Berufsbildungsgesetz Auszubildende

Ausbildungsgesetz Auszubildende

Für die Beschäftigung eines Auszubildenden gelten besondere arbeitsrechtliche Bestimmungen, die im Wesentlichen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) geregelt sind. 1Berufsausbildung 1 ) Das Bundeswirtschaftsministerium oder das andere zuständiges Ministerium kann im Konsens mit dem Bundesforschungsministerium durch eine Verordnung, die nicht der Einwilligung des Bundesrats bedürfen, ausbildende Berufe als Basis für eine ordnungsgemäße und gleichmäßige Ausbildung anerkennt und zu diesem Zweck eine Ausbildungsordnung nach 5 erlässt. In anderen als den anerkanntesten Berufen dürfen junge Menschen unter 18 Jahren nur dann eine Ausbildung erhalten, wenn sie durch die berufliche Ausbildung auf den Besuch von Fortbildungskursen vorzubereiten sind.

Bei Aufhebung der Ausbildungsverordnung für einen Ausbildungsberuf finden die bisher geltenden Regelungen auf die bestehenden Ausbildungsverhältnisse Anwendung. Die zuständigen Ministerien informieren die Bundesländer bereits in einem frühen Stadium über die Sanierungskonzepte und beziehen sie in die Voten ein. Die Ausbildungszeit darf drei und nicht weniger als zwei Jahre nicht überschreiten, und zwar nicht weniger als drei Jahre, drei. die Berufsfähigkeiten, die zumindest Gegenstand der Berufsbildung sind (Ausbildungsberufsbild), vier. die Beratung über die Struktur der Ausbildung beruflicher Kompetenzen, Wissen und Können in Bezug auf Inhalt und Zeit (Ausbildungsrahmenplan), fünf. die Prüfvoraussetzungen.

Die Ausbildung in diesem Lehrberuf kann unbeschadet des Artikels 5 Absatz 5 unter Berücksichtigung der bereits absolvierten Lehrzeit fortgeführt werden, wenn die Vertragspartner dies zustimmen, und die Lehrzeit kann um mehr als einen Teil verlängert werden, wenn die Vertragspartner dies zustimmen, und um mehr als einen Teil, wenn die Vertragspartner dies ausdrücken. um mehr als einen Teil, wenn die Lehrzeit verlängert werden kann, wenn die Lehrausbildung vereinbart wird, und um mehr als einen Teil, wenn die Lehrzeit verlängert werden kann.

daß die in der Ausbildungsverordnung geregelte Ausbildung unter Beachtung der im Rahmen dieser Ausbildung erlangten beruflichen Qualifikationen auf eine andere relevante Ausbildung anrechenbar ist, dass neben dem in Abs. 1 Nr. 3 beschriebenen Ausbildungsberuf weitere berufsbezogene Qualifikationen, Erkenntnisse und Kompetenzen verliehen werden können, die die Berufsausbildungsfähigkeit vervollständigen oder ausweiten, dass ein Teil der Ausbildung in geeignetem Umfeld außerhalb der Bildungsstätte durchführbar ist, wenn und soweit die berufsbildungsrelevante Ausbildung (überbetriebliche Ausbildung) dies voraussetzt, dass die Ausbildung in geeignetem Maße außerhalb der Bilda chse erfolgt. und dass die berufsbildungsrelevante Tätigkeit in e ienem Rahmen durchlaufen wird.

die Auszubildenden müssen über eine schriftliche Ausbildungsbescheinigung verfügen. Für die Förderung und Prüfung von neuen Ausbildungsberufen und Ausbildungsformen kann das Bundeswirtschaftsministerium oder das sonst befugte Ministerium im Konsens mit dem Bundesforschungsministerium und nach Rücksprache mit dem Vorstand des BAföG durch eine Verordnung, die keine Zustimmungsvorbehalte des Gesamtrates erfordert, Ausnahmeregelungen von 4 Abs. 2 und 3 sowie von 5, 37 und 48 des Gesetzes erteilen.

1 ) Die Regierungen der Länder können nach Stellungnahme des Länderausschusses für berufliche Bildung durch gesetzliche Anordnung festlegen, dass der Teilnahme an einer Berufsschule oder Ausbildung in einer anderen Institution ganz oder zum Teil auf die Ausbildungsdauer angerechnet wird. Sie kann durch gesetzliche Anordnung weiter auf die obersten Länderbehörden verlagert werden. In der Verordnung kann vorgesehen werden, dass die Gutschrift einen gemeinschaftlichen Antrag der Praktikanten und Ausbilder erfordert.

