Berufsgrundschuljahr

berufsbegleitendes Schuljahr

Die Berufsschule ist ein einjähriges Vollzeitschuljahr. Kurze Beschreibung Der BGJ ist die erste Stufe der Berufsausbildung. Auflistung der Vor- und Grundschuljahre. In der Berufsschule Waldkirchen wird das Berufsschuljahr (BGJ) in zwei verschiedenen Bereichen angeboten:

Ein Jahr Berufsschuljahr (BGJ) - BTA

Die Zulassung zum BGJ steht auf Gesuch hin jedem offen, der eine 10-jährige Pflichtschulzeit und zumindest den Abschluss des Hauptschulabschlusses nach der 9. Der BGJ bietet eine Berufsausbildung und eine weiterführende allgemeine Unterweisung an. Der berufsbezogene Inhalt dieser Lehre bildet die Basis für die anschließende fachliche Weiterbildung für Berufe, die dem Berufsbild des BGJ zuzuordnen sind.

Ein erfolgreicher Aufenthalt des BGJ kann bis zu einem Jahr für die Ausbildung in einem Ausbildungsberuf anrechenbar sein. Abitur nach der 10. Schulstufe, wenn die Leistungsvoraussetzungen des Bildungsprogramms gegeben sind, Fachoberschulabschluss, wenn der Schüler im Schnitt zumindest zufriedenstellende Ergebnisse (3,0 oder besser) in den Fachbereichen Deutsch/Kommunikation, Anglistik und Mathe vorweisen kann.

Die Pflichtschulzeit ist mit dem erfolgreich emigrierten BGJ beendet. Der Schüler kann auf Anfrage in das zweite Jahr der Berufsschule wechseln. Für die Berufsausbildung ist gegen Ende des ersten Halbjahrs ein zweiwöchiges Schulpraktikum geplant. Ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss ist eine gute Grundlage für eine doppelte Berufsausbildung in einem Fachgebiet.

Berufsausbildungsjahr (BGJ) - das Ausbildungs-ABC

Die Berufsausbildung (BGJ), manchmal auch als "Berufsschuljahr" bezeichnet, ist eine der vorberuflichen Maßnahmen (BvB) der BAV. Die Veranstaltung wird von Berufsschulen organisiert und ist einjährig. Für wen ist das Berufsausbildungsjahr gedacht? Die Berufsausbildung ist für Absolventen mit Hauptschulabschluss gedacht, die noch keinen Ausbildungsplatz haben. Sie vermitteln grundlegende Kenntnisse in Theorie und Praxis im Beruf.

Der BGJ ist in Bayern für Auszubildende in einigen Doppelberufen obligatorisch: Ihr erstes Lehrjahr ist als Berufsausbildungsjahr vorgeschrieben. Unter anderem unterliegen dem BGJ die Berufsgruppen Holz (Schreiner, Schreiner, Holzmechaniker...) und Grün (Gärtner, Bauer, Florist...). Ist das Jahr der beruflichen Grundausbildung in einer Lehre zuerkannt? Das Berufsausbildungsjahr kann prinzipiell als erstes Jahr der nachfolgenden Doppelausbildung im entsprechenden Berufsbereich angerechnet werden.

In Einzelfällen sollten das Unternehmen und die zuständige Behörde im Vorfeld konsultiert werden. Die Berufsausbildung wird als Vollzeitstudium oder in dualer/kooperativer Ausbildung durchgeführt. Beim Vollzeit-Unterrichtsmodell wird von Montag bis Freitag an einer berufsbildenden Schule unterrichtet. Die meisten Stunden der Woche widmen sich der Spezialtheorie sowie berufsübergreifenden Fächern wie z. B. dem Deutschen, Englischen und Sportwissenschaftlichen.

Zusätzlich sind mehrere Wochen dauernde Praktikumsplätze geplant, in denen man die Praxis im Unternehmen erfährt. Das duale System ist ähnlich der Doppelausbildung: Das theoretische Wissen wird an zwei Tagen der Woche in der Berufsfachschule erworben, und an drei Tagen arbeiten Sie als Werkstudent in einem Kooperationsbetrieb. Der Inhalt des BGJ orientiert sich an den Rahmencurricula für die Lehrberufe des betreffenden Berufsfeldes.

Im Jahr der beruflichen Grundausbildung wird keine Ausbildungsbeihilfe ausbezahlt. BGJ-Teilnehmer können unter gewissen Bedingungen eine Berufsbildungsbeihilfe (BAB) in Anspruch nehmen. Interessierte wenden sich unmittelbar an eine berufsbildende Schule, die dem BGJ das gewünschte Arbeitsfeld bereitstellt. Über das KURSNET-Portal der Agentur für Arbeit gelangen Sie rasch zu allen Angeboten der BGJ in der Nähe.

Auch interessant

Mehr zum Thema