Berufsfeld Soziale Arbeit

Arbeitsfeld Soziale Arbeit

Die Kollegen sind in den verschiedensten Berufsfeldern tätig. Rund um Hochschule, Verfahren, Professionalität Die Ausbildung in der Sozialen Arbeit macht Sie fit für verantwortungsbewusste Tätigkeiten in der Sozialen Arbeit. Das Berufsbild der Sozialen Arbeit ist vielfältig. Sie können nach dem Abschluss Ihres Studiums der Sozialen Arbeit beispielsweise Führungspositionen in Institutionen für Ältere, für Kleinkinder oder für junge Menschen einnehmen. Das Programm bietet Ihnen das nötige Wissen und die nötige praktische Erfahrung.

In der Sozialen Arbeit sind die Karriereperspektiven aussichtsreich. Je nach Universität ist das Fachgebiet Soziale Arbeit dem Fachbereich Sozialwissenschaften oder den geisteswissenschaftlichen Fachbereichen zugeordnet. Im Anschluss an das Sozialarbeitsstudium beschäftigen Sie sich zunächst mit den Theorien. Es werden folgende Lehrinhalte vermittelt: Wenn Sie an einer geistlichen Universität Soziale Arbeit lernen wollen, sind auch theologische Lehrveranstaltungen Teil des Lehrangebots.

Während des Kurses "Soziale Arbeit" finden Sie weitere spezifische und praktische Themen. Sie beschäftigen sich mit dem Thema Soziales und lernen, Subventionen oder Sozialhilfe zu erhalten. Das Bachelorstudium in Sozialer Arbeit umfasst in der Regel 6 oder 7 Studiensemester, Teilzeitstudiengänge dauern oft bis zu 12 Semestern.

Die Ausbildung beginnt oft im Winterhalbjahr, kann aber auch im Sommerhalbjahr beginnen. Zu Beginn Ihres Studiums besuchen Sie eine Vorlesung, in der Sie die Grundkenntnisse erlernen. Vor allem im Sozialbereich gibt es viele interessante Diskussionsthemen. Darüber hinaus schreiben Sie Hausaufgaben und führen praktische Projekte durch, in denen Sie selbstständig an einem von Ihnen gewünschten Themengebiet arbeiten.

Häufig arbeiten Sie an solchen Vorhaben im Verbund mit anderen Studierenden. Die obligatorischen praktischen Phasen sind für diesen Kurs charakteristisch. Sie verbringen mehrere Wochen in unterschiedlichen Sozialeinrichtungen, um sich auf Ihr berufliches Leben einzustellen. Die Universität vergibt dann den Abschluss B. A. (Bachelor of Arts). Sie können nach dem Bachelor-Abschluss mit einem Master-Abschluss fortfahren.

Abhängig vom jeweiligen Fachbereich können Sie zwischen verschiedenen Schwerpunkten wählen, z.B. Sozialmanagement oder internationale Soziale Arbeit. Auch der Masterstudiengang ist forschungsorientierter. Sie können Soziale Arbeit vor allem an Universitäten und Kirchenhochschulen erlernen. Dementsprechend sind die Fachgebundenen Studiengänge und die Fachhochschule ausreichend für die Immatrikulation. Vor allem an öffentlichen Universitäten müssen die Studieninteressierten mit einem Numerus clausus zwischen 2,0 und 2,5 rechen.

Manche Institutionen orientieren sich bei der Bewerberauswahl jedoch nicht an der Durchschnittsnote, sondern beurteilen ihr gesellschaftliches und gesellschaftliches Interesse. Frühere Berufsausbildungen in der Sozialen Arbeit oder ein ehrenamtliches Sozialjahr steigern dann die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu finden. In manchen Fällen können Sie auch ohne Fachhochschule oder Fachabitur arbeiten, z.B. wenn Sie eine entsprechende Aus- oder Weiterbildung haben.

Für ein Fachstudium ohne Hochschulreife gelten je nach Angebot unterschiedliche Zulassungsbedingungen. An der Fachhochschule Köln können Sie zum Beispiel Sozialarbeit ohne Schulabschluss lernen, wenn Sie eine abgeschlossene Ausbildung und danach drei Jahre Berufspraxis haben. Außerdem müssen Sie eine Aufnahmeprüfung ablegen, bevor Sie dort Ihr Aufbaustudium beginnen können.

Die Sozialarbeitsstudie ist daher auch als Fortbildung für erfahrene Berufstätige geeignet, die nach ihrer Ausbildung einen akademischen Abschluss anstreben. Wenn Sie nach dem Abschluss Ihres Studiums im Sozialbereich tätig sein wollen, ist das Lernen von Sozialer Arbeit das Passende für Sie. Soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit gehören daher zu den wesentlichen Merkmalen dieses Studiengangs.