Das Anrechnen nach Abs. 1 erfolgt auf gemeinsame Anfrage der Praktikanten und Ausbilder. Das Gesuch ist an die verantwortliche Instanz zu richten. In diesem Fall ist der Gesuch an die verantwortliche Instanz zu senden. 1 ) Auf gemeinsames Ersuchen der Praktikanten und Ausbilder verkürzt die verantwortliche Behörde die Ausbildungsdauer, wenn zu befürchten ist, dass das angestrebte Bildungsziel innerhalb der verkürzten Frist verwirklicht wird.

Ausnahmsweise kann die verantwortliche Behörde auf Ersuchen des Auszubildenden die Ausbildungsdauer verlängern, wenn dies zur Erreichung des Ausbildungsziels notwendig ist. Bevor die Entscheidungsfindung nach S. 1 getroffen wird, sind die Trainer zu erhören. Die Hauptverwaltung des BA kann Leitlinien für Entscheidungen über die Abkürzung oder Erweiterung der Ausbildungsdauer erlässt.

Gibt es keine Regelungen, so reguliert die verantwortliche Behörde die Umsetzung der beruflichen Bildung im Sinne dieses AGB. Jeder, der andere Menschen für die berufliche Ausbildung anstellt (Ausbilder), hat mit den Auszubildenden einen Ausbildungsvertrag abzuschließen. 2 ) Sofern seine Art und sein Gegenstand sowie dieses Bundesgesetz nichts anderes vorsehen, unterliegt der Vertrag über die berufliche Bildung den für den Anstellungsvertrag anwendbaren Gesetzen und Rechtsgrundsätzen.

Mit dem Abschluss eines Ausbildungsvertrages mit ihrem Kinde sind die Rechtsvertreter vom Ausschluss des § 181 BGB auszunehmen. Die fehlende Befugnis zur Einstellung oder Ausbildung von Auszubildenden hat keinen Einfluss auf die Gültigkeit des Ausbildungsvertrages. In einer Ausbildungsgruppe können zur Erfuellung der Vertragspflichten der Ausbilder mehrere physische oder rechtliche Persönlichkeiten zusammenarbeiten, sofern die Verantwortung für die verschiedenen Ausbildungsphasen und für den gesamten Ausbildungszeitraum gewährleistet ist (Gruppentraining).

I. Typ, materielle und terminliche Struktur und Zielsetzung der beruflichen Ausbildung, vor allem der Tätigkeit, für die eine Ausbildung vorgesehen ist, II. Start und Zeitdauer der beruflichen Ausbildung, III. Maßnahmen zur Ausbildung außerhalb des Ausbildungszentrums, IV. Laufzeit der regulären täglichen Ausbildung, VII. Praktikumsdauer, Reisedauer, 6. Bezahlung und Entgelthöhe, Reisedauer, 8. Bedingungen, unter denen der Ausbildungsvertrag aufgelöst werden kann, (2) Das Protokoll ist von den Ausbildern, den Praktikanten und ihren Rechtsvertretern zu unterschreiben.

Der Auszubildende hat den Auszubildende und ihren Rechtsvertretern sofort eine Kopie des unterschriebenen Protokolls zu übergeben. 4 ) Die Absatzbestimmungen 1 bis 3 finden bei einer Änderung des Ausbildungsvertrages entsprechende Anwendung. 1 ) Eine Absprache, die die Praktikanten bei der Berufsausübung für die Zeit nach Ablauf des Ausbildungsverhältnisses einschränkt, ist unwirksam.

Ausgenommen hiervon sind Auszubildende, die sich innerhalb der letzen sechs Monaten des Ausbildungsverhältnisses dazu bereit erklären, nach Ablauf ein Beschäftigungsverhältnis mit den Ausbildern aufzunehmen. Die Pflicht der Auszubildenden zur Zahlung einer Berufsausbildungsvergütung, die Vertragsstrafe, der Ausschluß oder die Verjährung von Schadenersatzansprüchen, die Festlegung der Schadenshöhe in Pauschalbeträgen.

Die Auszubildenden sind bestrebt, die zur Erreichung des Bildungsziels erforderliche Handlungskompetenz zu erlernen. So sind sie unter anderem dazu angehalten, erstens die ihnen im Laufe ihrer beruflichen Ausbildung übertragenen Tätigkeiten gewissenhaft durchzuführen, zweitens an den Bildungsmaßnahmen mitwirken zu lassen, von denen sie gemäß § 15 ausgenommen sind, drittens an den Bildungsmaßnahmen mitwirken zu lassen, von denen sie gemäß § 15 ausgenommen sind, und viertens an den Bildungsmaßnahmen mitwirken zu lassen, von denen sie gemäß § 15 ausgenommen sind. an den Bildungsmaßnahmen mitwirken zu lassen, von denen sie gemäß § 15 ausgenommen sind. an den Bildungsmaßnahmen mitwirken zu lassen, von denen sie gemäß § 15 ausgenommen sind. die Anweisungen von Trainern, Instruktoren oder anderen im Zuge der Berufsbildung weisungsbefugten Personen zu befolgen, die für das Ausbildungszentrum geltenden Vorschriften zu befolgen, die Vorschriften einzuhalten, Werkzeuge, Maschinen und andere Ausrüstungen sorgsam zu handhaben, die Betriebs- und Betriebsgeheimnisse zu unterdrücken.

