Berufsunfähig Umschulung

Umschulung von Behinderten

ez-toc-section" id="Wann_übernimmt_der_Berufsverband_die_Kosten_für_die_Umschulung">Wann_übernimmt_der_Berufsverband_die_Kosten_für_die_Umschulung?_Wann_wird_der_Berufsverband_die_Kosten_übernehmen? Eine Havarie am Arbeitsplatz kann schwerwiegende Konsequenzen für die Beteiligten haben. Betroffene Menschen erleiden in diesem Falle die Konsequenzen für den weiteren Verlauf ihres Daseins. Nicht nur im täglichen Leben ist diese physische Behinderung zu spüren;

viele Menschen, die einen solchen Unglücksfall erleiden, können ihren früheren Berufsweg nicht mehr fortsetzen. Ein Berufsunfall kann also die Laufbahn der betreffenden Personen zerstören und die wirtschaftliche Absicherung dieser Personen und ihrer Familienmitglieder gefährden.

Die Erwerbsunfähigkeit wirkt sich in einigen Bereichen jedoch nur auf den früheren Berufsstand aus - in anderen Bereichen wäre es für den Betreffenden noch möglich, seinen Unterhalt zu erwirtschaften. Dann ist es für ihn nicht möglich, seinen Berufsweg fortzusetzen, da diese Beschränkung ihn daran hindert, auf das Dach eines Hauses zu klettern.

Diese physische Behinderung würde jedoch z. B. einer Aktivität als Einzelhändler nicht im Weg stehen. Deshalb kann die Umschulung in vielen Faellen den Betreffenden weiterhelfen, am Arbeitsleben teilzuhaben. Damit wird nicht nur das Sozialversicherungssystem geschont, sondern in der Regel auch das Selbstbewusstsein der Erkrankten. In diesem Beitrag werden Ihnen die Optionen zur Beantragung einer Umschulung bei der Berufshaftpflichtversicherung vorgestellt.

Die Umschulung kann auf mehrere Arten erfolgen. Einerseits ist es möglich, eine Umschulung zu durchlaufen. Sie werden wie während Ihrer Ausbildung in einem Unternehmen tätig sein und gleichzeitig eine Berufsfachschule durchlaufen. Auch wenn die Umschulung bei dieser Form der Umschulung ein kleines Entgelt erhält, ist es nahezu immer wesentlich niedriger als das Einkommen, das sie in ihrer früheren Arbeit verdient haben.

Besonders wenn eine Gastfamilie vom Gehalt dieser Personen abhängig ist, kann dies zu großen finanziellen Problemen führen. Erschwerend kommt die Lage bei der Umschulung hinzu. Dabei entfällt nicht nur die Ausbildungsbeihilfe, sondern es fallen auch Kosten an, die in vielen Bereichen sehr hoch sein können.

Infolgedessen sind nur sehr wenige Arbeitsunfallopfer in der Lage, die Umschulung aus eigenen Kräften zu bezahlen. Deshalb fördern die Berufsverbände - die Träger der GUV - in vielen Bereichen die Umschulung. Ab wann übernehmen die Arbeitgeberverbände die Kosten der Umschulung? Der Berufsgenossenschaftsverband ist immer dann der geeignete Kontakt, wenn die betreffende Person aufgrund eines Arbeitsunfalles ihren früheren Arbeitsplatz nicht mehr ausüben kann.

Der Unfall muss von der Berufshaftpflichtversicherung anerkannt werden. Die Berufsgenossenschaften sind auch dann verantwortlich, wenn ein Mitarbeiter an einer berufsbedingten Erkrankung leidet. Falls diese Erkrankung eine weitere berufliche Tätigkeit behindert, kann die Berufshaftpflichtversicherung in diesem Falle auch eine Umschulung finanziell unterstützen, um den Betreffenden die Weiterbeschäftigung im Arbeitsleben zu erleichtern.

Wenn dagegen ein Freizeitunfall, eine normale Krankheit oder die allgemeine Arbeitsmarktlage die Weiterführung des Berufes verhindert, ist die Berufshaftpflichtversicherung nicht mitverantwortlich. Zudem muss der Verletzte auch eine berufliche Ausbildung haben, da nur der bisherige Gesundheitszustand durch die Umschulung wiederhergestellt werden soll. Deshalb gibt es keine Umschulungsunterstützung für Teilzeitkräfte.

Tritt der Betriebsunfall jedoch während der Ausbildung ein, gibt es auch einen Nachschulungsanspruch. Vor der Bewilligung einer Umschulung bemüht sich die Berufshaftpflichtversicherung in der Regel, die Rückkehr der Betreffenden in ihren früheren Berufsstand durch diverse Sanierungsmaßnahmen zu erleichtern. Außerdem kann man versuchen, den Betreffenden nach und nach wieder an seinen alten Arbeitsplatz zu bringen.

