Berufschancen mit Hauptschulabschluss

Karrierechancen mit Hauptschulabschluss

Suchen Sie weitere Informationen zu den Karrieremöglichkeiten mit Ihrem Schulabschluss? Karrieremöglichkeiten für junge Menschen: Das haben diese drei Gymnasiasten nach ihrem Schulabschluss geschafft. Denn: Viele junge Menschen absolvieren das Gymnasium gar nicht erst. Im Jahr 2014 erreichten ihn Jennie (16), Max (15) und Alexandro (17). Alexandro, dann 17 Jahre: Traumjob Policen.

Doch sein Abitur war nicht genug. Max, damals 15 Jahre alt, hatte seinen Traumjob als Backer. Die 16-jährige wollte eine Lehre als Büroangestellte machen.

Aber Jenny war bereits Mütter und auf die Hilfe ihrer eigenen Mütter angewiesen. 2. Er befindet sich nun im dritten Ausbildungsjahr - die Prüfung steht unmittelbar bevor. Nach eineinhalb Jahren hatte sich Max in der Vorprüfung nicht besonders gut geschlagen. In der Praxis erhielt Max eine 4 und in der Praxis eine noch schlechtere Bewertung.

Das Abschlussexamen verlief etwas besser, Max absolvierte eine 4 in Übung und Lehre. Alexandro macht jetzt auch eine Ausbildung zum Bäcker - ziemlich zwangsläufig, denn sein Traumjob als Polizei war für den Gymnasiasten weit weg und er hat keine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bekommen. Sein Vorgesetzter war jedoch etwas skeptisch: Alexandro war etwas träge und das Berechnen würde auch nicht so gut funktionieren.

Alexandro war bereits 19 Jahre beim Zwischenexamen. Er hatte in der Berufspraxis eine vierte und in der Lehre "aufgrund der oralen Zusatzprüfung ganz und gar nicht bestanden", stellten die Prüfenden fest. Doch Alexandro ist nicht allein: Von den neun Auszubildenden hatten es fünf nicht erreicht.

Eingestelltes Sekundarschulmodell - Geringe Karrierechancen für Hauptschüler

Gründe für diese positive Tendenz sind zum einen die Tatsache, dass es weniger Schüler gibt. Andererseits haben sich die Sekundarschulen den guten Namen gemacht, dass sich sowohl die Schüler innen und Schüler als auch Schüler von dieser Art von Schule fernhalten. Alle Fünfte verlässt das Gymnasium ohne Abitur. Auch mit Hauptschulabschluss schaffen es viele Jugendliche nicht, einen Lehrplatz zu erhalten.

Wie die PISA Studie 2006 ergab, erzielen nur 39% von Hauptschüler die Grundkenntnisse im schulischen Leistungstest. Bei den meisten Schüler sind die Lese- und Rechenbefugnisse so schlecht, dass es nicht möglich ist, sie weiter zu trainieren. Bei Kindern mit mangelnden Sprachkenntnissen von zerrütteten und ärmlichen Familienverhältnissen Familienverhältnissen handelt es sich insbesondere um anfällig für solche negativen Schullaufbahnen.

Im Gymnasium werden sie nur auf häufig geführt. Repräsentanten der Industrie und des Handwerks in Deutschland sind über diese Entwicklungen besorgt und äußern unter dafür ihr Anliegen, das Gymnasium wenigstens zu erneuern. Vor allem das Handwerksgewerbe rekrutiert weiterhin seine Studienbewerber aus der Sekundarstufe I und leidet darunter, dass viele Absolventen der Sekundarstufe I den gestiegenen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden.

Bemühungen um SchadensbegrenzungUm Meister der verpassten Schulausbildung zu werden, will die SPD eine gesetzliche Verpflichtung auf einen Hauptschulabschluss einführen. Anschliessend ist die Agentur für Arbeit dazu gezwungen, die anfallenden Gebühren an für zu zahlen. Die Opponenten bemängeln auch diesen Antrag, dass der rechtliche Anspruch auf einen Hauptschulabschluss nur eine formelle Veränderung ist, nicht aber eine Ursachenbekämpfung

Für sie sind Haupt-, Real- und Turnschulen komplimentäre Bausteine, die gemeinsam besser werden sollen durch mehr Durchlässigkeit Von der Auseinandersetzung über hat sich der Sinne dieser Schule von vielen Vorschläge entwickelt, die von einer Auflösung der Grundschule bis hin zu Einführung einer Gemeindeschule reicht. Auch in Bundesländern wie Bayern und Baden-Württemberg, wo die Haupt-Schule in den Bereichen ländlichen noch immer eine starke Stellung einnimmt, hat ein Überdenken eingesetzt.

Als Lösung sollte die Schule in eine Ganztagesschule umgewandelt werden, in der sich das Erlernen auf Fächern mit einer übersichtlichen freien Zeit abwechseln kann. Dabei wurden Sekundar- und Hauptschulen zu einer Gesamtschule zusammengefasst. Ein völliger Abschied vom strukturierten Schulwesen zur "Schule für alle" nach skandinavischen Vorbildern wird von der SPD und Verbänden in ihrer Nähe befürwortet.

In dieser Art von Schule ist es besonders wichtig, dass es kein Sitzen und keine Abschiebung gibt. Bis zur zehnten Klassenstufe können alle Schüler mitmachen. Schleswig-Holstein, aber auch Süden In Deutschland wird dieser Schultyp bereits praktiziert. Doch eines ist schon heute sicher: Die konventionelle Mittelschule hat ihre Zeit hinter sich.

Weil eine Hochschule, in der Sie einen Abschluss haben erhält, die häufig für kein Arbeitsplatz ist nicht genug, hat keine Perspektive.

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