sicherzustellen, dass die Jugendlichen die für die Erreichung des Ausbildungsziels erforderliche Handlungskompetenz erhalten und die Ausbildung in einer für ihren Verwendungszweck erforderlichen Weise plan-, zeit- und fachgerecht durchführen können, so dass das Bildungsziel innerhalb der beabsichtigten Ausbildungsdauer verwirklicht werden kann, und dass sie sich selbst ausbilden oder einen Trainer ausbilden oder ihn ausdrükken, um die Ausbildung in einer für ihren Verwendungszweck erforderlichen Weise durchzuziehen. und

Die Praktikanten zum Berufsschulbesuch und zum Besitz schriftlicher Ausbildungsnachweise zu ermutigen, wenn diese im Zusammenhang mit der beruflichen Ausbildung benötigt werden, und diese zu überprüfen, und sicherzustellen, dass die Praktikanten ermutigt werden, ihren Charakter zu entwickeln und nicht moralisch und physisch bedroht sind.

Der Auszubildende darf nur solche Tätigkeiten erhalten, die dem Zweck der Ausbildung entsprechen und seiner physischen Leistungsfähigkeit entsprechen. Auszubildende müssen Auszubildende von der Pflicht zur Teilnahme am Unterricht und an der Prüfung der Berufsschule befreien. Der Auszubildende hat dem Praktikanten nach Ablauf des Ausbildungsverhältnisses eine schriftliche Bescheinigung zu erteilen. Wenn die Trainer die berufliche Ausbildung nicht selbst absolviert haben, sollte der Trainer das Zertifikat ebenfalls unterzeichnen.

In der Bescheinigung sind der Charakter, die Laufzeit und das angestrebte Ausbildungsziel sowie die von den Praktikanten erlangten fachlichen Qualifikationen, Wissen und Kompetenzen anzugeben. Informationen über Verhaltensweisen und Leistungen werden auch auf Wunsch des Praktikanten aufgezeichnet. Die Praktikanten haben den Praktikanten eine angemessenes Entgelt zuerkannt. Er wird nach dem Alter der Lehrlinge so berechnet, dass er mit zunehmender beruflicher Weiterbildung, spätestens jedoch einmal im Jahr, zunimmt.

Für die Zeit des Urlaubs ( 15) wird b) ohne eigenes Verschulden daran gehindert, ihre Aufgaben aus dem Ausbildungsverhältnis aus einem anderen, ihnen eigenen Grunde zu übernehmen. Sind Auszubildende aus berechtigten Gründen während des Zeitraums, für den die Entlohnung fortgesetzt werden soll, nicht in der Lage, Sachleistungen anzunehmen, werden sie nach den Sachbezügen ausgezahlt (§ 17 Abs. 2).

Die Berufsausbildung wird mit der Berufspraxis begonnen. Das Ausbildungsverhältnis läuft mit dem Ende der Einarbeitungszeit aus. Haben die Auszubildenden die Abschlußprüfung vor Ende der Ausbildung bestanden, erlischt das Ausbildungsverhältnis mit der Bekanntmachung des Prüfungsergebnisses durch den Prüfungskommis. Sind die Auszubildenden ohne Abschlußprüfung, so wird das Ausbildungsverhältnis auf ihren Wunsch bis zur nächsten möglichen Wiederholung um längstens ein Jahr erweitert.

Das Ausbildungsverhältnis kann während der Berufspraxis während der Dauer des Praktikums auslaufen. Aus wichtigem Grunde ohne Einhaltung einer Ankündigungsfrist, aus wichtigem Grunde, aus Gründen, die die Praktikanten mit einer Ankündigungsfrist von vier Kalenderwochen haben, wenn sie die Ausbildung abbrechen oder sich für einen anderen Beruf vorbereiten wollen. Wird vor einer aussergerichtlichen Einrichtung ein geplantes Schlichtungsverfahren eröffnet, so wird diese Zeit bis zu ihrer Einstellung ausgesetzt.

