Berufsbildungsgesetz rechte und Pflichten eines Auszubildenden

Das Berufsbildungsgesetz - Rechte und Pflichten des Auszubildenden

Entlohnung: Eines der wichtigsten Rechte des Auszubildenden ist, dass er eine angemessene Ausbildungsvergütung erhält. Was sind die Verpflichtungen des Unternehmens gegenüber dem Auszubildenden? BBiG (Berufsbildungsgesetz).

Berufsausbildungsgesetz (BBiG)

Sämtliche relevante Ausbildungsinhalte des Berufsausbildungsgesetzes werden in der betrieblichen Fortbildung als Ausbilder bearbeitet. Damit sind sie in der Lage, Jugendliche und Auszubildende am Ausbildungsort umfassend zu informieren, zu unterstützen und zu begleite. Weiterbildungen sind daher für alle Menschen von Interesse, die Auszubildende beratend unterstützen und ihre Ausbildung im Ausbildungsbereich fortsetzen wollen, z.B. Lehrer, Ausbilder und Berufsschüler.

Seit 2013 hat jeder, der eine umfassende Betreuung und Beratung der Auszubildenden wünscht, die Chance, sich am Institute for Educational Coaching, das aus drei Bausteinen zusammengesetzt ist, zum Ausbildungsberater zu qualifizieren: Wichtigstes Auszubildendengesetz ist das Berufsbildungsgesetz (BBiG). Mit dem Berufsbildungsgesetz wird die berufliche Bildung in Deutschland geregelt. Das Berufsbildungsgesetz hat mit der Einführung der Berufsausbildungsvorbereitung im Jahr 2002 seine erste große Änderung erfahren.

Seitdem wird das Berufsbildungsgesetz zum Teil auch auf junge Menschen in der Berufsvorbereitung angewendet (§ 26 BBiG). Die erste große Berufsbildungsreform fand am 01.04.2005 statt. Die meisten Neuerungen waren Strukturveränderungen: - Die Berufsbildung wurde internationaler gestaltet - nach 1 des § 1 des Bundesgesetzes über die Berufsbildung können nun auch Ausbildungsabschnitte im Inland absolviert werden.

Die Bescheinigung der verantwortlichen Behörden wird auf Wunsch des Auszubildenden auch in Französisch und Englisch übersetzt (§ 37 BBiG). - Die Ausbildungsorte in der Berufsbildung wurden um weitere berufsbildende Einrichtungen ergänzt (§ 2 BBiG). Ursächlich hierfür war, dass immer mehr Ausbildungen außerhalb des Unternehmens von Fremdanbietern durchgeführt werden. Seither galt die erweiterte Abschlußprüfung vor allem für Ausbildungsberufe in der Metall- und Elektroindustrie.

  • Die erweiterte Testphase ist für alle Auszubildenden von Bedeutung. Auch die Berufsausbildung in Teilzeit ( 8 BBiG) wurde neu eingeführ. Eine Regelung der Arbeitszeiten und Ferien für Auszubildende gibt es im Rahmen des Ausbilderprogramms nicht. Die folgenden Absätze des Berufsausbildungsgesetzes sind für die Betreuung der Auszubildenden von Bedeutung. Nach § 7 des Berufsausbildungsgesetzes können die Länder Anrechnungsregeln für die Anrechnung beruflicher Leistungen, z.B. ein Berufsausbildungsjahr (BGJ), ausstellen.

Der Schulungszeitraum wird dann gemäß 7 GBiG angemessen gekürzt. Dem Auszubildenden steht daher die entsprechende erhöhte Ausbildungsbeihilfe zu. Nach § 8 des Berufsbildungsgesetzes kann die Weiterbildung aus unterschiedlichen Motiven gekürzt werden. Ein Verkürzen der Schulzeit ist möglich, z.B. durch einen allgemeinen Schulabschluss. Eine bereits absolvierte berufliche Bildung kann ebenfalls eine Kürzung um 12 Monaten begründen.

