Berufsbildungsgesetz Ausbildung

Das Berufsbildungsgesetz

Mit dem Berufsbildungsgesetz wird der Rahmen für die duale Berufsausbildung geschaffen. Mit dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) ist das zentrale Gesetz für die duale Berufsausbildung in Deutschland geschaffen worden. Nach dem Berufsbildungsgesetz darf die Berufsausbildung im dualen System nur von Personen durchgeführt werden, die persönlich und beruflich geeignet sind. Mit dem Berufsbildungsgesetz werden die Rahmenbedingungen für die berufliche Bildung geschaffen.

Berufsausbildungsgesetz

Mit dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) ist das zentrale Gesetz für die duale Berufsausbildung in Deutschland geschaffen worden. Hier werden Schlüsselfragen der Ausbildung - die Rechte der Auszubildenden, die Eignung von Ausbildungszentren und die Regulierungsverfahren - geregelt. Viele Stärken der beruflichen Bildung in Deutschland, wie die Beteiligung der Sozialpartner, sind in diesem Gesetz verankert.

Obwohl die Verabschiedung des Berufsbildungsgesetzes 1969 eine wichtige Grundlage für die Regelung der Ausbildung schuf, war das Ergebnis aus gewerkschaftlicher Sicht immer noch ein Kompromiss. Schon damals fehlten wesentliche Elemente wie die Finanzierung und das Recht auf Ausbildung. Deshalb gibt es nach wie vor kein Recht auf Bildung - "Bildung für alle", da das Credo der Reform ein frommer Wunsch geblieben ist, die Finanzierung unklar geblieben ist und die Weiterbildung ein ziemlich weißer Fleck im Rechtssystem geblieben ist.

Das Zusammenwirken von Berufsschule und Ausbildungsbetrieb, das Zusammenwirken der Lernorte wurde nicht verbessert und die Weiterentwicklung der Mitbestimmungsstrukturen, die den größten Lebensmut des Gesetzgebers erfordert hätte, wurde überhaupt nicht berücksichtigt.

Berufsausbildungsgesetz (BBiG)

In dem 1969 verabschiedeten Gesetzentwurf sind die wesentlichen Rechtsvorschriften für für die Ausbildung - also die Vorbereitung auf die Ausbildung, die Ausbildung, die berufliche Aus- und Weiterbildung und die Berufswiederqualifizierung - zusammengefasst. Nach dem Berufsbildungsgesetz darf die Ausbildung im dualen Ausbildungssystem nur von persönlich und beruflich geeigneten Menschen durchgeführt werden. Zur fachlichen Qualifikation gehören vor allem die für den betreffenden Berufsstand notwendigen fachlichen Fähigkeiten und Erkenntnisse unter für

In der Regel muss der Trainer ein Studium auf Abschlussprüfung in einem dem Lehrberuf korrespondierenden Bereich abgeschlossen haben und ein Mindestalter von 24 Jahren aufweisen. Zu der technischen Tauglichkeit gehören auch Beruf und arbeitspädagogische Fähigkeiten, zum Beispiel Wissen über Berufsausbildungsverhältnis, Berufsbildungsplanung oder die Möglichkeiten zur Förderung von Bildungsprozessen. Gemäß der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) mussten die Fach- und arbeitspädagogischen Fachkenntnisse durch ein Zertifikat oder einen anderen Beweis nachweisbar sein.

Der Berufsbildungsgesetz ist beim BMBF abrufbar unter verfügbar

Berufsausbildungsgesetz

Berufsausbildungsvorbereitung, duale Ausbildung, Weiterbildung, Umschulung nach § 1 Abs. 1 BGB. Zielsetzung der Ausbildung ist, dass Sie eine Ausbildung absolvieren können. Hier gibt es ausgewiesene Lehrberufe. Es gibt Ausbildungsverordnungen für diese Berufsgruppen. Das Ausbildungsreglement reglementiert unter anderem folgende Kernfragen:: Und wie lange dauern die Schulungen?

Wieviel Schulunterricht wird in der Ausbildung benötigt, wie viel Schulunterricht im Betrieb? Inwiefern kann das Training verkürzt oder verlängert werden? Was ist die Untersuchung (Prüfungsordnung)? An welchen Hochschulen, Betrieben oder Institutionen (z.B. BBW) darf ausgebildet werden? Was sind die Aufgaben der Auszubildenden, was sind die Aufgaben der Dozenten? Im Rahmen der Weiterbildung sollte man neue, für den Berufsstand wichtige Erkenntnisse gewinnen.

Im Rahmen der Berufsumschulung erlernen Sie einen neuen Berufsstand. Dies kann z.B. erforderlich sein, wenn Sie aus Gesundheitsgründen in Ihrem ersten Job nicht mehr tätig sein können. Es gibt einige Sonderregelungen für die berufliche Bildung von Menschen mit Behinderung (Berufsbildungsgesetz Kap. 4, Abs. 1). Wesentliche Bestimmungen sind: Schwerbehinderte sollen in anerkannte Ausbildungsberufe eingewiesen werden.

Bei der Ausbildung und bei der Untersuchung muss die Form der Arbeitsunfähigkeit beachtet werden. - Das Schulungsangebot kann erweitert werden. - Die taubstummen Auszubildenden können einen Dolmetscher für Gebärdensprache benutzen. Eine Berufsausbildung muss an die besonderen Belange behinderter Menschen angepasst werden. Für Menschen mit Behinderungen kann eine Untersuchung auf diese Weise geändert werden: Durch das neue Berufsbildungsgesetz haben Menschen mit Behinderungen einen rechtlichen Anspruch darauf, dass es für ihre Ausbildung Ausnahmen gibt.

Mehr zum Thema