Wird das Ausbildungsverhältnis nach der Berufspraxis frühzeitig beendet, können Ausbilder oder Auszubildende Schadenersatz beanspruchen, wenn die andere Partei den Kündigungsgrund zu verantworten hat. 22 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr Nr. 2 Nr 2 Nr 2 Nr Nr Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr Nr Nr 2 Nr Nr Nr 2 Nr 2 Nr Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr Nr Nr Nr Nr 2 Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr 1 Nr 1 Nr Nr Nr 1 Nr 1 Nr Nr 1 Nr 2 Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr 3

Sind Auszubildende nach ihrem Ausbildungsverhältnis ohne ausdrückliche Zustimmung erwerbstätig, so wird ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis als eingerichtet angesehen. Ein von den Bestimmungen dieses Gesetzesteils abweichender Vertrag zum Nachteil der Auszubildenden ist null und nichtig. In diesem Fall ist der Vertrag nicht gültig. Für diejenigen, die mit dem Erwerb von beruflichen Kenntnissen, Taten, Fähigkeiten oder Berufserfahrungen beauftragt sind, ohne dass es sich dabei um eine Ausbildung im Sinn dieses Rechts handeln darf, finden die 10 bis 23 und 25 Anwendung, mit der MaÃ?nahme, dass die Pflichtperiode verkÃ?rzt wird, die Vertragsakte entfällt und im Falle einer vorzeitigen Beendigung des VertragsverhÃ?ltnisses nach Ende der ProbestÃ?tigkeit kein Schadensersatzanspruch entgegen  23 Abs. 1 sÃ? entsteht.

Die Anzahl der Lehrlinge steht im Verhaeltnis zur Anzahl der Ausbildungsplaetze oder der beschaeftigten Fachkraefte, sofern die Ausbildung nicht anderweitig gefaehrdet ist. Ein Ausbildungszentrum, in dem die geforderten fachlichen Kompetenzen nicht vollständig erworben werden können, wird für zweckmäßig erachtet, wenn diese außerhalb des Ausbildungszentrums durch Trainingsmaßnahmen erworben werden.

3. Die Beschaffenheit und Errichtung eines Ausbildungszentrums ist für die Ausbildung in landwirtschaftlichen Ausbildungsberufen, einschließlich der Landhaushaltung, nur dann zweckmäßig, wenn es von der nach landesrechtlichen Vorschriften befugten Stelle als Ausbildungszentrum zugelassen ist. Durch eine Verordnung, die nicht der Genehmigung des Bundesrats bedürfte, kann das BMELV im Konsens mit dem BMBF und nach Rücksprache mit dem Obersten Rat des BAföG Mindestvoraussetzungen für Grösse, Errichtung und Führungsstatus des Ausbildungszentrums festlegen.

Die Form und Institution eines Ausbildungszentrums darf für die Ausbildung in inländischen Berufsgruppen nur dann in Frage kommen, wenn es von der nach landesrechtlichen Vorschriften verantwortlichen Stelle als Ausbildungszentrum zugelassen ist. Durch eine Verordnung, die nicht der Genehmigung des Bundesrats bedürfte, kann das Bundeswirtschaftsministerium im Konsens mit dem Bundesforschungsministerium und nach Rücksprache mit dem Hauptausschuss des BAföG Mindestvoraussetzungen für Umfang, Errichtung und Führungsstatus der Ausbildungseinrichtung festlegen.

Der Einsatz von Auszubildenden ist nur zulässig, wenn sie personenbezogen sind. Die Ausbildung darf nur von Personen durchgeführt werden, die sowohl personell als auch beruflich dazu imstande sind. Jeder, der nicht über eine fachliche Qualifikation verfügt oder sich nicht selbst bildet, darf Auszubildende nur dann beschäftigen, wenn er selbst und beruflich passende Trainer einsetzt, die die Trainingsinhalte direkt, verantwortungsbewusst und zu einem wesentlichen Teil im Ausbildungszentrum vermittelt.

Die Teilnahme an der Ausbildung ist unter der Leitung des Trainers möglich, wer nicht selbst Trainer ist, aber in Abweichung von den speziellen Anforderungen des 30 über die zur Vermittlung von Bildungsinhalten notwendigen fachlichen Kompetenzen, Wissen und Kompetenzen verfügt und sich selbst dafür eignete. Als beruflich Geeignete gelten Personen, die über die für die Verleihung der Inhalte der Ausbildung notwendigen berufsbezogenen und berufspädagogischen Kompetenzen sowie über die entsprechenden Fachkenntnisse und Kompetenzen verfügen.

