Berufsausbildungsgesetz

Ausbildungsgesetz

Im Berufsbildungsgesetz (BAG) ist der betriebliche Teil der Lehrlingsausbildung geregelt. Der Nationalrat hat beschlossen, das Berufsbildungsgesetz (BAG) zur Weiterentwicklung der Lehrlingsausbildung anzupassen. [ lehrling, apprentice, trainer | Sourcecode bearbeiten>]> Im Berufsbildungsgesetz (BAG) ist der betriebliche Teil der Lehrlingsausbildung geregelt. Sie beinhaltet die gesetzlichen Grundlagen für die Berufsausbildung in der Lehrlingsausbildung. Auszubildende sind Menschen, die aufgrund eines Ausbildungsvertrages eine Fachausbildung absolviert haben und im Zuge dieser Berufsausbildung einen der in der Liste der Ausbildungsberufe aufgeführten Ausbildungsberufe erlernen.

Bevollmächtigter Lehrer im Sinn dieses Gesetzes ist eine physische oder rechtliche Einheit sowie eine Personengesellschaft des Handelsrechts. Wenn der Facharbeiter Eigentümer eines Handwerks ist, muss ein Ausbildungsnachweis vorgelegt werden. Dem Auszubildenden steht es frei, einen Instruktor mit der Lehrausbildung zu beauftragen, sofern dieser die Voraussetzungen für die Lehrausbildung erfuellt und dementsprechend im Ausbildungsbetrieb tätig ist.

Ausbildungsberufe sind solche Berufe, die den Vorschriften des Gewerbegesetzes ganz oder teilweise genügen und für die Berufsbildung im wirtschaftlichen Leben in Frage kommen und deren Ausbildung eine Mindestdauer von zwei Jahren hat. Die Ausbildungsdauer ist in der Regel drei Jahre und kann nur in einem Zeitraum von zwei bis maximal vier Jahren ganz oder halbjährlich festgelegt werden.

Die Ausbildungsdauer richtet sich nach dem Ausbildungsstand, den zu erwerbenden Fähigkeiten und Kenntnissen und den Erfordernissen des Berufes. Bei gleichzeitiger Ausübung von zwei Lehrberufen entspricht die gesamte Ausbildungszeit der halben Ausbildungsdauer der beiden festen Ausbildungszeiten, erhöht um ein Jahr.

Bei Erlernen verwandter Lehraufträge ist die Laufzeit wechselseitig zurechenbar. Für jeden Ausbildungsberuf hat das Bundeswirtschaftsministerium Ausbildungsordnungen definiert, welche Berufsprofile aufgenommen werden müssen. Die Berufsprofile sind nach der für den Lehrerberuf spezifischen Arbeit und den für die Durchführung dieser Arbeit notwendigen Hilfstätigkeiten definiert und nach Ausbildungsjahren untergliedert.

Für eine ordnungsgemäße Lehrlingsausbildung sind folgende Kennzahlen zu beachten: ein zusätzlicher Auszubildender pro zusätzlicher Auszubildender mit entsprechender technischer Vorbildung. Darüber hinaus müssen fünf Auszubildende jeweils mindestens einen Trainer haben, der nicht ausschliesslich mit Bildungsaufgaben beauftragt ist, und 15 Auszubildende jeweils mindestens einen ausbildenden Trainer, der ausschliesslich mit Bildungsaufgaben beauftragt ist.

Um die Integration von Menschen mit Behinderungen zu verbessern, ist es möglich, zu Ausbildungsbeginn oder während der Ausbildungszeit eine Verlängerung der Ausbildungszeit zu vereinbaren. Hierdurch wird die Integration von Menschen mit Behinderungen erleichtert. Für Menschen mit persönlichem Vermittlungshindernis kann im Schulungsvertrag eine Teilqualifizierung vorgesehen werden. Anspruchsberechtigt sind solche Auszubildenden, die vom Arbeitsamt nicht als Auszubildende vermittelt werden konnten und für die eine der nachfolgenden Bedingungen gilt: Wer im Zuge einer beruflichen Orientierungsmaßnahme oder aufgrund einer erfolglosen Lehrstellenvermittlung davon ausgegangen werden muss, dass für ihn in der absehbaren Zukunft aus rein personellen Erwägungen kein Ausbildungsplatz zu finden ist.

Der Ausbildungsvertrag muss im Sinne einer integrierten Berufsbildung durch eine Berufsbildungshilfe begleitet und unterstützt werden. Die Lehrlingsausbildung erfolgt durch den Auszubildenden und wird von geeigneten Mitarbeitern unter Berücksichtigung der Ausbildungsordnung des Lehrberufs selbst durchgeführt. Er darf nur solche Aktivitäten ausführen, die mit der Art der Schulung in Einklang stehen, und ihm dürfen keine seine Befugnisse übersteigenden Arbeiten übertragen werden.

