Berufsfotos

professionelle Aufnahmen

Ausführliche Informationen zur Berufswahl, Aus- und Weiterbildung in Österreich finden Sie hier. Bewertung der Anwendung von professionellen Fotos. Professionelle Fotos Startseite Die F-I-T ist ein genormtes Prüfverfahren. Das Buch beruht auf den Bildern der "Berufsfotos Gubler/Gerosa" und wurde 1998 von Prof. Dr.

François am Psychologischen Zentrum der Universität Zürich veröffentlicht. Die Prüfung stützt sich auf die Fachgebiete von E. Egloff und die Dimensionierung auf die Differentialpsychologie nach Holland.

Verfasser der neuen Version, FIT 12, ist Stephan Toggweiler. Die Broschüre beinhaltet Anleitungen für das ganzheitliche Üben von Test- und Gesprächsinformationen, speziell für die Bearbeitung der professionellen Bilder von Gubler/Gerosa. Dabei geht es um Tipps, wie neben den Test-Informationen (per F-I-T) durch ein strukturiertes Vorstellungsgespräch (Sortierung der Fotos) weitere Erkenntnisse und Tipps erzielt werden können.

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Professionelle Fotos BF sind wohl das meistgenutzte Arbeitsinstrument in der Schweizer Berufsberatung. Jeder Consultant kann mit dem Fotoset seine eigenen Anwendungsformen testen und nutzen. Der BF wird auch in Berufswahlklassen eingesetzt. Basierend auf den professionellen Fotos wurde an der Uni Zürich der Fotointeressentest F-I-T erstellt. Damit können standardisierte psychodiagnostische Angaben sowohl zum Schweizer "Egloff"-Modell als auch zum kandischen "Holland"-Modell gemacht werden.

Sowohl die Bildserie "Berufsfotos" als auch die Testbeilage F-I-T werden von der schweizerischen Regierung produziert. Servicezentrum für Berufsausbildung bdbb. "Professionelle Fotos" werden regelmäßig aktualisiert.

Sortierung von visuellen Jobfotos - Visuelle Karrierewünsche

Die Fotointeressentenprüfung (F-I-T) mit professionellen Fotos ist ein genormtes und in der beruflichen Beratung oft eingesetztes Werkzeug. Es soll eher geprüft werden, in welchem Zusammenhang die professionellen Fotografien neben ihrer testmäßigen Verwendung in der beruflichen Beratung eingesetzt werden. Von besonderem Interesse ist dabei die Fragestellung, ob professionelle Fotos auch als erzählerischer Anreiz für die Fortsetzung der Diskussion über die Berufsfindung über die Definition von beruflichen Interessen hinaus dienen können.

Der befragte Karriereberater sollte nach a) seiner Bewertung der Technologie "Jobfotos sortieren" fragen? b) wie hoch ist seine Zufriedenheit mit dieser Technologie? c ) ob und wie sie die professionellen Fotos als narrative Anregung zur weiteren Vertiefen des Berufswahlproblems nutzen? Zusätzlich zu den Berufsberatern sollten auch die Ratsuchenden danach fragen, welche Wichtigkeit sie den Berufsfotos im Zuge der Berufswahl einräumen.

Im Vordergrund steht dabei die Frage: a) Wie bewerten Ratsuchende die Methode "Sortierung professioneller Fotos"? b) Welche weiteren Gesichtspunkte zur testmäßigen Klärung liefert die Methode "Sortierung von Anruffotos" im Sinn von narrativen Impulsen? c ) Wie hat sich das berufliche Selbstverständnis vor und nach der Methode "Berufskategorien sortieren" geändert (Selbstverständnis vor und nach der Messung)? d) Sind bei der Beurteilung des Testes Unterschiede in der Gruppe (z.B. nach Lebensalter, Gender, Schulniveau oder Sprache) aufgetreten?

Bei dem unter c) erwähnten Selbstverständnis verweisen wir auf das von Egloff und Jungo definierte Selbstverständnis der Berufswahl (2009, S. 135, vgl. auch Kapitel 2.3. 1). Um das Selbstverständnis zu untersuchen, kann das von Jungo entwickelte Instrument "Statements on My Professional Situations ( "Statements on the Professional Situations ( "ABS")") (2009, vgl. zur Prüfung auch Künzli, 2011), eine weitere Entwicklung des Fragenkatalogs "Meine Berufssituation (MVS)" von Holland, Dänemark und Deutschland ( "Daiger and Power", 1980), verwendet werden (deutsche Adaption von Eder, 2008).

Es werden Selbstbewertungen (Selbstbild), Informationen über die Arbeits- und Beschäftigungswelt und Zuständigkeiten für die Anpassung zwischen Arbeits- und Beschäftigungswelt aufgezeichnet. Als Vor- und Nachmessung beim Kunden sollen die Waagen des ABS eingesetzt werden, um eventuelle Änderungen im Bereich der Visualisierungstechnik zu erfassen. Um dieses Konzept umzusetzen, werden die Berufsberaterinnen und Berufsberater in der ganzen Schweiz gebeten, die Angaben des F-I-T und der Technologie "Jobfotos sortieren" mit ihren Kunden während der sechsmonatigen Befragungsperiode aufzufüllen.

Die Berater und Beratungssuchenden bekommen einen zusätzlichen Fragenkatalog zur Beurteilung des F-I-T, der sowohl Standardteile als auch unbeantwortete Einzelfragen beinhaltet - im Sinne der oben genannten Fragestellung. Zur Beratung wird ihnen außerdem ein Handbuch mit Vorschlägen gegeben, wie die professionellen Fotos für Erzählgespräche genutzt werden können.

Wenn es die Fragestellung zulässt, wird der Fragenkatalog mengenmäßig bewertet. Zusätzlich findet eine quantitative Bewertung der offen gebliebenen Fragestellungen im Zuge einer themenbezogenen Qualitätsbewertung mit der SW MAXQDA statt. In Übereinstimmung mit den Zielen der Grounded Theory wird sich dieser Qualitätsteil vor allem auf die theoretische Ausbildung konzentrieren. Bei der Evaluierung der Bewerbungsformen der Fotosortierung in der beruflichen Beratung soll im Kontext eines qualitativ orientierten Forschungsteils zur Berufsberatungspraxis der Berufsberaterinnen und Berufsberater auf die Fragestellung eingegangen werden, in welchem Maße es möglich ist, junge Menschen zu erzählerischen Äußerungen mit vorgegebenen und fachlich gestalteten Fotografien anzuregen.

In den im Quantitativteil genannten Beratungsinterviews sollen 20 Interviews zwischen Berufsberatern und jungen Menschen auf Videobasis aufgezeichnet und im Zuge von qualitativen Verfahren auswertet werden. Eine Parallelisierung der qualitativen Betrachtung der Berufsberatung mit der in der Schule soll die Vergleichbarkeit von Dimension wie "selbstproduzierte vs. extern produzierte Bilder" und "individualisierte Berufsberatung vs. Sozialdebatte im Unterricht" ermöglichen.

Zugleich sollen die Qualitätsdaten mit denen der Quantitätsanalyse verglichen werden. Durch die vertiefte qualitative Auswertung sind auch neue Aspekte für die Auswertung der Ergebnisse zu erwarten. 2.

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