Berufsfachschule Fachhochschulreife

Fachoberschule Fachhochschulreife

In der zweijährigen Fachhochschule kann man unter bestimmten Voraussetzungen die Fachhochschulreife erlangen. Berufsfachschule für Medientechnik und Fachhochschulreife. Berufsoberschule Ausbildungszeit: Die Ausbildungszeit in der Berufsschule Zweijährigen im Gesundheits- und Sozialbereich beträgt 2 Jahre in Vollzeit. Grundvoraussetzung: In der Berufsschule Zweijährige kann die Zulassung zum Gymnasium erfolgen. Fächer: Fächer: Fächer gliedert sich im Laufe der Bildung in einen beruflichen und einen Fächer Fächer: Fächer: Lernen.

Es gibt auch ein Differenzierungsgebiet.

Beruflicher Bereich: Berufsübergreifender Bereich: Differenzierungsbereich: Praktika: Darunter fallen je 12 Wochen innerhalb und 12 Wochen außerhalb der Unterrichtszeit (vor Schulanfang, in den Schulferien, im Zusammenhang mit der Schulzeit) die Wochenarbeitszeit beträgt z.B. 38,5 Std. Die Abschlüsse: Schülerinnen und Schüler erreichen die Fachhochschulreife (Staatliche Prüfung) und erweiterter Fachkunde, Schüler und ihre Fähigkeiten.

Das Diplom ermöglicht ein Fachhochschulstudium, z.B. für Sozial- und Gesundheitsvorsorge (z.B. Sozialarbeit, Religionspädagogik) oder bei entsprechender Studiengängen an einer Volluniversität. Zusätzlich kann jedes Fach erlernt werden, wenn geeignete Praxiskurse nach Erreichen der Fachhochschulreife abgeschlossen werden. Das Fazit bilden die Zulassungsbedingung für der Besuch unserer fachgebundenen Schule Sozialpädagogik, der berufsbildenden Schule Sozialpädagogik, der allgemein bildenden Schule Sozialpädagogik sowie des Studiengangs Allgemeine Hochschulreife" (ab Schulklasse 12).

Fachoberschulreife - Berufsliche Hochschule Elmshorn

Das Fachhochschulreife gliedert sich in zwei Teile: den Praxisteil. Beides zusammen berechtigt zum Fachstudium an jeder deutschen Hochschule. Es ist gleichgültig, welches Teil Sie zuerst kaufen. Beispielsweise können Sie zunächst den Schulteil der Fachhochschulreife und dann den Praxisteil durch ein Berufspraktikum oder eine Berufsausbildung über die Berufsfachschule für kaufmännische Assistenten und Assistenten erlernen.

Man kann aber auch erst eine berufliche Bildung absolvieren und dann eine Fachschule aufsuchen. Beides hat das gleiche Ziel: die Fachhochschulreife. Das Fachgymnasium leitet nach einer absolvierten Lehre oder beruflichen Tätigkeit in einem Jahr zum Fachhochschulabschluss. Im Anschluss daran können Sie die fachliche oder allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung in einem weiteren Jahr über das Berufsgymnasium erlernen.

Voraussetzung für die Zulassung zum BFS ist ein mittlerer Schulabschluss (MSA). Das Praktikum umfasst zwei Jahre und schließt mit einer Abschlußprüfung und der integralen Fachhochschulreifeprüfung (Schulteil) ab. Für das Jahr 2018/19 wird die Berufsschule für Soziale Arbeit (Pflegehilfe) in einer 3-jährigen Variante mit ESA-Eintrittsvoraussetzung und einer 2-jährigen Variante mit MSA-Eintrittsvoraussetzung angeboten.

Mit diesem Formular gelangen Sie auch zur Fachhochschulreife.

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