Berufsfachschule 1 Abschluss

Fachschule 1 Grad

(Umstrukturierung ab dem Schuljahr 2014/15). Auch die Berufsschule 1 erweitert und vertieft die Allgemeinbildung. Nach erfolgreichem Abschluss des BFS 1 ist die Zulassung zum BFS 2 möglich. Berufsschule 1 ist eine einjährige Ausbildung. In der Berufsschule nach § 1 Abs.

1 der Berufsschulverordnung (Typ I) wird in zwei Jahren eine berufliche Grundausbildung angeboten.

Berufsschule I (BF1)

der Berufsfachschule 1 führt zu einer berufsbezogenen Erstausbildung. Unter Schülerinnen und Schüler werden grundlegende Kenntnisse und Grundkompetenzen in den Berufsfeldern Hauswirtschaft/Sozialarbeit, Gesundheitswesen, Elektronik, Metalltechnik wie auch Wirtschaft und Administration vermittelt. Damit sind sie besser in der Lage, die Voraussetzungen der Ausbildung auf späteren zu erfüllen. Auch die Berufsschule 1 baut die allgemeine Bildung aus und intensiviert sie. An der Berufsschule 2 kann jeder zugelassen werden, der ein Zeugnis der Berufsschule 1 mit einem Notenschnitt von 3,0 oder besser besitzt und zumindest eine "befriedigende" Bewertung in wenigstens zwei von Fächer hat.

Die Teilnahme ermöglicht den folgenden Schulbesuch bei entsprechender Leistung der Fachschule Stufe 1. Sämtliche Schülerinnen und Schüler oder deren Erziehungsberechtigte können dann gegen Gebühr oder unter bestimmten Verdienstgrenzen auch kostenlos Schulbücher verleihen. Sie können dort auch Broschüren und Merkblätter downloaden. Es gibt in der Sprachschule selbst keinen Vertreter für die Lehrbuchausleihe.

Die Mitarbeiter des Sekretariats der Schule können auch keine weiteren Auskünfte erteilen.

Berufsschule 1 (BFS 1)

Die Berufsschule 1 ist ein geeigneter Einstieg für alle Kinder, die eine Lehre oder eine Berufstätigkeit in einem gewerblichen oder administrativen Bereich suchen. In einem Jahr werden fachliche Kompetenzen und Kompetenzen weitergegeben, die dem Abschluss des Hauptschulabschlusses nach der 10. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die zumindest den Abschluss des Hauptschulabschlusses oder einen vergleichbaren Abschluss haben.

Bei Schulbüchern und Unterrichtsmaterial fallen ca. 30,00 an, die von den Erziehungsberechtigten zu erstatten sind. Nach erfolgreichem Abschluss des BFS 1 erhalten die Kinder ein dem Abitur gleichwertiges Zeugnis. Darüber hinaus werden fachliche Kompetenzen, Fachkenntnisse und Kompetenzen im Bereich der Betriebswirtschaft und Administration zertifiziert.

Nach erfolgreicher Absolvierung des BFS 1 ist die Zulassung zum BFS 2 möglich. Der erfolgreiche Abschluss des BFS 1 führt zur Pflichtschulbildung in der Oberstufe. Berufsschule 1 ist eine einjährige Ausbildung. Die Unterrichtsstunden reichen von 32 bis 35 Stunden pro Woche. Das Praktikum dauert drei Wochen.

Unterstützung bedeutet, dass die Lehrkräfte alles daran setzen, den Kindern eine fundierte Berufsausbildung nach den geltenden Ausbildungsplänen zu ermöglichen. Der Klassenlehrer betreut seine Studiengruppen in wenigstens zwei Unterrichtsfächern und umfasst ca. 10 Unterrichtsstunden pro Woche. Er berät seine Studenten in allen Bildungsfragen und hilft auch bei persönlichen Nöten.

Herausforderung heißt, dass wir von unseren Studenten verlangen, dass sie alles tun, um die von ihnen gesetzten Zielsetzungen zu verwirklichen. Jobcoaching ist integraler Teil der Lehre am BFS 1 und soll die Suche nach einem passenden Lehrplatz für die Lernenden erleichter. Komponenten des Jobcoachings: Am jährlichen Europa-Tag sind die Studenten der Berufsschulen 1 und 2 für die Konzeption, Zubereitung und Gestaltung eines europäischen Cafés und Catering verantwortlich.

Im Unterschied zu Praktika in der unteren Sekundarschule sind die Studierenden auf den Bereich Wirtschaftswissenschaften und Administration ausgerichtet, in dem sie durch den Lehrbetrieb betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse, Kompetenzen und Kompetenzen erlangt haben. - die realistische Beurteilung ihrer beruflichen Aussichten, - eine Entscheidungsgrundlage für die anstehende Ausbildung, ggf. einen Beitrag zur Suche nach einem Ausbildungsplatz durch den persönlichen Kontakt im Betrieb, - einen Motivationsimpuls für den Erwerb des bestmöglichen Abiturzeugnisses, - Erkenntnisse und eigene Erlebnisse, die nicht durch Unterrichtssituationen und Lehrangebote zu ersetzen sind, - die Lösung von Aufgaben aus dem Unterrichtsalltag, die eine Verknüpfung zwischen betrieblicher Realität und schulischem Lernen herstellt.

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