Berufskolleg

Gewerbeschule

Willkommen auf der Website des Berufskollegs des Kreises Kleve. In unserer Berufsschule im Herzen von Gelsenkirchen finden Sie viele Informationen über unsere Schule und unser Bildungsangebot. Die Berufsschulen setzen einen mittleren Bildungsabschluss voraus und führen zu einer Fachhochschulreife und einem staatlich anerkannten Berufsabschluss.

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Das Berufskolleg bezieht sich auf sehr verschiedene Schul- oder Ausbildungssysteme aufgrund der verschiedenen Ausbildungssysteme in den Ländern der BRD. Mit dem Kaufmännischen Berufskolleg Fremdsprachen bieten wir eine 2-jährige Fremdsprachenausbildung an, die in einigen Ländern durchgeführt wird. Sie soll die allgemeine Bildung von Schülern der Sekundarstufe II, der zehnten Klasse des Gymnasiums oder der Gesamtschule und der Berufsschule ausbauen und sie in das Arbeitsleben einführen.

Das Training ist ganztägig und konzentriert sich auf die Sprachen Deutschland, England und Frankreich/Spanisch. Bei Wahl der Ergänzungsfächer Mathe und Physics kann eine zusätzliche Prüfung zum Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung abgelegt werden, die ein Fachhochschulstudium ermöglicht. Ab 2009 ist die Beteiligung an den Fachbereichen Mathe und Physics Pflicht, da nun alle Berufsschulen die Hochschulreife erlangen sollen.

Die Zulassungsvoraussetzungen für die gewerbliche Berufsschule mit Fremdsprache sind: Für die Unterrichtsfächer Germanistik und Anglistik gilt: Die Noten müssen in jedem Fall zufriedenstellend sein. Es gibt in einigen Ländern das Berufskolleg Grafik-Design. Die Schwerpunkte liegen auf den berufsrelevanten Themen Grafikdesign, Typographie, Fotodesign, Freie Zeichnung, Schriftengrafik und Medientechnologie. Darüber hinaus werden die theoretischen Themen Germanistik, Moral, Englisch, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Mathe, Kulturgeschichte, Werbetheorie und Werbetexte vermittelt.

Die Zusatzfächer Anglistik (FH) und Mathe (FH) können zur Erlangung der FH ausgewählt werden. Mit dem Berufskolleg zum Kauf der Fachhochschule (BKFH) in Baden-Württemberg[3] werden die Studierenden in einem Jahr mit einer Vollzeitausbildung auf die Fachhochschule geführt, mit der sie an allen Hochschulen in Deutschland studieren können. Für den Aufenthalt an der BKFH sind ein Hauptschulabschluss und eine Ausbildung erforderlich.

Der Schwerpunkt des Unterrichtes (kaufmännisch, fachlich etc.) ergibt sich aus dem vorherigen Ausbildungsabschluss. Ein anderer Typ der Berufsschule erlaubt den Erwerb eines Berufsabschlusses, z.B. das Berufskolleg für Informatik[6]. Berufsakademien in einigen Ländern ermöglichen z.B. den Erwerb des Abiturs und zugleich einen beruflichen Bildungsabschluss in den Bildungsprogrammen des Gymnasiums (GOS).

Am Berufskolleg gibt es auch die FOS 13 (Fachoberschule, 13. Klasse). Voraussetzung dafür ist die Abiturprüfung. Sie müssen zumindest die technische Sekundarschulreife mit der Erlaubnis zum Abitur haben. Studierende, die den Schulteil der Fachhochschule in der 2-jährigen Berufsschule am Berufskolleg absolviert haben, können im selben Fachbereich unmittelbar in den 12.

Damit leisten die Berufsschulen einen Beitrag zur Permeabilität des Bildungswesens und stellen nicht nur eine allgemeine Bildung, sondern auch eine berufliche Variante zur Oberstufe an Oberschulen oder allgemeinbildenden Schulen dar. Der Bezug zum ausgewählten Fachgebiet wird einerseits durch Pflichtpraktika und andererseits durch die entsprechenden Fächer geschaffen. Die folgenden Berufsqualifikationen können in Nordrhein-Westfalen erlangt werden:....:

Die Unterrichtsgestaltung erfolgt nach dem Vorbild des Oberstufengymnasiums in Grund- und Aufbaukursen. Im 12. Schuljahr muss ein Praktikum von mind. vier Wochen im ausgewählten Berufsfeld abgeschlossen werden. Neben den am Gymnasium angebotenen Fächern gibt es berufsbegleitende Themen, im gewerblichen Umfeld zum Beispiel Wirtschafts- und Sozialwissenschaft. Am Ende des Jahres 13 werden das Abi und der erste Teil der Berufsprüfung abgeschlossen.

Es folgt der zweite Teil der Berufsschulprüfung (Klasse 14) mit der Mittleren Reife. 2. Ausnahmsweise können diejenigen, die eine relevante Erwerbstätigkeit von wenigstens fünf Jahren nachweisen können, in die Berufsschule eingelassen werden. Teilzeitformular ( (Absolventen entscheiden sich häufig für dieses Formular, wenn sie ihre Erwerbstätigkeit während der technischen Ausbildung fortsetzen wollen); für Bewerber, die zumindest die Hochschulzugangsberechtigung haben, kann die Studiendauer bei Bedarf auf sechs Fachsemester verkürzt werden.

Das Examen setzt sich aus einem geschriebenen und einem gesprochenen Teil zusammen, darüber hinaus kann die fachgebundene Hochschulreife erworben werden.

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