Berufsfachschule Kaufmännische Assistenten

Fachschule Kaufmännische Angestellte

Leitfaden für die berufsbezogenen Lernbereiche in der berufsbildenden Schule. mw-headline" id="Einsatzgebiete">Einsatzgebiete[Editing | | | Quelltext bearbeiten]> Staatl. gepr. Kauffrau/-mann (kurz: Kauffrau/-mann oder KA) sind die amtlichen Namen für staatl. zugelassene Lehrberufe in Deutschland.

Auf der Grundlage von Rahmenverträgen der KMK gibt es Landesverordnungen zum Erwerb eines berufsqualifizierenden Abschlusses nach dem Landesgesetz. Kaufleute und Kaufleute begleiten das Management bei seinen vielseitigen unternehmerischen Tätigkeiten und bei der Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Geschäftspartner.

Eine kaufmännische Assistentenausbildung gilt als kaufmännische Grundausbildung. Eine kaufmännische Lehre als Assistentin oder Assistent verleiht Kenntnisse in den Fachbereichen Betriebswirtschaftslehre, Fremdsprachen und Informatik. Die kaufmännische Assistentenausbildung ist durch das Landesrecht an den Berufsschulen geregelt. Je nach Land wird die Lehre auch unter dem Titel Kaufmann/-frau mit entsprechender Ergänzung durchgeführt.

Grundvoraussetzung für diese vollzeitschulische kaufmännische Berufsausbildung ist ein abgeschlossener Hauptschulabschluss oder ein als äquivalent anerkanntes Studium. Wenn die fachgebundene Hochschulreife Teil der Berufsausbildung wird, dauert die Berufsausbildung drei Jahre. Im Freistaat Bayern wird nur eine 2-jährige Lehre geboten - der Berufsschulabschluss muss dann in einem Jahr an der Berufsschule erworben werden.

Ein zweijähriges Ausbildungsprogramm gibt es in NRW nur für Studienanfänger. Kandidatinnen und Kandidaten mit mittlerer Reife absolvieren die 3-jährige Berufsschule bis zum Abitur. Das Training umfasst interdisziplinäre Lernbereiche, die sich an berufsbezogenen Handlungsschwerpunkten ausrichten. Interdisziplinäre Lerninhalte ermöglichen das Lernen von Fachkompetenzen. Das Praktikum umfasst ein Praktikum von mind. acht Wochen, das innerhalb der Ausbildungszeit zu absolvieren ist.

Während der Schulung wird auch auf die Förderung der Kreativität achtet. All dies dient der Berufsvorbereitung. Zielsetzung der Schulung ist es, den Studierenden das kaufmännische Denkvermögen in den Anwendungsbereichen und Renditen zu vermittel. Der kaufmännische Assistent lernt, auf Führungsebenen zu arbeiten, wo eigenständig entschieden wird und zu erwarten ist.

Kaufleute sind einerseits Fachleute für die Geschäftsabläufe ihrer Industrie und andererseits Fachleute für Informations- und Kommunikationstechnologie. Staatl. geprüfter Kaufmann/-frau: Mitarbeit in Vorhaben zur Projektierung, Adaption und Inbetriebnahme von informations- und kommunikationstechnischen Anlagen, Analyse von Unternehmensprozessen im Zusammenhang mit dem Betrieb von IKT-Systemen, Konfiguration und Wartung von System- und Applikationssoftware auf Computern und Netzen, Durchführung von Benutzerschulungen und Benutzerunterstützung, Beteiligung an der operativen Unternehmensplanung und -entscheidung, Beteiligung an operativen Unternehmensprozessen, selbständige und kundenorientierte Arbeit in ihrem Verantwortungsbereich.

Das Training ist eine zwei- bis dreijÃ?hrige Vollzeitschulausbildung. So werden in NRW beispielsweise folgende Bereiche angeboten: Zum Abschluss der Schulung erfolgt eine Staatsprüfung, die aus einem geschriebenen, praxisnahen und mundlichen Teil besteht. Staatl. gepr. Kaufmann/-frau für Wirtschaftsinformatik (oder Betriebswirtschaft) oder Staatl. gepr. Kaufmann/-frau für Wirtschaftsinformatik (oder Betriebswirtschaft).

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