Auch in der weiteren Arbeitswelt kann die Beanspruchung groß sein. Die sozialen Einrichtungen sind oft unzureichend finanziert und sehen sich der Aufgabe gegenüber, die Anforderungen verschiedener Bevölkerungsgruppen und Einzelpersonen in Übereinstimmung zu bringen. 2. Überprüfen Sie daher bei der Wahl des Studiengangs, ob Sie sich für soziale Arbeit interessieren, z.B. bei einer Hochschulberatung. Das Bachelorstudium Soziale Arbeit ist noch relativ junge Fachrichtung.

Noch vor wenigen Jahren war der Diplomstudiengang für sozialpädagogische oder sozialpädagogische Arbeit der gewohnte Weg, den Sozialarbeiterberuf zu erlernen. Die neue Sozialarbeitsstudie verbindet beide Disziplinen und ist stärker praxisorientiert. Dieses Thema qualifiziert Sie für unterschiedliche Gebiete der Sozialen Arbeit und der Sozialen Praxis. Vorteilhaft in diesem Bereich ist, dass der Bachelor-Abschluss bereits für einen Ausbildungsberuf qualifiziert.

Bereits nach 6 oder 7 Studiensemestern können Sie sofort mit der Arbeit beginnen. Das bedeutet, dass das Sozialarbeitsstudium einen großen Vorsprung gegenüber einem nicht auf ein konkretes Aufgabengebiet zugeschnittenen Studiengang hat, in dem noch ein Master-Abschluss erforderlich ist. Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass Master-Studiengänge in der Sozialen Arbeit nicht zwangsläufig zu besseren Karrieremöglichkeiten führen.

Soziale Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben nicht unbedingt etwas Besseres verdient, wenn sie diesen Zusatzabschluss haben. Wenn Sie jedoch eine leitende Verwaltungsposition in der Sozialen Arbeit suchen, z.B. als Heimleiter oder im Jugendämter, sollten Sie einen Master-Studiengang in der Sozialen Arbeit in Erwägung ziehen. Der Master-Studiengang ist für Sie von Vorteil. Im Regelfall existiert das Jahr der Anerkennung nach dem Sozialarbeitsstudium nicht mehr.

Bei bestimmten Aktivitäten im öffentlichen Sektor ist nach dem Abschluss eine so genannte Staatsanerkennung vonnöten. Weil ein praktisches Studiensemester in den meisten sozialpädagogischen Kursen verankert ist, werden Sie oft schon während des Studiums vom Land anerkannt. Wer Soziales gelernt hat, arbeitet sehr praktisch und unmittelbar mit Menschen.

Ihre Arbeit zielt oft darauf ab, benachteiligte Bevölkerungsschichten am sozialen Miteinander teilhaben zu lassen. Dieser Film zeigt die tägliche Arbeit eines Sozialarbeiters in einem Krankenhaus: Selbstverständlich gehört auch die Verwaltung zum Berufsfeld. Sie müssen oft Gutachten erstellen und haben viel Kontakte zu Stellen wie dem Jugendämter oder dem Arbeitsamt.

Der Büroarbeitsanteil im Anforderungsprofil nimmt zu, insbesondere in Führungspositionen. Die möglichen Arbeitsgebiete sind: Die Entlohnung eines Arbeitnehmers richtet sich in der Regel nach den Tarifvereinbarungen des Öffentlichen Sektors. Bei steigender beruflicher Erfahrung und Verantwortlichkeit kann das Ergebnis auf rund 2.800 Euro netto anwachsen. Ihre Gehaltsaussichten nach dem Studium der Sozialen Arbeit sind weniger gut als in anderen Themen.

Positiv ist jedoch, dass sich Sozialarbeiterinnen und -arbeiter kaum Gedanken über die Arbeitslosenquote machen müssen. Soziale Arbeit ist derzeit und aller Wahrscheinlichkeit nach noch auf der Suche nach vielen Spezialisten. Dies macht sich auch beim Einstieg ins Berufsleben bemerkbar: Viele Hochschulabsolventen kommen sofort nach Abschluss ihres Studiums ins Berufsleben. Sie können an vielen Einrichtungen in ganz Deutschland Soziales lernen.

Insbesondere FHs und Kirchenuniversitäten haben das Thema im Angebot. Es gibt auch Privatinstitute und Berufsakademien, die diese Kurse bereitstellen. In Privatuniversitäten sind oft Teilzeit- oder Doppelstudium möglich. Soziale Arbeit wird an den universitären Einrichtungen kaum angeboten, da die Lehre hier naturwissenschaftlich und weniger praxisnah ist.

Das Studium ist zum Beispiel an der Universität zu Köln bekannt. So sind an der FH Münster die Studierenden der Sozialen Arbeit besonders befriedigt.

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