Bildungsgänge im Deutschen Bildungssystem

Ausbildungsprogramme im deutschen Bildungssystem

Die Elementarstufe ist die erste Stufe des deutschen Bildungssystems. Dieser Bereich umfasst verschiedene Bildungsgänge und Schulformen (vgl. Bildungswege und Studienabschlüsse In deutschen Auslandsschulen können die Kinder folgende Studienabschlüsse und Zulassungen erwerben: In den deutschen Auslandsschulen spiegelt sich die Vielfältigkeit der deutschen Bildungsprogramme wider und bietet vielen Jugendlichen im In- und Ausland die Möglichkeit zu "Bildung aus Deutschland". Deutschsprachige Bildungsgänge im Ausland streben die Permeabilität für Bildungsgänge in Deutschland und die Anbindung an hochdeutsche Bildungsgänge und Studienabschlüsse an.

Die Auslandsschulen tragen mit ihren zweisprachigen Lehrangeboten und bilateralen Kursen und Studiengängen an deutschen Auslandsschulen zur Anerkennung und Globalisierung deutscher Studienabschlüsse bei. National- und IB-Organisationsabschlüsse können auch an deutschen Auslandsschulen erworben werden.

Bildungswesen

Ein Grund dafür ist, dass das Bildungsproblem nicht bundesweit reguliert ist, sondern in die Zuständigkeit der Länder gehört. Deshalb wollen wir im Folgenden die Grundzüge des deutschen Bildungswesens mit den unterschiedlichen Bereichen der Ausbildung erklären - ohne dabei auf die Vorschriften und besonderen Merkmale der Länder näher eingehen zu wollen. In der folgenden Abbildung haben wir uns bemüht, alle Chancen der Länder und die mögliche Ausbildungswege zu kombinieren, um die Vielschichtigkeit des deutschen Bildungswesens zu verdeutlichen.

Bewegt man die Mouse über die einzelnen Bildbereiche, werden weitere Angaben zu den jeweiligen Bildungsniveaus oder zu den einzelnen Hochschulen und Institutionen eingeblendet.

Bildungs- und Ausbildungssystem

Die Verantwortung für die Bildung ist in Deutschland bei den Bundesländern angesiedelt. Gleichwohl gibt es "eine einheitliche Basisstruktur des Bildungswesens in allen Bundesländern" (bpb 2013). Der Bildungsbereich ist in fünf Hauptbereiche unterteilt: Grundschule, Grundschule, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II und Tertiärstufe II. Die Elementarstufe ist die erste Phase des deutschen Bildungswesens.

Sie deckt alle Möglichkeiten der Frühförderung, Erziehung und Unterstützung von Kinder bis zum Schulalter ab (siehe KMK 2017, S. 99). Die Besuche in Deutschland sind in der Regel ehrenamtlich. Mit der zunehmenden Wichtigkeit der Vorschulerziehung in diesem Gebiet wächst die Forderung nach Kinderbetreuungsplätzen immer mehr.

Ab 2013 hat jedes volljährige Mitglied einen gesetzlichen Anspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz (vgl. bpb 2013). Primarschule "umfasst die Klassen 1 bis 4 (in einigen Ländern die Klassen 1 bis 6) und ist die einzigste Bildungsinstitution, die von nahezu allen Schüler/innen zusammen besuchte wird" (bpb 2013).

Obligatorische Schulpflicht: In den meisten Ländern müssen die Schüler und Jugendlichen in der Regel ab dem sechsten Schuljahr für einen Zeitraum von zwölf Jahren zur Schulausbildung gehen. Es handelt sich dabei um eine Vollzeit- oder allgemeine Besuchspflicht (neun bis zehn Jahre, Primar- und Sekundarschule) und einen Teilzeit- oder Berufsschulbesuch (drei Jahre, gefolgt von einer obligatorischen Vollzeitschulausbildung an einer berufsbildenden oder einer anderen als äquivalent anerkannte Bildungseinrichtung).

