Berufsbildungsgesetz rechte und Pflichten

Rechte und Pflichten des Berufsbildungsgesetzes

an der Erfüllung ihrer Verpflichtungen aus dem Ausbildungsverhältnis gehindert werden. von Rechten und Pflichten ist hier. Berufsbildungsgesetz. Die Rechte und Pflichten der Praktikanten Sie ist eine Jahrgangsstufe der Höheren Handels-Schule - Ökonomie - für Mittelschulabsolventen[1]. Der Kurs besteht aus 9 Schülern[2].

Jeder Student hat einen Sekundarschulabschluss und strebt ein Extended Secondary Diploma I an. Der Leistungsstand der Studierenden kann aufgrund der bisherigen schulischen Laufbahn als einheitlich eingestuft werden.

Das sind die Studenten und Schülerinnen für Sie. Dies kann sich ungünstig auf den Lernfortschritt der ganzen Gruppe auswirkt. Obwohl es keine Kenntnisse über die fachliche Kompetenz der Studierenden in Bezug auf das heutige Studententhema gibt, kann davon ausgegangen werden, dass die Studierenden sensibilisiert werden, da dies ein direkt mit dem Umfeld der Studierenden verbundener Teilbereich ist.

Da es für die Studenten schwer ist, sich selbständig auf einen Moderator zu einigen, habe ich die Gruppen-Funktionskarten vorgestellt, um das Los bestimmen zu können. Wenn es um die Bearbeitung von juristischen Texten geht, haben die Studenten wenig oder gar keine Erfahrung. Nach meinem Empfinden ist die soziale Kompetenz der Studierenden gut entwickelt.

Es scheint, dass die Studenten sich untereinander annehmen und bestimmte Verhaltensregeln einhalten. Normalerweise lässt man seine Klassenkameraden zu Ende sprechen, hört ihnen zu und hört sich ihre Redebeiträge an. Die Außenstehende Ulrike wird auch von den anderen Studierenden in der Gruppenarbeit akzeptiert, obwohl sie in der Regel während der Arbeit als Sekretärin tätig ist.

Auch nach dem Schuljahresbeginn waren noch vier Studenten immatrikuliert. Ab dem Schuljahresanfang 2007/2008 lehre ich selbständig die deutsche Sprache in dieser Klassen. Ungeachtet der oben genannten beunruhigenden Studenten mag ich es, in der Gruppe zu unterrichten, da die Studenten normalerweise sehr nett zu mir sind und eine gute, aufgeschlossene Arbeitsatmosphäre herrscht.

Meine eigenen Berufserfahrungen im Rahmen meiner Berufsausbildung zum Versicherungsmakler haben mich jedoch bereits mit dem Sachverhalt auseinandergesetzt. Die Sonderklasse findet jedoch aus Organisationsgründen nicht zu diesen Zeiten statt, sondern dienstags in der fünften Unterrichtsstunde. Während dieser Zeit haben die Studenten die deutsche Sprache bei mir, so dass der Unterrichtsaustausch keine weiteren Schwierigkeiten mit sich bringt.

Die Basis für den Lehrbetrieb bildet die allgemeine Richtlinie für fachbezogene Themen in der Höheren Handelsschule[3]. Der Gegenstand dieser Lektion "Das Berufsbildungsgesetz" ist dem Fach "Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen/Controlling" zugeordnet und gehört zum Lernbereich 2 "Erstellen und Verarbeiten von Ausbildungs- und Stellengesuchen", für den ein Referenzzeitwert von 40 Lehrstunden vorgegeben ist.

In diesem Lernfeld sollen sich die Studierenden nicht nur selbst um einen Ausbildungsplatz beworben, sondern auch die Perspektiven gewechselt und mit der Funktion eines Personalreferenten umgehen können. Auch der Lehrvertrag und das Arbeitsrecht sollten von den Schülern behandelt werden. Zusätzlich zu den Rahmenvorgaben für diesen Schultyp sieht der schuleigene Materialverteilungsplan die Abwicklung des Berufsausbildungsgesetzes mit 4 Stunden Unterricht vor.

In Kürze werden die Schülerinnen und Schüler selbst einen Ausbildungsvertrag mit potenziellen Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmern abschließen und sollten daher über Kenntnis des Ausbildungsvertragsgesetzes verfügen. Nachdem die Bewerbungsunterlagen zunächst inhaltlich auf das Berufsbildungsgesetz abgestimmt wurden, glaube ich, dass eine gesamtheitliche Betrachtung der beruflichen Orientierung möglich ist und zugleich als Basis für den anschließenden Unterricht dient, in dem dann das Jugendschutzgesetz erarbeitet wird.

Themenschwerpunkt der Lektion ist die Prüfung des Berufsbildungsgesetzes. Die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, sich dem Berufsbildungsgesetz so zu stellen, dass sie in naher Zukunft selbst einen Ausbildungsvertrag mit potenziellen Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmern abschließen. Es ist daher, wie bereits unter Punkt eins beschrieben, auch davon auszugehen, dass die Studierenden für das jeweilige Themengebiet sensibilisiert werden.

Die Berufsbildungsgesetzgebung [4] ist in drei Bereiche gegliedert: Allgemeines, Ausbildung, 3. berufliche Bildung[5]. Allerdings sind für die heutige Lehre nur Absätze aus dem zweiten Teil, die in Kapitel II "Berufsbildungsverhältnis" des Bundesgesetzes über die berufliche Bildung (BBiG) enthalten sind, relevant. Maßgeblich sind 11 Vertragsakte, 13 Verhaltensweisen in der Ausbildung, 14 Ausbildung, 20 Bewährungszeit und 22 Aufhebung.

Der Themenschwerpunkt ist mit der vorigen und der folgenden Lektion verbunden. So haben sich die Jugendlichen in der letzten Doppellektion mit dem doppelten Berufsbildungssystem auseinandergesetzt und am Beispiel Frankreichs Abweichungen zum schulischen Modell herausgearbeitet. Diese sind mit dem Prozess der Lehre im dualen Ausbildungssystem vertraut und arbeiten derzeit an einem darauf aufbauenden Beispiel im BBI.

Der folgende Unterricht, in dem die Schülerinnen und Schüler in Rollenspielen mit einem unmittelbaren Zielkonflikt zwischen Praktikant in und Praktikant umgehen sollen, knüpft wieder an die Grundzüge der Absätze aus dem ÜBiG an und vertieft so das Erlernte aus der Besuchsstunde. 1] Im Nachfolgenden wird zur Verbesserung des Leseflusses der Begriff "Realschulabolventen" anstelle von "Realschulabolventen" benutzt.

2] Im Nachfolgenden wird zur Verbesserung des Leseflusses der Begriff "Pupille" anstelle von "Pupille" benutzt. 3] Das Niedersächsische Ministerium für Bildung und Kultur, Ausgabe 4 des Ministeriums für Bildung und Kultur, im Weiteren wird der Begriff "BBiG" anstelle des "Berufsbildungsgesetzes" benutzt. 5] Berufsbildungsgesetz (BBiG), vom 23.03.2005.

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