Im Falle eines Ausbildungsplatzwechsels wird die im gleichen Ausbildungsberuf bereits absolvierte Lehrzeit in der Regel vollständig angerechnet. Nach § 8 BIBiG kann die Wochenausbildungszeit für die berufsbegleitende Weiterbildung auf bis zu 25 Std. herabgesetzt werden, ohne dass die Gesamtdauer der Weiterbildung verlängerbar ist. Nach § 8 des Berufsbildungsgesetzes können nur Praktikanten eine Erweiterung ihrer Ausbildungen zum Beispiel wegen einer längeren Krankheit während der beruflichen Bildung anstreben.

Sollte eine Nachfrist wegen unzureichender Schulung erforderlich sein, können Schadenersatzansprüche gegen den Trainer erwachsen. Nach §§ 10-12 des Berufsbildungsgesetzes muss vor Ausbildungsbeginn ein Lehrvertrag abgeschlossen und der verantwortlichen Dienststelle mitgeteilt werden. Im Schulungsvertrag sind Informationen über den Schulungsort und die Schulungsdauer enthalten. In den Ausbildungsverträgen sind auch die Laufzeit der Bewährungszeit, die Entlohnung, die Arbeitszeit, die Urlaubsansprüche und die Kündigungsmöglichkeiten anzugeben.

Darüber hinaus ist gemäß 10-12 BGB ein innerbetrieblicher Qualifizierungsplan zu erstellen, der den Verlauf und die Ausbildungsinhalte der Ausbildung im betreffenden Ausbildungsberuf aufzeigt. Die Auszubildenden haben gewisse Aufgaben auf dem Lehrplatz, die in 13 des Berufsbildungsgesetzes festgelegt sind: Wenn sie nicht am Arbeitsplatz oder in der Ausbildung sind, müssen sie sich frühzeitig dafür entschuldigen. 2.

Oberste Pflicht: Der Trainer muss den Auszubildenden plangemäß schulen und alle wesentlichen Fertigkeiten und Erkenntnisse des Ausbildungsberufs mitbringen. Weitere Pflichten sind in 14 GBiG geregelt.

Die Schulungsunterlagen sind vom Trainer kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Den Auszubildenden muss er zum Berufsschulbesuch ermutigen und das Zeugnisheft prüfen. Er hat dafür zu sorgen, dass der Praktikant auf dem Lehrplatz weder moralisch noch physisch in Gefahr ist. Nach § 15 des Berufsbildungsgesetzes haben Praktikanten Anspruch auf Freizeit für die Berufsausbildung.

Das Recht auf Beurlaubung bleibt bestehen, gleichgültig, ob der Praktikant noch in der Schule ist oder nicht. Nach § 15 des Bundesdatenschutzgesetzes (BBiG) gibt es auch einen Freistellungsanspruch für die Prüfungsteilnahme. Hinsichtlich der Anerkennung der Berufsschulzeit für die Ausbildung gelten für Jugendliche die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Sämtliche Aufenthalte in der berufsbildenden Schule und ggf. die im Unternehmen verbrachte Zeit müssen gutgeschrieben werden, wenn der Schulbesuch während der regulären Lehrzeit abläuft.

Nach Abschluss der Ausbildung erhält jeder Auszubildende das Recht auf ein Zeugnis nach § 16 des Berufsbildungsgesetzes. Der Ausbildungsnachweis muss auf Wunsch des Auszubildenden nach 16 BPiG befähigt sein, d.h. er muss wohltätige Hinweise zur Leistung und zum Benehmen des Auszubildenden enthalten. Tipp: Auf können sich die Auszubildenden online und kostenfrei bewerben und bekommen umgehend einen Ausbildungsnachweis.

Trainer können auch den Trainingszertifikat-Generator verwenden. Die Ausbildungsbeihilfe ist im Schulungsvertrag geregelt. Nach § 17 des Berufsbildungsgesetzes muss es zweckmäßig sein. Nach einem Grundsatzurteil darf die Entlohnung damit um nicht mehr als 20 Prozentpunkte unter dem normalen Tarifvertrag sein. Der Ausbildungszuschuss nach 18 des Berufsbildungsgesetzes muss jedes Jahr erhöht werden. Die Auszubildenden haben auch dann einen Anspruch auf Weiterzahlung der Ausbildungsbeihilfe nach 19 BGB, wenn der Praktikant anwesend ist, aber keine Weiterbildung absolviert.

