Berufsausbildung Abschluss

Ausbildung Ausbildung Studium

Spätere Anerkennung der Berufsreife auf der Grundlage der Berufsausbildung. Was bietet mir die Berufsschule für meine Ausbildung? Das duale Ausbildungssystem beispielsweise kann diesen Weg in drei Jahren zum Abschluss bringen.

Anerkennungen nach der Berufsausbildung

Folgende Vorraussetzungen sind für die Bestimmung der Äquivalenz des Hauptschulabschlusses im Rahmen der Berufsausbildung erforderlich: Für die Einzelprüfung sind folgende Dokumente erforderlich: informeller Gesuch um "Bestätigung der Äquivalenz der mit dem Hauptschulabschluss erlangten Qualifikationen " Für die spätere Anerkennung des Berufsabschlusses sind folgende Vorbedingungen erforderlich: 1: Für die fallweise Prüfung sind folgende Dokumente einzureichen: informeller Zulassungsantrag.

Gleichwertigkeitsverordnung der Jahresabschlüsse in der

Berufsausbildung (BB-GVO)

Auf der Grundlage des 60 Abs. 1 Nr. 6 bis 8 des NiedersÃ?chsischen Hochschulgesetzes in der Fassung v. d. MÃ?rz 1998 (Nds.GVBl. S. 137), letztmals geÃ?ndert durch Art. 9 des Bundesgesetzes vom 21. 4. 2005 (Nds.GVBl. S. 110), ist vorgeschrieben, dass: eine MeisterprÃ?fung oder eine andere FortbildungsprÃ?fung absolviert hat oder eine berufsbildende Schule ohne ein jÃ?hrigen Schulabschluss absolviert hat.

einen berufsbildenden Schulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem nach dem Berufsausbildungsgesetz, dem Seefahrtsgesetz oder der Gewerbeordnung anerkanntem oder anerkanntem Lehrberuf mit einer Regelstudienzeit von mind. zwei Jahren hat, hat, hat die Abschlußprüfung an der Berufschule - Kinderbetreuung - oder - Kosmetika - oder an der Beruflichen Entwicklungsschule abgelegt, die Abschlußprüfung an der Schifffahrtsfachschule - Schifffahrt, Kurse zum Erlangen des Befähigungsnachweises als Schiffsingenieur oder - Schiffstechnik, Kurs zum Erlangen des Befähigungsnachweises als Schiffsingenieurin oder Schiffsingenieur abgelegt.

a) kaufmännischer Angestellter, b) biotechnischer Angestellter, c) Chemischtechnischer Angestellter, d) Elektrotechnischer Angestellter, e) Fachinformatiker/in / Fachinformatiker/in, b) in deutscher Sprache, in einer fremden Sprache und in einem fachspezifischen Fachgebiet. b) den Abschluss der Hauptschule oder einen vergleichbaren Bildungsabschluss, eine Berufsausbildung von mind. zwei Jahren und den Abschluss der Berufsmatura, den erfolgreichen Besuch der berufsbildenden Schule oder einen vergleichbaren Bildungsabschluss hat.

Derjenige, der die Abschlußprüfung an der Berufsschule - Altenhilfe - oder an der Berufsschule - Heilpädagogische Betreuung - in einer vor dem 11. Juli 1996 gültigen Version nach der Heilberufsverordnung abgelegt hat, hat ein gleichwertiges Bildungsniveau wie zu Beginn des Hauptschulabschlusses I - Hauptschulabschluss oder ein anderes gleichwertiges Bildungsniveau.

Auch in Niedersachsen soll ein an einer Berufsschule in einem anderen Bundesland erworbener Abschluss gelten. Wenn in Niedersachsen für einen Abschluss oder eine Anwartschaft auch eine Berufsausbildung, eine Arbeit oder ein praktisches Studium vorgeschrieben ist, muss diese Anforderung auch von Schüler/innen mit einem Abschluss in einem anderen Bundesland erfuellt werden.

