Berufsförderung

Berufsförderung

Berufsförderungseinrichtungen Können die behinderten Menschen aufgrund der Natur oder des Schweregrades ihrer Erwerbsunfähigkeit ihren früheren Berufsstand nicht mehr wahrnehmen und können sie nicht im Unternehmen oder in einer allgemeinen Weiterbildungsinstitution geschult werden, unterstützen die Berufsförderungseinrichtungen. Diese überregional organisierten Bildungsstätten ermöglichen Fortbildungen und Umschulungen für betreute Personen. Arbeitsförderungswerke sind nicht gewinnorientierte externe Bildungsstätten der Berufsrehabilitation, die im Wesentlichen der Weiterbildung und Weiterbildung von meist bereits berufstätigen Menschen dient.

Für die Anbieter beruflicher Rehabilitationsmaßnahmen mit begleitender, auf die Bedürfnisse der Menschen abgestimmter und zeitlich befristeter Versorgung führt sie berufliche Neuausrichtungen und Neuausrichtungen durch. Mit diesen Massnahmen soll ein signifikanter Anteil an der sozialen Eingliederung von Menschen mit Behinderungen, insbesondere durch eine gelungene Reintegration ins Berufsleben, erreicht werden.

Der Spezialist für die Arbeit von Quo Vadi

Der breite Kreis der Teilnehmer umfasste Fachleute und Anbieter von Qualifizierungsmassnahmen sowie Kuratoriumsmitglieder der Industrie für berufliche Bildung, der IG Metallbau, der Bund der Facharbeiter für Arbeitsförderung und Berufsausbildung, der Bund arbeitsgemeinschaft Werksstätten für hinterbliebene Menschen e. V.., Das revidierte arbeitsgemeinschaft für unterstützende arbeit e. V., the landarbeitsgemeinschaft der Werkstattrräte Nordrhein-Westfalen and the Bundesverband Deutscher arbeitsausbilder e. V. The revised qualification profile goes beyond the previous orientation to work as a specialist for the promotion of employment and careers in workshops for disabled people.

Es wurden die Zulassungsbedingungen dafür geschaffen, dass künftig auf der Basis des Berufsaufnahmegesetzes reglementierte Gesundheitsberufe, nach nationalem Recht reglementierte 3-jährige Ausbildungsberufe im Gesundheits- und Sozialbereich, aber auch Universitätsabsolventen mit je zwei Jahren Berufserfahrung die Weiterbildungsprüfung abzulegen haben. Im Hinblick auf die verschiedenen Behindertengruppen und deren Einbeziehung in die Berufsausbildung erläuterte er den rechtlichen Rahmen sowie die Aufgabenstellungen und Anforderungen, die sich bei der praktischen Anwendung ergeben.

Auch die für die Weiterbildungsprüfungsordnung verantwortlichen Ministerien, das BMBF und das BMAS, präsentierten ihre jeweilige Rolle im Verordnungsverfahren und plädierten dafür, diese aus ihrer Perspektive erfolgreich mit Leben auszufüllen. Nächste Schritte in der Umsetzung sind die Etablierung von Prüfungskommissionen und die Erarbeitung von geeigneten Qualifizierungsangeboten.

Klar abgestimmt wurde die Entwicklung eines Orientierungsleitfadens für die praktische Anwendung der neuen Weiterbildungsprüfungsordnung, der vor allem den Qualifikationsträgern, den Fachgremien und den Teilnehmern in den Prüfungskommissionen Unterstützung gibt.

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