Die Absolventin oder der Absolvent hat die Abschlußprüfung in einer dem Lehrberuf korrespondierenden Spezialisierung abgelegt, die in einer Ausbildungseinrichtung oder vor einem Prüfungsamt oder einer Abschlussklausur an einer öffentlichen oder staatsanerkannten Fachschule in einer dem Lehrberuf korrespondierenden Spezialisierung abgelegt, die in ihrer oder seiner Äquivalenz nach dem Berufsbildungsfeststellungsgesetz oder anderen gesetzlichen Bestimmungen festgesetzt wurde, hat. der Absolventin oder Absolvent eine Bildungsqualifikation im Auslande in einer dem Lehrberufkorporation.

In den in Absatz 2 Nr. 2 genannten Ausnahmefällen können das Bundeswirtschaftsministerium oder das andere zuständiges Ministerium im Benehmen mit dem Bundesforschungsministerium und nach Rücksprache mit dem Vorstandsausschuss des BAföG durch Verordnung festlegen, welche Prüfung für welche Berufe angerechnet wird, ohne dass die Einwilligung des Bundesrats erforderlich ist.

ist befugt, einen freiberuflichen Beruf auszuüben oder wird in ein staatliches Büro berufen. In der Verordnung des Bundesministeriums für Unterricht und Forschung, die nicht der Einwilligung des Bundesrats bedürfen, kann das Bundesbildungsministerium nach Stellungnahme des Vorstandsausschusses des BAföG vorsehen, dass der Erlangung berufs- und berufspädagogischer Skills, Kennennisse und Kompetenzen ein gesonderter Nachweis zu erbringen ist.

6. Die nach nationalem Recht befugte Behörden können eine widerrufliche Qualifikation für diejenigen ausstellen, die die Anforderungen der Absätze 2, 4 oder 5 nicht erfuellen, nachdem sie die befugte Behörden gehört haben. 1 ) In den in 30 Abs. 2 und 4 genannten Faellen muessen die fuer die Berufstauglichkeit geforderten fachlichen Fuehrungen, Erkenntnisse und Faehigkeiten auch von jedem erworben werden, der die Anforderungen an die Anrechnung seines Berufsabschlusses nach der Direktive 2005/36/EG des Europaeischen Parlamentes und des Bundesrates vom 19. November 2005 ueber die Anrechnung beruflicher Qualifikationen (ABl. L 255, S. 22) erfuellt, sofern er seit einem angemessenen Zeitraum in seinem Berufsleben tatsaechlich gearbeitet hat.

Der Beschluss über die Zulassung wird von der zuständigen Behörde gefasst. Die für die Berufseignung notwendigen Kompetenzen, Fachkenntnisse und Kompetenzen sind in den in 30 Abs. 2 und 4 genannten FÃ?llen von jedem zu besitzen, der die Anforderungen des  2 Abs. 1 in Verbindung mit § 9 des Berufseignungsgesetzes erfÃ?llt und seine Qualifikationsbescheinigung nicht in einem anderen Mitgliedstaat der EuropÃ?ischen Union oder einem anderen als Vertragsstaat des EuropÃ?ischen Wirtschaftsraumes oder der Schweiz erworben hat, sofern er eine angemessene Zeit lang eine berufliche Praxis ausgeÃ?

1 ) Die verantwortliche Behörde muss sicherstellen, dass die Tauglichkeit der Ausbildungseinrichtung sowie die personelle und berufliche Tauglichkeit gegeben sind. Sind Eignungsmängel zu finden, hat die verantwortliche Behörde, wenn der Fehler behoben werden soll und ein Risiko für den Auszubildenden nicht zu befürchten ist, den Auszubildenden zu ersuchen, den Fehler innerhalb einer von ihr festgesetzten Zeit zu beseitigen.

Kann die mangelnde Tauglichkeit nicht behoben werden oder ist eine Gefahr für den Auszubildenden zu befürchten oder wird der Fehler nicht innerhalb der festgesetzten Zeit behoben, so hat die verantwortliche Instanz die verantwortliche Instanz nach Maßgabe des nationalen Rechts zu informieren. 1 ) Die nach landesrechtlichem Recht befugte Landesbehörde kann die Beschäftigung und Ausbildung einer bestimmten Ausbildungseinrichtung verbieten, wenn die Bedingungen nach § 27 nicht oder nicht mehr erfüllt sind.

2 ) Die nach landesrechtlichem Recht befugte Behörden verbieten die Beschäftigung und Ausbildung, wenn keine oder keine persönlichen oder beruflichen Qualifikationen mehr vorhanden sind. Bei der Verhängung eines Verbots werden die betroffenen Parteien und die zuständigen Behörden konsultiert. Diese Regelung entfällt im Fall des 29 Nr. I. (1) Die verantwortliche Instanz erstellt und führt ein Register der Berufsbildungsverhältnisse für die anerkannten Lehrberufe, in denen der Ausbildungsvertrag abgeschlossen werden soll.