Nach § 20 des Berufsbildungsgesetzes erfolgt die Berufsausbildung mit einer Bewährungszeit. Gemäß 20 des § 20 BBiG können Trainer und Praktikanten während der Dauer der Bewährungszeit ohne Angabe von Gründen kündigen. Nach § 21 des Berufsbildungsgesetzes erlischt das Ausbildungsverhältnis mit dem Ablegen der Abschlußprüfung zum Zeitpunkt der Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse durch den Prüfungsausschuß.

Wenn der Auszubildende die Untersuchung nicht bestehen kann, beendet sich die Schulung gemäß 21 BBiG am Ende der im Lehrvertrag festgelegten Ausbildungsdauer, es sei denn, der Auszubildende beantragt eine Nachfrist. Nach § 22 des Berufsbildungsgesetzes kann die Berufsausbildung während der Dauer der Probezeit ohne Begründung in schriftlicher Form beendet werden.

Auch nach der Bewährungszeit ist nur eine ausserordentliche Auflösung aus wichtigen Gründen möglich. Die eine Seite muss dabei in der Lage sein, schwerwiegende Anschuldigungen gegen die andere zu erheben, so dass eine Weiterführung der Schulung unzumutbar ist. Darüber hinaus kann der Auszubildende gemäß 22 des § 22 BGB den Ausbildungsvertrag fristlos kündigen, wenn er die berufliche Bildung aufgibt.

Im Berufsbildungsgesetz wird eine einvernehmliche Aufhebung durch einen Aufhebungsvertrag nicht genannt, ist aber aufgrund anderer arbeitsrechtlicher Vorschriften mit Zustimmung von Auszubildenden und Ausbildern trotzdem durchführbar. Nach § 23 des Berufsbildungsgesetzes können Auszubildende oder Trainer Schadenersatz geltend machen, wenn die andere Partei die vorzeitige Kündigung des Vertrages zu vertreten hat.

Nur wenn der Vertrag nach Ablauf der Bewährungszeit gekündigt wird. Schadenersatzansprüche können auch dadurch begründet werden, dass der Praktikant ohne Angabe von Gründen unangekündigt ausscheidet und sich der Fortsetzung seiner Tätigkeit im Unternehmen verweigert. Daher sollte eine unangekündigte Beendigung durch den Praktikanten auf jeden Fall von Experten vorbereitet werden. Die Auszubildenden und Trainer können nach Abschluss der Schulung eingestellt werden, wenn sie dies in den vergangenen sechs Ausbildungsmonaten vereinbaren.

Sind sich Lehrlinge und Ausbilderinnen nicht einig und arbeitet der Lehrling nach Abschluss der Berufsausbildung weiter im Unternehmen, so findet 24 Berufsbildungsgesetz auf die weitere Arbeit entsprechende Beachtung. Die Auszubildenden gelten dann als auf unbestimmte Zeit eingestellt und haben aufgrund der weiteren Arbeit ein mündliches Arbeitsverhältnis abgeschlossen. Die §§ 10-23 des Berufsausbildungsgesetzes gelten auch für Teilnehmer an Berufsvorbereitungsmaßnahmen.

Es darf nicht jeder trainieren, nähere Bestimmungen §§ 27-30 BBiG. Der Instrukteur muss über eine persönliche und fachliche Qualifikation zur Durchführung der Ausbildung verfügen. Gegenwärtig ist die Verordnung über die Ausbildereignung (AEVO), die die Ausbildung und Überprüfung von Ausbildern im Fachbereich der Industrie- und Handelskammern vorsieht, auszusetzen. In der Handwerkskunst erhält man das Recht, sich durch den Master-Abschluss zu bilden.

Im Berufsbildungsgesetz ist auch die Aufnahme in die Zwischen-, Abschluss- und erweiterte Prüfung geregelt. 45 Das Berufsbildungsgesetz sieht vor, dass Auszubildende aufgrund guter schulischer und betrieblicher Leistung (besser als 2,49) frühzeitig zur Prüfung aufgenommen werden können. Die Berufsbildungsgesetzgebung kann unter http://www.gesetze-im-internet. de.

Das Herunterladen des Programms ist kostenfrei.

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