Dem Auszubildenden ist eine Unterweisung in der korrekten Ausübung seiner Pflichten und in verantwortungsvollem Handeln zu erteilen. Er hat die Erziehungsberechtigten oder andere gesetzliche Vertreter über wichtige Vorkommnisse im Zusammenhang mit der Erziehung des Auszubildenden zu informieren. Die Berufsschulpflicht hat dem Auszubildenden die für den Unterricht notwendige Zeit einzuräumen, ihn zum regelmässigen Unterricht aufzufordern und ihm die Zeit zu geben, die für das Bestehen der Abschlussprüfung und der in der Ausbildungsordnung vorgeschriebenen Teilprüfung erforderlich ist.

Er ist bestrebt, die zum Erlernen des Lehrberufs notwendigen Fähigkeiten und Erkenntnisse zu erlangen und die ihm im Zusammenhang mit der Berufsausbildung zugewiesenen Tätigkeiten sachgerecht auszuführen. Dem Auszubildenden obliegt es, Geschäfts- und Firmengeheimnisse zu schützen und mit den ihm überlassenen Materialien, Hilfsmitteln und Ausrüstungen sorgfältig zu umgehen.

Bei Krankheit oder anderen Hindernissen muss der Co-Leiter den Co-Leiter oder den Trainer umgehend benachrichtigen oder benachrichtigen. Die Lehrlingsausbildung muss dem Auszubildenden sofort nach Eingang der Bescheinigung der Berufsfachschule vorgelegt werden. Der Einstieg des Auszubildenden in die Berufsausbildung und -nutzung stellt das Ausbildungsverhältnis her. Zwischen dem Auszubildenden und dem Auszubildenden wird der Ausbildungsvertrag unter Berücksichtigung des Zwecks der Berufsausbildung in einem in der Liste der Lehrberufe aufgeführten Ausbildungsberufe geschlossen.

Wenn der Auszubildende noch nicht volljährig ist, ist die Genehmigung des Rechtsvertreters des Auszubildenden erforderlich. Darüber hinaus muss der Auszubildende über Aufgaben und gesetzliche Bestimmungen aufklären. Der Auszubildende und der Auszubildende können die Ausbildung während der ersten drei Monaten jeweils unilateral beenden. Wenn der Auszubildende gestohlen wird, trotz mehrfacher Abmahnung gegen die allgemeine Lehrlingspflicht verstößt, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse preisgibt, seine Ausbildung unberechtigt beendet oder der Auszubildende nicht mehr in der Lage ist, die Ausbildung fortzusetzen, hat der Auszubildende das Recht, die Ausbildung mit einem vorzeitigen Abbruch zu beenden.

Wenn der Auszubildende die Ausbildung nicht ohne gesundheitliche Beeinträchtigung weiterführen kann oder wenn der Auszubildende seine Aufgaben grob missachtet, hat er auch das Recht, die Ausbildung frühzeitig abzubrechen. Auch für die Laufzeit der Berufsfachschule und der Abschlussprüfung muss die Lehrlingsvergütung weiterhin gezahlt werden. Wird der Auszubildende durch Erkrankung gehindert, muss er die gesamte Auszubildendenentschädigung für bis zu vier und die Differenz zwischen der gesamten Auszubildendenentschädigung und dem Krankenlohn für bis zu zwei weitere Arbeitswochen zahlen.

Eine fachübergreifende Festlegung von Sondermodulen hätte den Vorzug, dass sie aus einer Vielzahl von Schwerpunktmodulen bedient werden kann. Flexibilisierung der Berufsausbildung durch verstärkte und erweiterte Kombinierbarkeit aufgrund der Modularisierung; erleichterte Anrechnung bereits erworbener Abschlüsse; klarere Darstellung des Lehrberufsspektrums durch Reduzierung der Zahl der vorhandenen Ausbildungsberufe; höhere Gestaltungsmöglichkeiten der Fachlehre nach einer breit eren Grundausbildung; Flexibilisierung der Fachlehrlingsausbildung durch optimierte und erweiterte Kombinierbarkeit aufgrund der Modularisierung; Möglichkeit der Berufsausbildung für mehr Betriebe; stärkere Branchenanpassung der Berufsausbildung.

Rechtliche Regelungen des Berufsbildungsgesetzes. Zugriff am 14. Oktober 2009: Berufsbildungsgesetz in Österreich.

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