Für Auszubildende ist die Anmeldung kostenlos. Nachname, Familienname, Nachname, Geburtstag, Adresse der Lehrlinge; Zweites Gender, Nationalität, allgemeiner Schulabschluss, vorherige Berufsausbildung oder Grundausbildung, vorherige Berufsausbildung; Drittes Erfordernis, Nachname, Familienname, Nachname und Adresse der Rechtsvertreter; viertens ausbildungspflichtiger Beruf, einschließlich Spezialisierung; fünftens Jahr des Vertragsabschlusses, Ausblidungsdauer, Probespieldauer; sechste.

Zeitpunkt des Ausbildungsbeginns; 6. Förderungsart bei Berufsbildungsverhältnissen, die vorwiegend staatlich gefördert werden, namentlich auf der Grundlage des SGB III; 6. Namen und Anschriften der Trainer, Anschriften des Ausbildungszentrums, des Wirtschaftssektors, der Mitgliedschaft im Öffentlichen Dienst; 6. Namen, Vornamen, Abstammung, des Geschlechts und der beruflichen Qualifikation der Trainerinnen.

Der Ausbildungsvertrag richtet sich nach diesem Bundesgesetz und den Ausbildungsordnungen, für Auszubildende unter 18 Jahren wird die medizinische Erstprüfung nach § 32 Abs. selbst zur Einsichtnahme eingereicht. Der Eintrag ist auch dann zu streichen, wenn das Tauglichkeitszeugnis für die erste Folgeuntersuchung nach 33 Abs. 2 des Jugendbeschäftigungsschutzgesetzes nicht mindestens an dem Tag, an dem sich die Praktikanten für die Vorprüfung oder für den ersten Teil der Abschlussuntersuchung anmelden, zur Prüfung eingereicht wird und der Sachmangel nicht nach 32 Abs. 2 beseitigt wird.

Die Auszubildenden müssen unmittelbar nach Abschluß des Ausbildungsvertrages die Aufnahme in das Register anstreben. Es kann auf einen bereits bei der verantwortlichen Behörde eingereichten innerbetrieblichen Lehrplan im Sinn von 11 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 verwiesen werden. Die Auszubildenden sind angehalten, die zuständige Behörde auf Anfrage über die für die Registrierung nach 34 geforderten Angaben zu informieren.

Im Fehlerfall kann die Abschlussuntersuchung zwei Mal pro Jahr erneut durchlaufen werden. Wenn das Abschlussaudit in zwei zeitversetzten Abschnitten stattfindet, kann der erste Teil des Abschlussaudits nicht unabhängig voneinander durchgeführt werden. Der Prüfgegenstand ist mit einem Zertifikat zu versehen. Den Praktikanten sind auf Wunsch die Prüfungsergebnisse der Abschlussprüfungen der Praktikanten zur Verfügung zu stellen. Erfolgt die Schlussprüfung in zwei voneinander abweichenden Teilprüfungen, so ist das Prüfungsergebnis im ersten Teil der Schlussprüfung dem Kandidaten in schriftlicher Form zu übermitteln.

Der Bescheinigung ist auf Wunsch des Studenten eine englische und französische Version beigefügt. Die Ergebnisse von Berufsschulleistungsbewertungen können auf Wunsch der Praktikanten auf dem Zertifikat vermerkt werden. Das Abschlussexamen ist für die Praktikanten kostenlos. Im Rahmen der Schlussprüfung wird festgestellt, ob der Kandidat die fachliche Handlungskompetenz erlangt hat. Der Kandidat sollte den Nachweis erbringen, dass er die nötigen fachlichen Kompetenzen erlangt hat, über die nötigen fachlichen Voraussetzungen und Kompetenzen verfügt und mit den für die Ausbildung in der Berufsschule unerlässlichen Inhalten auskannt ist.

1 ) Die verantwortliche Behörde setzt für die Annahme der Schlussprüfung Untersuchungsausschüsse ein. Es können mehrere kompetente Gremien mit einem von ihnen gemeinsam Auswahlausschüsse einrichten. Die Prüfungskommission kann zur Beurteilung einzelner nicht oral zu absolvierender Prüfungen Gutachten von Dritten, insb. von Berufsschulen, eingeholt werden. Bei den Mitgliedern des Prüfungsausschusses muss es sich zu gleichen Teilen um Vertreter von Arbeitgebern und Arbeitnehmern und zumindest um einen Lehrer einer Berufsschule handeln.

