Berufsschulkosten für Lehrling

Kosten der Berufsschule für Auszubildende

Der Schulbesuch ist auch für Auszubildende noch nicht ganz vorbei: Jeder Auszubildende muss während der Lehrzeit die Berufsschule besuchen. Ein Auszubildender muss neben der Ausbildung im Betrieb auch eine Berufsschule besuchen, in der Theorie und Praxis weiter vertieft werden. Zahlreiche Firmenchefs und Handwerker begannen als Auszubildende.

Die Registrierung erfolgt wie folgt

Selbst für Auszubildende ist der Besuch der Schule noch nicht ganz vorbei: Jeder Auszubildende muss während der Ausbildungszeit die Berufsfachschule durchlaufen. Die Auszubildenden erlernen hier nicht nur fachspezifische Kenntnisse, sondern werden auch allgemein ausgebildet. Die Auszubildenden sind dazu angehalten, den Auszubildenden innerhalb von zwei Wochen nach Ausbildungsbeginn zu registrieren. Die Lehrlingsvergütung wird während der schulfreien Zeit gezahlt.

Meldet ein Lehrling den Lehrling zu spÃ?t oder gar nicht an, ist er strafrechtlich verfolgt. Lediglich in einigen wenigen Fällen muss ein Auszubildender keine Berufsfachschule besuchen: Wenn ein Auszubildender bereits eine vergleichbare Berufsausbildung absolviert hat, kann er vom Besuch der Berufsfachschule ausgenommen werden. Selbst wenn es aus gesundheitlichen, wirtschaftlichen, sozialen oder anderen Gründen dagegen spricht, muss die Berufsfachschule nicht besetzt werden.

Zu jedem Lehrerberuf gibt es einen Rahmen- und Staatslehrplan, der Pflichtfächer, nicht verbindliche Aufgaben und freie Objekte auflistet. Das Pflichtfächer sind dem Lehrerberuf angepasst. Wenn ein Lehrling in der Berufsfachschule scheitert, kann er die Unterrichtsstunde im folgenden Ausbildungsjahr wiederaufnehmen. Im Falle eines Kurses oder einer saisonalen berufsbildenden Schule kann es auch möglich sein, den Kurs im gleichen Jahr zu wiederholen, sofern eine Absprache mit dem autorisierten Lehrer möglich ist.

Die Wiederholungskosten einer berufsbildenden Schulklasse (Brutto-Lehrlingsentschädigung oder Gehalt und Internatskosten) kann der Lehrling bei der verantwortlichen Lehrlingsausbildungsstelle geltend machen. In vielen berufsbildenden Schulen gibt es auch Internatsschulen. Ein Lehrling muss jedoch nur dann in einem Schulinternat leben, wenn es ihm nicht möglich ist, seine Verpflichtung zum Besuch der Berufsschule auf andere Weise zu erfüllen. Bis zum 31.12.2017 gelten für die Internatkosten: Der Lehrling muss die Internatkosten im Prinzip selbst aufbringen.

Liegt die Lehrlingsvergütung jedoch unter den Internatkosten, muss der Lehrling die Differenz erstatten. Bei manchen Tarifverträgen gibt es noch vorteilhaftere Bestimmungen für Auszubildende: Im Metallbereich sieht der Tarifvertrag zum Beispiel vor, dass der Lehrer alle Internatsgebühren zu erstatten hat. Für die Internatkosten gelten ab dem 1.1.2018: Der Lehrer hat die Internatkosten zu bezahlen und kann bei der jeweiligen Lehrlingsausbildungsstelle die Erstattung dieser Ausgaben verlangen.

Die Kostenerstattung entfällt bei Lehrkräften von Bundes-, Landes-, Kommunal- und Gemeindebehörden.

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