Nur wenn diese Massnahmen nicht erfolgreich sind, wird die Umschulung durchlaufen. Vor Erteilung der Umschulungsgenehmigung wird eine medizinische Prüfung vorgenommen. Zum einen wird geprüft, ob der gesundheitliche Zustand der betreffenden Personen sie daran hindert, ihre bisherige Aktivität dauerhaft auszuüben. Erst wenn dies der Fall ist, trägt der Berufsverband die Umschulungskosten.

Außerdem müssen die Mediziner bei diesen Prüfungen prüfen, ob sich die Folgen des Unfalls auch nachteilig auf den neuen Berufsstand auswirken. Ist dies der Fall, wird die Umschulung nicht gefördert, da die betreffende Person auch in dem neuen Berufsstand nicht vollständig arbeiten kann. Die Umschulung soll im Prinzip eine volle Reintegration ins Arbeitsleben ermöglichen.

Für die Betreffenden ist die Entscheidung, welchen Berufsstand sie im Zusammenhang mit der Umschulung lernen können, ein wichtiges Thema. Sie sollten immer selbst darüber nachdenken, welche Arbeit noch möglich wäre, wenn Ihre Gesundheit betroffen wäre und in welchem Gebiet Sie tätig werden möchten. Der Berufsverband hat jedoch immer das Ende.

Falls Sie einen Ausbildungsberuf ergreifen wollen, bei dem eine Reintegration in den Erwerbsleben nicht wahrscheinlich ist, kann der Förderantrag zurückgewiesen werden. Zum Beispiel wird eine stark mathematisch schwache Persönlichkeit nicht zum Bankier ausgebildet, auch wenn die Konsequenzen des Arbeitsunfalles dieser Aktivität nicht im Weg sind. Der neue Berufsstand sollte möglichst eng mit dem vorherigen sein.

Auf diese Weise können Sie Ihre bereits erworbenen Kenntnisse weiter anwenden und von Ihrer vorherigen Arbeitserfahrung lernen. Idealerweise ist es auch möglich, im alten Unternehmen weiter zu agieren - nur in einem neuen Fachgebiet. Im Regelfall entscheiden der Verantwortliche und der Betroffene, welche Berufsauswahl Sinn macht.

Darüber hinaus wird darauf geachtet, dass die neue Beschäftigung in Bezug auf das Gehaltsniveau zumindest der vorherigen Beschäftigung entsprechen muss, um einen gesellschaftlichen Niedergang zu vermeiden. Übernimmt die berufsgenossenschaftliche Versicherung die Umschulungskosten, hat der Betreffende ein Anrecht auf eine so genannte Umschulungsbeihilfe. Der Betrag dieser Leistungen ist nicht für alle Bewerber gleich; er basiert auf ihrem Voreinkommen.

Findet eine Umschulung statt, bei der eine Ausbildungsbeihilfe gezahlt wird, werden diese Einkünfte auf die Summe der Leistungen angerechnet. 4. Die Umschulungsleistung basiert auf dem früheren Erwerbseinkommen, so dass die Betroffenen bei einem Arbeitsunfall die Umschulung vornehmen können, ohne eine Verringerung des früheren Lebensniveaus fürchten zu müssen. Die Initiative lohnt sich wie in vielen anderen Bereichen des Lebens auch bei der Bewerbung um eine Umschulung.

Wer seinem Verkäufer von Beginn an sagen kann, warum eine Umschulung für ihn Sinn macht und ob er klar machen kann, dass er gute Aussichten hat, in dem neuen Arbeitsfeld eingesetzt zu werden, kann die Anerkennung vorantreiben. Finden Sie heraus, welche Voraussetzungen Sie in Ihrem neuen Job erfüllen müssen und ob Sie für diese Aufgabe in Frage kommen.

Besonders zu beachten ist, ob eine Gefährdung durch Ihre berufsbedingte Erkrankung oder die Auswirkungen eines Arbeitsunfalles vorliegt. Wer hier eine aussagekräftige Entscheidung trifft, erhöht nicht nur die Chance, ein Stipendium zu erhalten, sondern kann auch die berufliche Entscheidung in die richtigen Bahnen lenken, um einen Job zu lernen, den man selbst auch mag.

Sollten Sie trotz aller Anstrengungen keine Mittel bekommen, sollten Sie auch andere Möglichkeiten zur Umschulungsfinanzierung in Betracht ziehen. Zusätzlich zur Berufshaftpflichtversicherung finanzieren die Renten- und Unfallversicherungen sowie die Arbeitsvermittlung eine Umqualifizierung. Sollte der Berufsverband für Ihren Sachverhalt nicht verantwortlich sein, ist es trotzdem möglich, eine Beförderung durch eine der erwähnten Einrichtungen zu erwirken.

Hier finden Sie ausgewählte Berufsverbände:

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