Das zuständige Gremium bestellt die Ausschussmitglieder für einen Zeitraum von höchstens fünf Jahren. Der Arbeitnehmervertreter wird auf Antrag der gewerkschaftlichen und unabhängigen Arbeitnehmerverbände mit sozialem oder beruflichem Zweck im Kreis der zustaendigen Behoerde bestellt. Der Lehrer einer Berufsschule wird im Benehmen mit der Schulaufsicht oder der von ihr benannten Einrichtung ernannt.

Wenn innerhalb einer von der kompetenten Einrichtung festgelegten vernünftigen Zeitspanne keine oder nicht genügend Personen ernannt werden, ernennt die kompetente Einrichtung diese nach eigenem pflichtgemäßen Ermessen. In diesem Fall werden die betreffenden Personen nicht in angemessener Anzahl ersucht. Prüfungsausschussmitglieder können aus wichtigen Gründen nach Anhörung der Parteien ihrer Bestellung entlassen werden. Im Falle von Barauslagen und Zeitverlust und sofern keine Kompensation durch eine andere Partei bewilligt wird, ist eine entsprechende Kompensation zu leisten, deren Betrag von der verantwortlichen Behörde mit Zustimmung der obersten Landbehörde festzulegen ist.

Abweichend von Abs. 2 kann nur dann von der Regelung abgesehen werden, wenn die vorgeschriebene Anzahl von Vorstandsmitgliedern nicht anders bestimmt werden kann. Die Entscheidung über die Benotung für die Beurteilung der einzelnen Prüfungsleistungen, die Gesamtprüfung und das Ablegen oder Fehlen der Abschlußprüfung trifft der Prüfungskommission. 43 Aufnahme zur Abschlußprüfung (1) Zur Abschlußprüfung zugelassen werden: Wer die Ausbildung abgeschlossen hat oder deren Ausbildung spätestens zwei Monaten nach dem Prüfungstag zu Ende geht; wer in die Liste der Ausbildungsverhältnisse aufgenommen ist oder aus einem von weder den Lehrlingen noch ihren gesetzlichen Vertretern zu vertretenden Grunde nicht aufgenommen wurde.

Das Land ist befugt, in Abstimmung mit dem Länderausschuss für die Berufsausbildung durch Verordnung festzulegen, welche Kurse die Anforderungen der Absätze 1 und 2 in den Bereichen 1 und 2 erfüllen. Sie kann durch gesetzliche Anordnung weiter auf die obersten Länderbehörden verlagert werden. Erfolgt die Abschlußprüfung in zwei zeitversetzten Abschnitten, so wird über die Aufnahme in jedem Fall separat entschieden.

Für den ersten Teil der Abschlußprüfung sind Personen zugelassen, die die in der Ausbildungsverordnung vorgesehene geforderte Ausbildungsdauer erreicht haben und die die Anforderungen des § 43 Abs. 1 Nr. 2 und 3 erfüllen. Für den zweiten Teil der Abschlußprüfung sind diejenigen zugelassen, die zusätzlich zu den Anforderungen des 43 Abs. 1 am ersten Teil der Abschlußprüfung mitgewirkt haben.

Entsprechendes trifft nicht zu, wenn die Auszubildenden aus von ihnen nicht zu vertretenden Umständen nicht am ersten Teil der Abschlußprüfung teilnehmen. Der erste Teil der Abschlußprüfung muss in diesem Falle zusammen mit dem zweiten Teil abgelegt werden. Die Zulassung zur Abschlußprüfung kann vor dem Ende der Ausbildung nach Rücksprache mit den Ausbildern und der Berufsfachschule erfolgen, wenn ihre Leistung dies rechtfertigt.

2 ) Zur Abschlußprüfung wird eine Person auch zugelassen, wenn sie beweist, daß sie in dem Tätigkeitsbereich, in dem die Abschlußprüfung absolviert werden soll, für einen Zeitraum von mehr als dem Eineinhalbfachen der vorgeschriebenen Ausbildungsdauer gearbeitet hat. Ausbildungsabschnitte in einem anderen relevanten Lehrberuf werden ebenfalls als Perioden der beruflichen Tätigkeit angesehen. Die Bescheinigung über die in Sätzen 1 genannte Mindestfrist kann ganz oder zum Teil erlassen werden, wenn durch Bescheinigungen oder auf andere Art und Weise nachgewiesen wird, dass der Antragsteller die fachliche Handlungskompetenz erlangt hat, die die Aufnahme in die Untersuchung begründet.

Dabei müssen die ausländischen Ausbildungsabschlüsse und Auslandsaufenthalte berücksichtigt werden. 3 ) Zeitarbeitskräfte und frühere Militärs werden zur Abschlußprüfung nach Abs. 2 S. 3 zugelassen, wenn das BMVg oder der Antragsteller Berufskenntnisse, die eine Aufnahme zur Abschlußprüfung begründen, erlangt hat.

