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Karriereprofile - Ausbildung

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Digitale Ausbildungsberufe - "Betriebliche Ausbildung muss aktualisiert werden

Für die betriebliche Ausbildung hält Herr Dr. Padur vom BIBB eine Erneuerung für notwendig. Fast alle Berufsgruppen seien von der Umstellung auf digitales Arbeiten geprägt und die Jugendlichen müßten viel früher auf die Vernetzung der Arbeitswelten vorbereitet werden, sagte er dem Delf. Dazu müßten die Schulungen anders strukturiert sein. In der Berufsausbildung in Deutschland ist der Digitaler Wandel ebenfalls eine gegenwärtige Aufgabe.

Doch wie werden qualifizierte Tätigkeiten tatsächlich zu digitalen Berufen? Beim BIBB ist er für die digitale Umsetzung verantwortlich. Inwiefern ist die duale Ausbildung, fragte ich ihn, bereits im Gange? Thorben Padur: Meiner Meinung nach sind unsere Berufsbilder und unsere Ausbildung derzeit sehr gut aufbereitet. Dabei haben wir das Themenfeld der digitalen Veränderung verstanden, wir beginnen zu formen, wir führen es um, wir erneuern unsere Professionen und übernehmen eine aktive Führung in diesem Theme.

Wir haben aber auch einen gewissen Handlungsspielraum, einige Hebel, die wir in Zukunft nutzen wollen, um das ganze noch attraktiver zu gestalten. Maleike: Was sind das für Einstellschrauben? "Padur: Ja, wir haben in Deutschland ein gewisses Flächenproblem. Es ist uns bewusst, dass fast alle Berufsgruppen von der Umstellung auf digitale Medien geprägt sind.

Mit anderen Worten, wir haben einige Unternehmen, die bereits die Schwelle von vierzig Prozent erreicht haben, sind hochgradig digitale Unternehmen, und wir haben andere Unternehmen, die vielleicht noch etwas weiter zurück im Aufbruch sind. Dennoch bildet jeder Betrieb die selben Berufe mit den selben Qualifikationen aus, so dass wir prüfen müssen, wie wir hier einerseits keine Ausbildungshindernisse erzeugen, sondern anderseits für Unternehmen mit digitaler Affinität ein Angebot unterbreiten.

Daran arbeiten wir mit und wollen unsere Professionen aufrechterhalten. "Wir müssen einen Blick in die kleinen und mittleren Betriebe werfen" Maleike: Sie betreiben derzeit eine Form des Berufsscreenings, das sie in Kürze - gemeinsam mit dem Bundesforschungsministerium - seit zwei Jahren durchführen werden.

In 12 Ausbildungsberufen erfahren Sie, welche Kompetenzen künftig tatsächlich zu vermitteln sind und wie Sie für die Zukunft fit sind. Erläutern Sie uns ganz kurz: Was machen Sie dort und von welchen Berufen sprechen Sie? Padur: Ja, ganz bestimmt. Kurz vor diesem einen Vorhaben, bei dem wir in der Automobilbranche tätig waren, haben wir uns den Wandel von der Umstellung auf qualifizierte Arbeit, auf Aufgabenstellungen, auf Erfordernisse, auf Qualifikationen angesehen und dann gesagt: Das ist zwar ein spannendes Ausbildungsgebiet, aber der Bereich findet in kleinen und mittleren Betrieben statt.

Wir müssen dorthin gehen, wir müssen dorthin sehen - und dann mit diesen 12 Berufsgruppen ins Ackerland. Dort findet man zum Beispiel den Facharbeiter für Industrielogistik, aber auch den Facharbeiter für Lagertechnik, den Orthopädietechniker, den Strassenbauer und den Bauern, um nur einige der - aus allen Wirtschaftszweigen gezielt ausgewählten - Ausbildungsberufe zu benennen, viele kleine und mittlere Betriebe mit ihnen, um dann wirklich in den Mittelpunkt der Ausbildung zu rücken:

Inwiefern wird sich die Karriere durch die fortschreitende Globalisierung verändern und wie werden wir uns in Zukunft weiterbilden? Maleike: Können Sie dazu schon etwas aussagen? Das Vorhaben ist noch nicht vollständig umgesetzt, aber es ist offensichtlich, dass die digitale Erfassung Auswirkungen auf die Berufsgruppen hat - zum Beispiel auf den Bauern, nicht wahr?

