Berufsfachschule Berlin

Gewerbeschule Berlin

Liste der Berufsschulen (BFS) an den Oberstufenzentren (OSZ) in Berlin. Vollzeit-Berufsausbildung oder Vorbereitung auf die Berufsausbildung. Berufsschule - Berlin.de Als Ganztagsschule nimmt die Berufsfachschule die Berufsausbildung der jungen Menschen während der gesamten vorgegebenen oder gewöhnlichen Auszubildenden auf. Es bietet die für den ausgewählten Berufsstand notwendigen Fähigkeiten und das theoretische Wissen und vertieft die allgemeine Ausbildung der Studierenden.

Zweieinhalb Jahre dauernde Berufsschulen münden entweder unmittelbar in einen nach dem BBiG zugelassenen Lehrberuf mit anschliessender Kammermusikprüfung (z.B. Berufsschule für Baugewerbe, Berufsschule für Textil- und Modekanalisation) oder in einen nur an Berufsschulen erreichbaren Berufsausbildungsabschluss (z.B. Berufsschule für Fachangestellte, Berufsschule für Handelsassistenten).

Die Ausbildungszeit beträgt je nach Studienfach und abgeschlossener Ausbildung (mindestens eine Berufsmatura - früher Hauptschulabschluss) zwei bis dreieinhalb Jahre. Bei Studiengängen, die einen Hauptschulabschluss erfordern und eine Dauer von mind. drei Jahren haben, kann die Fachhochschule zusätzlich zum berufsqualifizierenden Abschluss absolviert werden, wenn die Inhalte und Leistungsvoraussetzungen des Studiums den Erfordernissen der Fachhochschule entsprechen (Doppelqualifizierungsprogramm).

Berufsschulen - Berlin.de

In Berlin sind die Berufsschulen unter einem einheitlichen Namen nach Berufsbereichen oder Schwerpunkten der Berufsfelder zu einem Oberstufenzentrum (OSZ) zusammengefaßt. Berlin hat neben dem Berufsschulbesuch in Zusammenhang mit der innerbetrieblichen Bildung in anerkannter Berufe auch folgende Ausbildungsangebote: "Berufsausbildung": Vollzeitberufsausbildung an Berufsschulen, Erlangung der Fachoberschulreife, der fachspezifischen Hochschulzugangsberechtigung und der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung an Fachhochschulen, Erlangung der fachspezifischen Hochschulzugangsberechtigung und der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung an Berufsschulen, Angebot zur vertieften Aus- und Fortbildung an Fachhochschulen.

Berufliche Vorbereitung (BV), Berufsqualifizierungskurs (BQL), Berufsqualifizierungskurs für förderungsbedürftige Kinder (BQL-FL), Berufsqualifizierungskurs berufsbegleitend (BQL-TZ); die Berufsschule, der Schülerstudiengang "Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung" (IBA) in Oberschulzentren in Deutschland. Nach erfolgreicher Ausbildung können Sie die BBR (Berufsbildungsreife) und, wenn Sie das entsprechende Niveau erreicht haben, die eBBR (erweiterte Berufsbildungsreife) oder den MSA ( "mittlere Schulabschluss") auch ohne spezielle Abschlussprüfung erlernen.

In doppelqualifizierenden Studiengängen können die fachgebundene Hochschulreife und das Fachabitur in Verbindung mit einem berufsqualifizierenden Abschluss erlangt werden.

Prämisse

Die Grundqualifikationen in einem berufsqualifizierenden Schwerpunkt werden in 10 Std. Facharztpraxis und 12 Std. Spezialtheorie erlernt. Der Hauptschulabschluss (MSA) kann durch weitere 8 Unterrichtseinheiten in allgemein bildenden Unterrichtsfächern erlangt werden. In allen Berufsbereichen gibt es die Berufsschule für ein Jahr. Der Antrag wird zunächst durch die Registrierung im Electronic Registration and Management System (EALS) gestellt.

Das Anmeldeformular wird an die Grundschulen ausgehändigt. Die Anmeldeschlusszeiten sind bei den einzelnen Sprachschulen zu erfragen. Auch hier gilt. Aktuelles dazu gibt es auch unter www.wege-zum-beruf.de< .

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