1 ) Die verantwortliche Behörde beschließt über die Aufnahme in die Endprüfung. Bei der Zulassungsentscheidung dürfen Auszubildende, die Elternurlaub gemacht haben, dadurch keine Nachteile erleiden. 1 ) Die verantwortliche Behörde erlässt Prüfungsordnungen für die Abschlusstest. Das Prüfungsreglement erfordert die Zustimmung der jeweils verantwortlichen höchsten staatlichen Behörde.

Es kann vorgesehen werden, dass Untersuchungsaufgaben, die von einem Aufgabenerrichtungsausschuss der verantwortlichen Einrichtung oder von einem überregionalen Ausschuss vorbereitet oder ausgewählt werden, übernommen werden, sofern diese von nach § 40 Absatz 2 zusammengesetzten Einrichtungen vorbereitet oder ausgewählt werden. Das Präsidium des BAföG gibt Leitlinien für die Prüfungsordnungen vor.

Das Ausbildungsniveau wird in der Ausbildung durch eine Vorprüfung nach der Ausbildungsverordnung festgelegt. 2. Abs. 1 gilt nicht, wenn die Ausbildungsverordnung die Durchführung der Abschlußprüfung in zwei zeitversetzten Abschnitten vorschreibt. Ergänzende fachliche Kompetenzen, Erkenntnisse und Kompetenzen gemäß 5 Abs. 2 Nr. 4 sind separat zu prüfen und zu bescheinigen.

1 ) Das Bundeswirtschaftsministerium oder das sonst befugte Ministerium für Wissenschaft und Kunst kann im Benehmen mit dem Bundesforschungsministerium und nach Rücksprache mit dem Hauptgeschäftsführer des BAföG durch Verordnung außerhalb dieses Bundeswirtschaftsministeriums erlangte Prüfzeugnisse den korrespondierenden Bescheinigungen über das Ablegen der Abschlußprüfung gleichsetzen, wenn die Ausbildung und die bei der Prüfungsdurchführung nachweisbar sind.

In Absprache mit dem BMBF können das BMWi oder das andere zuständiges Ministerium nach Rücksprache mit dem Obersten Rat des BIBB und nach Erlass einer Verordnung im Inland erlangte Prüfzeugnisse mit korrespondierenden Bescheinigungen über das Bestehen des Abschlussprüfungsverfahrens gleichsetzen, wenn die bei der Prüfungsleistung nachweislich erworbenen fachlichen Qualifikationen, Fähigkeiten und Kompetenzen äquivalent sind.

Die ausländischen Berufsabschlüsse sind einer absolvierten Aus- oder Weiterbildung nach diesem Recht gleichwertig, wenn die Äquivalenz der fachlichen Kompetenzen, Erkenntnisse und Kompetenzen nach dem Berufsabschätzungsgesetz nachgewiesen ist. Auszubildende, deren betriebliche Ausbildung in einer anderen Berufsausbildungseinrichtung außerhalb der Schule und der innerbetrieblichen Berufsausbildung ( 2 Abs. 1 Nr. 3) mit in der Regelfall fünf Lehrlingen erfolgt und die nach 7 Betriebsverfassungsgesetz nicht stimmberechtigt sind, für die Jugend- und Lehrlingsvertretung nach 60 Betriebsverfassungsgesetz oder für die Mitwirkungshandlung nach 36 SGB 9 (außerbetriebliche Lehrlinge) eine Interessengruppe aussuchen.

2 ) Abs. 1 gilt nicht für berufsbildende Einrichtungen der religiösen Gemeinschaften oder für andere berufsbildende Einrichtungen, soweit sie eigene äquivalente Vorschriften erlassen haben. 52 Ermächtigung zum Erlass von Verordnungen Das BMBF kann durch eine Verordnung, die nicht der Einwilligung des Bundesrats bedürfen, die Themen, auf die sich die Teilnahme erstreckt, den Aufbau und die Amtsdauer der Lobby, die Durchführung der Wahlen, insb. die Bestimmung des Stimmrechts und der Wahlfähigkeit sowie Form und Ausmaß der Teilnahme festlegen.

Der Bundesminister für Bildung in der Bundesrepublik Deutschland kann durch eine Verordnung, die nicht der Einwilligung des Bundesrats bedürfen, die Themen, auf die sich die Teilnahme erstreckt, der Aufbau und die Amtsdauer der Interessensvertretung, die Durchführung der Wahlen, namentlich die Bestimmung des Stimmrechts und der Wahlfähigkeit sowie Form und Ausmaß der Teilnahme festlegen.

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