Berufsausbildung ohne Hauptschulabschluss

Ausbildung ohne Hauptschulabschluss

Sie können auch einen Schulabschluss durch eine Berufsausbildung erwerben. Nur ohne Abschluss Danach können Sie entweder das Gymnasium an der Schule absolvieren oder eine Berufsausbildung anstreben. Der Hauptschulabschluss kann an der kerschensteinischen Schule auf zwei Wegen erreicht werden. Wer bereits weiß, welchen Ausbildungsberuf erlernen möchte, kann auch einen Lehrbetrieb ohne Hauptschulabschluss finden und mit ihm einen Ausbildungsvertrag abschließen.

Je nach Tätigkeitsbereich besuchen Sie dann die Berufsfachschule an der oder einer anderen BFS. Vorteile dieses Weges: Bei entsprechender Leistung erhält man mit dem Abschluss der Berufsfachschule einen Sekundarschulabschluss und wird zugleich zum Gesellen oder Handwerker in einem Fach. Benachteiligung: Es vergehen etwa 2,5 bis 3,5 Jahre, bis Sie die Sekundarschule abgeschlossen haben.

Falls Sie noch Orientierung über Ihre weitere Berufslaufbahn brauchen, sind die Berufsvorbereitungskurse genau das Richtige für Sie. In den Workshops an der Schule können Sie sich über Ihre Neigung und Ihr Können informieren und Ihre schulische Ausbildung in der Allgemeinbildung abschließen. Das hat den großen Nachteil, dass Sie bereits nach einem Jahr Ihren Hauptschulabschluss haben.

Dann beginnt man zum Beispiel eine Lehre oder besucht eine Berufsschule, die zum Hauptschulabschluss aufsteigt. Sie haben keine beruflichen Qualifikationen erlangt. Behinderte Arbeitnehmer, die zur Berufsausbildung zugelassen sind, müssen die Berufsschule aufsuchen. Kerschensteinerschulen bieten einen auf die individuelle Beeinträchtigung und Person zugeschnittenen Kurs an.

Die theoretischen und praktischen Unterrichtsstunden finden in den Theorie- und Übungsräumen der Schule sowie in den unterschiedlichen Räumen der Anlagen in der Str. 45 und der Str. 9 statt. Der Workshop für Menschen mit Behinderung (WfbM) ist eine Institution zur Beteiligung von Menschen mit Behinderung am Erwerbsleben und ihrer Integration in das Erwerbsleben.

Er bietet Menschen mit Behinderungen, die aufgrund der Natur oder des Schweregrades der Invalidität auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht oder noch nicht oder noch nicht wieder angestellt werden können, eine adäquate Berufsausbildung und Arbeit zu einem ihrer Leistungsfähigkeit entsprechenden Lohn an und ermöglicht ihnen, ihre Leistungs- oder Einkommensfähigkeit zu bewahren, zu entfalten, zu steigern oder wiederzuerlangen und dadurch ihre eigene Personalentwicklung zu fördern.

Es bietet ein größtmögliches Spektrum an Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten sowie qualifizierte Mitarbeiter und einen entsprechenden Service.

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