Berufsausbildung Schweiz

Ausbildung in der Schweiz

Informationsveranstaltungen - Mehrsprachige Informationen über Berufe und Ausbildungswege in der Schweiz. Die Schweiz Kurze Beschreibung des Berufsbildungssystems: In der Schweiz ist die Gestaltung der beruflichen Bildung eine Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Kanton und den Berufsverbänden (Berufsverbände, Branchenverbände, Sozialpartner). Er ist für das Management und die Qualitätskontrolle der beruflichen Bildung sowie für den Erlaß von Ausbildungsordnungen in der Schweiz und im Ausland tätig. Für die Durchführung und Überwachung sind die Kantone und für die inhaltliche Ausgestaltung der Ausbildung und der staatlichen Qualifizierungsverfahren die Arbeitsorganisationen der Kantone massgebend.

Nach 11 Jahren Schulpflicht in nahezu allen Bundesländern (ab 2 Jahren Vorschule oder Eintrittsstufe im 4. Lebensjahr; keine landesweite Abschlussprüfung) beginnen die Oberstufe und die Berufsausbildung im 15. Die angebotene Berufsausbildung besteht im Wesentlichen aus einer zweijährigen Ausbildung mit eidg. Fachausweis (EBA) und einer drei- und vierjährigen Ausbildung mit eidg.

In der Schweiz ist die Berufsausbildung vorwiegend zweigeteilt: Die Berufsausbildung ist in der Regel zweigeteilt: Die Berufsausbildung in der Schweiz und im Ausland: Die Berufsausbildung wird in einem Ausbildungsbetrieb durchgeführt. Der theoretische und allgemeine Unterricht wird in einer Berufsschule durchgeführt. Das Praktikum im Ausbildungsbetrieb wird durch interne oder externe Schulungen abgerundet, in denen die Teilnehmer Grundkenntnisse erwerben können. Der 2-jährige Ausbildungsberuf, der mit einem Eidg. Fachausweis (EBA) absolviert wird, wendet sich in erster Linie an praxisbegabte junge Menschen.

Diejenigen, die eine Berufsausbildung mit einem Berufsabschluss abschließen, können dann - je nach Ausbildungsberuf - das zweite Jahr der 3- und 4-jährigen Ausbildung beginnen. Die Ausbildung in Fachberufen läuft bis längstens 2015. Auch in diesen Ausbildungsberufen wird nach 2015 eine Berufsausbildung durchgeführt. Eine Berufsausbildung mit eidg. Fachausweis (EFZ) umfasst 3 oder 4 Jahre und wird für rund 250 Ausbildungsberufe durchgeführt.

Das Studium bietet die Möglichkeit einer Berufsausbildung. Ergänzend kann die Berufsausbildung durch die Bundesberufsmaturität erfolgen. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der berufsbildenden Schulen gehen ohne Prüfung an die Fachhochschule. Inhaber eines Berufsschulabschlusses können durch eine Zusatzprüfung das Recht auf Zulassung zu allen Universitäten erwirken. Sekundarschulen sind ein dritter Weg zwischen Oberschule und Berufsausbildung.

Sekundarschulen sind allgemeine Sekundarschulen. Es bietet eine gute Möglichkeit, die Schüler auf eine Berufsausbildung vorzubereiten. Berufliche Weiterbildung: Wenn sie die eidgenössische Berufsexamen ablegen, bekommen sie das so genannte eidgenössische Berufszeugnis. Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschulprüfung erwerben ein eidg. Diplom.

Es richtet sich an Menschen mit beruflicher Erfahrung, die ihr Wissen erweitern wollen. Das Studium an Fachhochschulen fördert Fähigkeiten im Fach- und Managementbereich und führt zu einem staatlich anerkanntem HF-Diplom. Diese sind generalistischer Natur und wenden sich an Menschen, die bereits einen Berufsstand erlangt haben. Die Bildung in der Schweiz ist weitgehend Sache der einzelnen Staaten und daher sehr vielseitig und vielschichtig.

Eine bundesweite Abschlußprüfung auf der unteren Sekundarschulebene findet nicht statt. Die Berufsbildungsplattform ist eine Serviceleistung des Service Center for Vocational Training, Vocational, Study and Career Guidance (SDBB).

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