Berufskraftfahrer Weiterbildung Ausbilder

Professionelle Fahrertrainings-Trainer

Die Mitarbeiter, die die Auszubildenden im eigenen Betrieb unterrichten sollen, müssen im Besitz der Qualifikation des Ausbilders/der Ausbilderin sein. Berufskraftfahrer in der EU (Klasse C). Ausbildung für Trainer Mit der jüngsten Novellierung der Berufskraftfahrer-Qualifikationsverordnung (BKrFQV) ist eine regelmäßige Weiterbildung der Ausbilder von Berufskraftfahrern vorgesehen. Das betrifft nicht nur die anerkannten Fahrlehrer, sondern alle Menschen, die sich nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz (BKrFQG) ausweisen. Der Inhalt der Kurse wird bestimmt durch fachliche Fragen, wirtschaftliche Fahrweise, rechtliche Regelungen, Gesundheits-, Verkehrs- und Umweltschutz, Dienstleistungen und die Handhabung von Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

Dabei werden wir in this by the driving schools of Bochum-Gelsenkirchener Strassenbahn AG, den Stadtwerken Bonn Verkehrsgesellschaft mbH and Stuttgart Strassenbahnen AG.

40.01.2008 Berufskraftfahrerqualifikation: Ausbildung von Ausbildern

Gemäß Berufsfahrerqualifikationsverordnung sind Lehrer von BKF-Aus- und Weiterbildungskursen zur Teilnahme an einer 24-Stunden-Weiterbildung alle vier Jahre verpflichtend. Instruktoren, die im Sinn von 2 (2) und 4 (2) unterrichten, müssen ihre Kenntnis regelmässig durch eine Schulung von wenigstens drei Tagen auffrischen.

Der Lehrgang hat einen Umfang von insgesamt 24 Lehreinheiten und muss alle vier Jahre absolviert werden. Die Unterweisung im Sinn von 2 Abs. 2 und 4 Abs. 2 darf nicht von Trainern vorgenommen werden, die sich nicht regelmässig weiterbilden. Zuallererst ist zu berücksichtigen, dass sich das Berufskraftfahrerqualifizierungsgesetz (BKrFQG) und die Berufskraftfahrerqualifizierungsverordnung (BKrFQV) immer auf Lehrveranstaltungen von jeweils 60 min beziehen.

Es werden 24 Lektionen benötigt, die in drei Tage unterteilt sind und nicht verbunden werden müssen. Jeder, der an Schulungen mit den üblicherweise acht Unterrichtsstunden à 45 min teilnimmt, muss daher vier Tage durchlaufen, um die vom Bundesverband für Berufsbildung (BKrFQV) geforderte Zeit zu erreichen. Inhaltlich läßt die Regelung einen bestimmten Spielraum: Es werden keine spezifischen Inhalte festgelegt, aber jeder Ausbilder muss seine Fähigkeiten durch Schulungen in allen für seine Berufstätigkeit als Lehrbeauftragter für die Weiterbildung von Berufskraftfahrern relevanten Bereichen auffrischen.

Hierdurch wird deutlich, dass Weiterbildung für Fahrlehrer gemäß 53 Abs. 1 FahrlG auch dann als Weiterbildung im Sinn von 8 Abs. 1 BGFQV anerkannt wird, wenn darin BKF relevante Lerninhalte bearbeitet werden. Es ist nur zu berücksichtigen, dass alle vier Jahre nicht nur drei, sondern zusammen mind. vier Tage (je 8 x 45 Minuten) zu absolvieren sind.

In den Aus- und Weiterbildungskursen der CE oder DE Fahrschulen im Sinn des BGKrFQG ist es zweckmäßig und gebräuchlich, dass berufsbezogene Inhalte von außen vermittelt werden. Die Weiterbildungspflicht nach 8 Abs. 1 BVKrFQV ist für diese Ausbilder eine Selbstverständlichkeit. Außerdem müssen sie den Nachweis erbringen, dass sie ihr Wissen in ihrem Fachgebiet auf dem neuesten Stand halten und alle vier Jahre 24 Unterrichtsstunden à 60 Min. absolviert haben.

Kein weiteres Training - kein Training! Ob die Ausbilder ihrer Fortbildungspflicht nachgekommen sind, ist Sache der entsprechenden Zertifizierungsstelle, d.h. bei CE- oder DE-Fahrschulen, des Fahrschulbesitzers oder des Managers. Instruktoren, die nicht beweisen können, dass sie teilgenommen haben, dürfen nicht eingestellt werden. Zuwiderhandlungen gegen diese Vorschrift sind eine strafbare Verwaltungsübertretung nach 9 Abs. 1 Nr. 1 GKrFQV.

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