Berufsfachschule Hessen

Gewerbeschule Hessen

Die Berufsschulen des Landes Hessen werden durch eine Verordnung des Landes Hessen geregelt. Berufsschule Die zweijährige Berufsschule hat zum Zweck, eine berufliche Grundausbildung in den sozialpflegerischen und sozialpädagogischen Berufen oder im Bereich der Ernährungs- und Gastronomieberufe anzubieten. Die zweijährige Berufsschule schließt mit einem dem Zwischenzeugnis gleichwertigen Schulabschluss ab. Die Lehre ist unterteilt in die Bereiche Allgemeinbildung (Deutsch, Anglistik, Mathe, Naturwissenschaften, Politologie und Ökonomie, Religionen und Sport) und Berufsbildung, die nach Lernbereichen gegliedert ist.

Zum Ende des zweiten Studienjahres findet eine abschließende Untersuchung statt, die aus einer Projektbewertung, einer Klausur und einer Klausur bestehen wird. In der Berufsschule darf eine Person unter achtzehn Jahren nicht mindestens zwei Jahre alt sein. Ein Eignungsnachweis für die ausgewählte 2-jährige Berufsschule muss durch ein Sachverständigengutachten der Schulklassenkonferenz der gebenden Einrichtung erbracht werden.

Industriepraktikum: Für ein Industriepraktikum, das in der zweiten Hälfte des ersten Studienjahres durchgeführt wird, sind 4 Stunden pro Woche aus dem Bereich Berufsausbildung verfügbar. Es werden keine Gebühren für die Aus- und Weiterbildung berechnet, Lehr- und Lernmaterialien werden im Zuge der Förderung durch das Bundesland Hessen zur Verfugung gestellt. 4. Es ist ein Unkostenbeitrag für Verbrauchsmaterial und für die Wartung der Arbeitskleidung zu zahlen.

In der zweijährigen Berufsschule wird die Berufsausbildung zum staatlichen Sozialassistent vorbereitet, die entweder zu einer Berufsausbildung zum staatlichen Pädagogen führt oder durch die anschließende fachoberschulische Weiterbildung zum Facharbeiter für das Fachgebiet Soziales.

Im Falle guter Leistung kann nach der 2-jährigen Berufsschule auch eine 2-jährige technische Sekundarschule (Form A) z. B. in den Bereichen Betriebswirtschaft, Technologie, Design oder Gesundheitswesen zur Erlangung der allgemeinen Hochschulreife absolviert werden. Überdurchschnittlich gute Schüler können in die Sekundarstufe II eines allgemeinen oder berufsbildenden Gymnasiums aufgenommen werden.

Bewerber, deren Schuljahre abgelaufen sind, können die zweijährige Berufsschule als externer Kandidat abschließen, um einen der Zwischenprüfung gleichwertigen Schulabschluß zu erlangen, wenn folgende Anforderungen vorliegen: mind. jedoch einige Jahre Berufserfahrung in einem entsprechenden Fach. Genaue Anforderungen finden Sie in der Ausbildungs- und Abschlussprüfungsverordnung für berufsbildende Schulen.

Rechtliche Grundlage für die Berufsausbildung ist die Ausbildungs- und Prüfungsordnung an hessischen Berufsschulen vom 17. Februar 2000 (ABl. 2000, 3/00 S. 170) in der Version vom 22. November 2011 (ABl. 2011, S. 885).

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