Nach der Grundschule wird den Schülern eine Weiterbildungsempfehlung, auch Schullaufbahn oder Lehrkräfteempfehlung, gegeben. Dies ist in einigen Ländern obligatorisch, in den meisten jedoch nicht bindend (vgl. bpb 2013). Sie haben das Recht auf Rat und Information über die Entscheidungsgrundlagen und können in einigen Ländern selbst bestimmen, welche Schulen das jeweilige Schulkind besuchen soll (vgl. KMK 2015, S. 8ff).

Der Sekundarbereich I beinhaltet die schulischen Stufen der allgemeinen oder beruflichen Ausbildung. Die Bandbreite geht von der 5. oder 7. Schulstufe nach dem Grundschulbesuch bis zur 9. oder 10. In diesen Bereichen gibt es unterschiedliche Bildungsgänge und Schulformen (vgl. KMK 2017, S. 117).

Haupt- und Realschulen sowie das Realgymnasium sind Schultypen mit einem Ausbildungsgang, an denen der ganze Lehrbetrieb auf einen gewissen Grad ausgerichtet ist. Schultypen mit mehreren Programmen "kombinieren zwei oder drei Programme unter einem Dach" (KMK 2017, S. 120). Integrierte Ganzheitsschulen kombinieren die drei Schultypen, so dass kein spezifischer Bildungsweg zu wählen ist (vgl. bpb 2013).

Nach Abschluss der Hauptschule kann ein allgemeiner Abschluss in allen Schultypen oder Ausbildungsgängen erlangt werden. Das Abitur " befähigt vor allem zur Teilnahme an einer doppelten Ausbildung " (bpb 2013). Mit dem " Mittleren Bildungsabschluss " (auch "Mittlere Reife" genannt) wird eine vollzeitschulische Ausbildung zusätzlich zum dualen System möglich und der Einstieg in die unterschiedlichen Berufsschulformen und in die Gymnasialstufe ermöglicht" (ebd.).

Alle anderen Studiengänge "führen zu einer allgemeinen oder fachbezogenen Hochschulzugangsberechtigung oder zu einer Fachhochschulreife" (ebd.), d.h. zum (technischen) Abitur. Der Sekundarbereich II beinhaltet alle Bildungsgänge, die entweder zur Hochschulbildung oder zur Berufsausbildung anleiten. Dazu gehören das Gymnasium, die Berufsschule und das System der dualen Berufsausbildung. Voraussetzung für den Zugang zu den entsprechenden Bildungsstätten ist in erster Linie der Schulabschluss der unteren Mittelstufe (vgl. KMK 2017, S. 118).

Die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung kann in der Sekundarstufe II erlangt werden, "die zum Hochschulstudium berechtigen, aber auch eine gleichwertige berufsbildende Maßnahme ermöglichen" (ebd.). In den Bildungsprogrammen der Berufsschulen werden "berufsbildende Qualifikationen vermittelt, die es erlauben, als qualifizierter Fachmann zu arbeiten" (ebd.). Die Schultypen im Berufsschulbereich sind: die berufsbildende höhere Fachschule (schulischer Teil der Doppelausbildung ), die berufsbildende höhere Fachschule (Fachoberschule), die berufsbildende höhere Fachschule (Fachhochschulreife), das Berufsgymnasium (Fachhochschulreife), das Berufsgymnasium (Fachhochschulreife oder Hauptschulreife).

Eine Ausbildung im dualen Ausbildungssystem findet an zwei unterschiedlichen Ausbildungsstandorten statt: in der Berufsfachschule (theoretisches Fachwissen) und im Unternehmen (praktisches Wissen und Können) (vgl. ebd., S. 141). Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung ist im Frühjahr 2009 in Deutschland in Kraft getreten. 2. Der Bund hat sich in diesem Kontext dazu bekannt, ein integratives Bildungssystem zu garantieren.

Ziel ist es, die gemeinschaftliche Ausbildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen an allgemeinen und berufsbildenden höheren Bildungseinrichtungen verstärkt umzusetzen (vgl. bpb 2013). Zum tertiären Sektor gehören zum einen " Hochschulen, FHs und andere zu einem Hochschulabschluss führende Hochschultypen " und zum anderen "Einrichtungen, die berufsbildende Bildungsgänge und berufsbildende (Weiter-)Bildungseinrichtungen anbieten" (ebd.).

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