Berufsbildungsgesetz Deutschland

Das Berufsbildungsgesetz Deutschland

Mit dem Berufsbildungsgesetz werden die Rahmenbedingungen für die berufliche Bildung geschaffen. Mit dem Berufsbildungsgesetz wird die berufliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland geregelt. Dialog über die Zukunft - Brücke Teilzeit - Sozialer Arbeitsmarkt - Integration - Zeitarbeitsverträge - Neubeginn in Deutschland - Ministerium. Mit dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) ist das zentrale Gesetz für die duale Berufsausbildung in Deutschland geschaffen worden.

Berufsausbildungsgesetz (BBiG) - das Ausbildungs-ABC

Um das Berufsbildungsgesetz von 1969 und das Berufsförderungsgesetz von 1981 zu modernisieren und zu verschmelzen, hat die Regierung im Juni 2004 einen ersten Gesetzentwurf zur Berufsbildungsreform vorgelegt. Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) ist am 1. April 2005 in vollem Umfang in Kraft getreten. 2005 wurde das Berufsbildungsgesetz (BBiG) geändert. Wozu dient das Berufsbildungsgesetz? Mit der Rechtsreform sollte die berufliche Handlungskompetenz junger Menschen ungeachtet ihrer gesellschaftlichen oder räumlichen Zugehörigkeit erleichtert werden.

Mit dem Berufsbildungsgesetz soll sichergestellt werden, dass auch in Zukunft genügend qualifiziertes Fachpersonal in den einzelnen Bereichen und Berufsgruppen zur Sicherung des Standortes Deutschland zur VerfÃ?gung steht. Welche Regelungen gibt das Berufsbildungsgesetz? Im Berufsbildungsgesetz sind folgende Berufsbildungsbereiche in Deutschland geregelt: Das Berufsbildungsgesetz findet nur in begrenztem Umfang Anwendung auf die durch die Gewerbeordnung geregelten Ausbildungsberufe.

Auf die Berufsausbildung nach dem Pflegegesetz, dem Seniorenpflegegesetz, dem Masseur- und Physiotherapiegesetz oder dem Geburtshilfegesetz findet das Berufsbildungsgesetz keine Anwendung.

Berufsbildungsgesetzes

Mit der neuen Brücke wird es ab dem kommenden Jahr leichter, die eigenen Arbeitszeitmodelle lebensgerechter zu machen. Haben Sie spezielle Fragestellungen zu bestimmten Bereichen wie Pensionen, Mini-Jobs, Kurzaufenthalte oder andere Aufgabenbereiche des Bundesministeriums? Hier werden die Daten des Presseministeriums einschließlich der Arbeitsmarktdaten gesammelt.

Hier finden Sie die aktuellen Meldungen zu den einzelnen Bereichen des Bundesministeriums.

Qualitätsbürge für die Schulung

Mit den Lernstandorten Unternehmen und Berufschule ist die doppelte Qualifizierung das typische Berufsbildungssystem Deutschlands, um das uns viele Staaten der Welt beneiden. 2. Wie in Deutschland gebräuchlich, hat alles eine festgelegte Ordnung. Für die Bedingungen der doppelten beruflichen Bildung gibt es ein eigenes Gesetz: das Berufsbildungsgesetz.

Im Jahr 1969 wurde das Berufsbildungsgesetz (BBiG) verabschiedet und im Jahr 2005 geändert. Sie betrifft die doppelte Ausbildung, nicht aber die Ausbildung an Hochschulen oder FH. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von betrieblichen Ausbildungsgängen, die nicht gesetzlich vorgeschrieben sind. Daher sind nur wenige Absätze des Gesetzes für Gewerbetreibende relevant. Auch bei der Ausbildung von Beamten oder in vielen Bereichen des Gesundheitswesens, wie Krankenschwester und Altenpflege, Hebamme oder Rettungssanitäter, kommt dem Recht keine Bedeutung zu.

Die Regelungen des Bundesgesetzes sind jedoch für die Mehrzahl der bundesweit bekannten Lehrberufe verbindlich. Der Gesetzgeber leistet einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung der Qualität in der Berufsausbildung, da er die Unternehmen zu einer ordnungsgemäßen und gleichmäßigen Berufsausbildung auffordert. Beispielsweise legt das Bundesgesetz die Eignungsanforderungen an Trainer und Ausbildungszentren fest, verlangt die Beachtung der entsprechenden Ausbildungsordnung und legt deren Grundinhalte fest.

Der Gesetzgeber schreibt außerdem vor, dass junge Menschen unter 18 Jahren nur in staatlichen Lehrberufen auszubilden sind, beschränkt die Bewährungszeit für Auszubildende (maximal vier Monate) und regelt generell die Rechte und Verpflichtungen von Auszubildenden, Trainern und Unternehmen. Last but not least ist auch die Revision im Rahmen des Bundesgesetzes über die Wirtschaftsprüfung (BBiG) reglementiert. Der Gesetzgeber regelt die Durchführung von Zwischen- und Abschlußprüfungen in der Berufsausbildung, regelt die Zulassungsvoraussetzungen für die Prüfung und regelt die Besetzung der Prüfungskommissionen.

Der Gesetzgeber sieht außerdem vor, dass Unternehmen und Auszubildende vor Ausbildungsbeginn einen Lehrvertrag schließen müssen und regelt dessen wesentliche Bestandteile. Das Recht der Auszubildenden auf eine entsprechende Ausbildungsbeihilfe und die Regelungen zum Entlassungsschutz sind ebenfalls im Bundesgesetz über die Berufsausbildung (BBiG) festgeschrieben. Zusätzlich zur innerbetrieblichen Weiterbildung beschäftigt sich das Bundesforschungsministerium mit den Randbedingungen für eine gleichmäßige Weiterbildung in Deutschland.

Ähnlich geregelt ist auch die Berufsausbildung im Rahmen des Berufsbildungsgesetzes (BBiG). Die Berufsbildungsvorbereitung ist ebenfalls Thema des BBI-G. Sie zielt auf "Personen mit Lernschwierigkeiten oder sozialen Benachteiligungen, deren Ausbildungsstand noch keine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkanntem Lehrberuf verspricht" (§68 BBiG). Die Bildungsvorbereitung umfasst diverse Massnahmen, die den Berufseinstieg vereinfachen sollen - zum Beispiel Unterstützung bei der Berufsorientierung oder Qualifizierung zum Nachholen von Versäumnissen in der schulischen Laufbahn.

Schliesslich kümmert sich das Bundesamt für Arbeit (BBiG) auch um die im Bereich der beruflichen Bildung verantwortlichen Instanzen und Organisationen: ?in Deutschland. Beispielsweise werden die jeweils "zuständigen Behörden" für die verschiedenen Berufe (z.B. Handwerke, andere Industrieberufe, Agrarwirtschaft, Wirtschaftsprüfung/Steuerberatung, Gesundheitswesen) ermittelt. Aufgabe und Aufbau der verantwortlichen Organe sind im Detail im Rahmen des Bundesgesetzes über die biologische Vielfalt (BBiG) geregelt.

Darüber hinaus definiert das Bundesgesetz die Zielsetzungen und Verfahren der beruflichen Bildung und regelt im Detail die Aufgabenstellung und Gestaltung des BIBB.

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