Berufsausbildung Bezeichnung

Ausbildung Bezeichnung

Berufsbildung Du möchtest dich zur Fachkraft für Medien- und Informationsdienstleistungen (FaMI) ausbilden lassen? Anfänger mit mittlerem Abschluss (z.B. Hauptschulabschluss) haben die Chance, eine Berufsausbildung in einer Bücherei zu machen. Der Berufstitel lautet "Fachkraft für Medien- und Informationsdienstleistungen (FaMI)".

FaMI-Schulungen gibt es in den Bereichen Bibliotheken, Agenturen, Archive, Informationen und Dokumentationen sowie in der Medizin.

Fachbibliothekare für den Bereich Media- und Informationsdienstleistungen sind an der Entwicklung und Betreuung von Beständen beteiligt. In der Nutzerbetreuung berät sie unsere Kundinnen und Kunden und beschafft ihnen Informationsmaterial. Der Lehrgang läuft über drei Jahre und läuft im Dualsystem, d.h. der Praxisteil wird in einer Bücherei und der Theorieteil in der Berufsfachschule absolviert.

In der öffentlichen Verwaltung zählt dieser Berufsstand zur Karriere des Mittelstandes. Wie kann man sich für eine FaMI-Ausbildung im Bereich Bibliothekswesen anmelden?

Curriculum Vitae: Richtig Ihre Bildung in Ihrem Curriculum Vitae vermerken

Bildung und Berufspraxis bilden den Kern des Lebenslaufes. Aufgeführt sind die wichtigen Bahnhöfe wie z. B. Schulen, Ausbildungsstätten und Universitäten. Diese Rubrik steht ganz oben auf dem Curriculum Vitae für Young Professionals mit weniger als zwei Jahren Erfahrung. Die berufserfahrenen Antragstellerinnen und Antragsteller listen zunächst ihre Arbeitserfahrung auf und bilden sich dann weiter.

Welche Rolle spielt die Bildung? Die folgenden Bahnhöfe sind im Bildungsbereich zusammengefasst: Berufsausbildung: Sekundarschule: In Deutschland sind dies allgemeinbildende Schulen, Mittelschulen, Oberschulen und Oberstufen. Sind die Abschlüsse nicht die bisher höchsten Abschlüsse, sollten die Angaben so gering wie möglich sein. Beim Wechsel der Schulen ist es ratsam, nur die Hochschule zu erwähnen, an der der Studienabschluss erworben wurde.

Prioritäten und Endnoten können auch kurz angegeben werden, sofern sie sich günstig auf das gesamte Bild der Anwendung auswirkt. Zivildienst / Wehrdienst / Soziales Jahr: Besonders für jüngere Bewerber sollten diese Informationen in den CV einfließen, da die praktische Erfahrung dort in der Regel handhabbar ist. Doch je mehr Arbeitserfahrung Sie sammeln, desto mehr tritt dieser Aspekt in den Vordergrund und kann letztendlich entfallen.

Bei Bewerbern, die sich z.B. in Ausbildung oder Studium befinden, wird anstelle des Endtermins das erwartet. Bildungsabschlüsse (+ ggf. Spezialisierung): Der Studienabschluss und die entsprechende Spezialisierung sollten die ersten sein, die die Aufmerksamkeit des Unternehmers auf sich ziehen. Beispielhaft seien hier die Studiengänge des Abiturs, der Mittleren Reife, des Bachelor of Arts in Business Administration, der Fachangestellten für Beschäftigungsförderung in der Wirtschaft genannt.

Durchschnittliche Note: Falls verfügbar, können diese Angaben auch gemacht werden, müssen aber nicht gemacht werden. Nur wenn die Bewertung einen positiven Beitrag zum Gesamtüberblick der Anwendung leistet, sollte sie aufgenommen werden. Werden auch Zertifikate benötigt, so werden diese ohnehin bekannt gegeben. Beispiel: Beispiele und Templates sind für einen schnellen Einstieg in Ihre Anwendung und als Vorbild.

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