Schulabgängern mit Hauptschulabschluss wird nicht das Schulabschlusszeugnis abgelegt, sondern eine Lehre begonnen. Wie viele gute Aspekte das deutsche Bildungssystem auch haben mag, es gibt auch einige Kritikpunkte: Die so genannten "Arbeiterkinder" und solche mit Zuwanderungsgeschichte werden oft auch weniger oft dafür kritisiert, dass sie ihr Schulabschlusszeugnis abgelegt oder ihr Studium begonnen haben.

Demgegenüber gibt es beispielsweise skandinavische Ausbildungssysteme, die erst nach der zehnten (statt der vierten) Schulstufe ausgewählt werden und sich auf den einzelnen Studenten konzentrieren. Der Föderalismus der Bildung, d.h. die Entscheidungen der einzelnen Bundesländer über ihre eigene Ausbildungspolitik, wird ebenfalls oft kritisch gesehen. Grundsätzlich ist das Schulwesen in Deutschland auf Allgemeinbildung ausgerichtet; nur mit Studien oder Ausbildungen kann man sich wirklich spezialisiert haben.

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