Padur: Exakt. In einer längeren, qualitativ hochwertigen Arbeitsphase, in der unsere Mitarbeiter vor Ort waren, konnten wir mit geschulten Fachleuten, Schulungsverantwortlichen, Unternehmern, Produzenten, über die dann oft sogar Programme zur Verfügung stehen, ganz übergreifende Resultate eruieren. So kann man ganz allgemein behaupten, dass in allen Berufsgruppen das Digitalisierungsthema eine wichtige Bedeutung hat.

Zunehmende Bedeutung gewinnt der Datenumgang, also der Informationsaustausch, die IT-Sicherheit, der Schutz der Privatsphäre, aber auch Zuständigkeiten, die nicht so sehr das Ergebnis dieser technischen Forderung sind, wie z. B. die Arbeit in fachübergreifenden Arbeitsgruppen, der Informationsaustausch mit Dritten in realen Räumlichkeiten, der Einsatz von Digitalmedien und damit erforderliche Zuständigkeiten.

Gerade für Landwirte hat das Sitzen auf einer solchen Maschine heute wenig mit der Traktorromanze früherer Zeiten zu tun, sondern ähnelt viel mehr einem Airbus-Cockpit, so dass gerade in diesem Gebiet vieles stark digitalisiert ist und natürlich ganz andere Ansprüche an ein Anforderungsprofil stellt, das übrigens aus den 90er Jahren stammt und daher unbedingt modernisiert werden muss.

"Jugendliche viel früher auf die netzwerkbasierte Berufswelt vorbereiten" Maleike: Und jetzt ist es natürlich an der Zeit, sich anzusehen, wie die Ausbildungsgänge zu diesem Ausbildungsberuf aussehen. Padur: Exakt. Was für uns also gut ist, im Dualen Ausbildungssystem, in der Ausbildung, sind unsere Ausbildungsverordnungen technisch offen.

Dafür gibt es gute Gründe, denn sonst müßten wir auf jeden technischen Wandel mit einer neuen Ausbildungsverordnung antworten, und dann könnten wir nicht aus der Reorganisation und Modernisierung herauskommen und würden auf jeden Fall per se hinter den technischen Entwicklungen in der Berufsbildung zurückbleiben. Oft haben sie eine Komponentenfertigung in den Ausbildungsvorschriften der Metallbearbeitung und ob sie dies dann gleichsam auf automatischen Fertigungsstraßen oder von Hand tun, ist nicht genauer erläutert und liegt in der Verantwortung des Ausbildungsbetriebs.

Dies hat heute viele Vorzüge, da wir viele Verankerungen für das Fach Digitalisieren vorfinden. Noch aufregender: In der Tat muss die Ausbildung, das Ausbildungsdesign heute in der heutigen Zeit digitalisiert werden. Man muss eine andere Ausbildungsstruktur aufzeigen, die Jugendlichen viel mehr darauf vorbereitet - oder viel früher auf diese netzwerkbasierte Berufswelt und etwas weiter weg von der Vorstellung, dass wir nach der Grundausbildung ausreichen und in Zukunft projektorientierter, vielschichtiger im Sinne von Anlagen- und Systemverständnis trainieren werden.

"Berufsfachschule gewinnt als Teilhaber wieder an Bedeutung" Maleike: "Ein sehr wichtiges Element der doppelten Berufsausbildung in Deutschland ist auch der Ort des Lernens, die Berufsfachschule. Padur: Und heute wird die Berufsfachschule wieder ein bisschen bedeutsamer, ein bisschen bedeutsamer als die Partnerin.

Mit der KMK, mit den Bundesländern stehen wir in engem Kontakt, und viele dieser Vorhaben beinhalten auch den Gebrauch von Ausbildungsmaterialien - Tabletten in der Berufsschule, Tabletten in Unternehmen, wie unterstütze ich dies mit passenden Lernumgebungen - und hier können wir oft auch von dem Wissen und den Erfahrungen der Schule bei der Ausgestaltung von Bildungssituationen, bei der Ausgestaltung geeigneter Lern- und Unterrichtssituationen Gebrauch machen.

Maleike: Herr Padur vom BIBB, mit Bewertungen zur Ausbildungsberufsdigitalisierung in Deutschland - vielen Dank für das Interview! Padur: Sehr gern.

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