1 ) Die Anrechnung von im Inland ausgestellten Ausbildungs- und Befähigungsnachweisen für eine Ausbildung im Berufsbildungsbereich, die zu einem ungeregelten Ausbildungsberuf führt, wird durch das Niedersächsische Berufsbildungserrichtungsgesetz geregelt. 2 Die Anrechnung von im Ausland ausgestellten Qualifikationen für eine Ausbildung im Berufsbildungsbereich, die zu einem geregelten Berufsstand führt, wird durch die Absätze 2 bis 9 geregelt.

Auf Ersuchen eines Angehörigen eines Mitgliedstaats der EU wird ein Ausbildungsnachweis als einer Qualifikation nach dem Gesetz über die Schulen in Niedersachsen äquivalent eingestuft, wenn die Anforderungen des Art. 13 Abs. 1 und 2 der Verordnung 2005/36/EG des Europaparlaments und des Rats vom 07. 09. 2005 über die gegenseitige Anerkennung beruflicher Qualifikationen (ABl. EU Nr. L 255 S. 2) erfüllt sind.

L 93 S. 28; 2009 Nr. L 33 S. 49; 2014 Nr. L 305 S. 115), letztmals ergänzt durch die Verordnung 2013/55/EG des Europaparlaments und des Rats vom 20. November 2013 (ABl. EU Nr. L 354 S. 132; 2015 Nr. L 268 S. 35; 2016 Nr. L 95 S. 20).

2Die in Art. 3 Abs. 3 und 12 der RL 2005/36/EG aufgeführten Befähigungsnachweise werden den in erster Instanz aufgeführten Befähigungsnachweisen gleichgestellt. b) Der Nachweis der Befähigungsnachweise ist in der Regel nicht zu erbringen. 3 Das Vorgehen basiert auf der Direktive 2005/36/EG. 3 ) 1 Vorbehaltlich der Bedingungen des Art. 14 Absätze 1 und 4 bis 6 der RL 2005/36/EG kann die Zulassung davon abhängen, ob der Bewerber einen mindestens drei Jahre dauernden Einarbeitungszeitraum durchläuft oder eine Prüfung der Eignung durchläuft.

2 Der Umfang der Kompensationsmaßnahmen beschränkt sich auf die in Art. 14 Abs. 4 der RL 2005/36/EG aufgeführten Hauptunterschiede. 2 Die Absätze 2 und 3 finden sinngemäß auch auf die Staatsangehörigen eines Mitgliedstaats der EU Anwendung, die Inhaber eines in einem Mitgliedstaat gemäß Nummer 1 erster Gedankenstrich erteilten Ausbildungsnachweises sind.

Abweichend von 3 Abs. 6 und 13 a, 13 b und 14 bis 17 gilt in den in den Abs. 2 bis 4 genannten Faellen das niedersaechsische Berufsqualifizierungsgesetz nicht. 1Bildungsnachweise und Ausbildungsnachweise von Menschen, die weder die Staatsangehörigkeit eines Landes nach Abs. 2 oder 4 S. 1 Nr. 1 besitzen noch nach Abs. 4 S. 1 Nr. 2 als solche zu betrachten sind, werden bei Vorliegen der Anforderungen des Nieders.

2 Das Vorgehen basiert auf dem Niedersächsischen Berufsbildungsfeststellungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland der vorliegenden Ausbildungs- und Befähigungsnachweise zur uneingeschränkten Berufsausübung im Ursprungsland, das Tätigkeitsfeld des Referenzberufs in Niedersachsen, für das eine teilweise Anerkennung angestrebt wird, kann von den anderen Tätigkeitsfeldern des Referenzberufs sachlich getrennt und unabhängig unter Berücksichtigung der Möglichkeit, die Berufsausübung im Ursprungsland selbständig auszuüben, weiterverfolgt werden.

Ist die Beherrschung der englischen Sprachfassung für die Berufsausübung notwendig und gibt es ernsthafte und konkrete Bedenken, ob der Bewerber über solche Grundkenntnisse verfügen kann, so steht die Zulassung unter der Voraussetzung des Nachweises der Beherrschung der betreffenden Fremdsprache. 1 ) Die staatlichen Berufsschulen und die Ersatz-Berufsschulen überprüfen, ob die in einem anderen Staat oder im Ausland vermittelten Fähigkeiten und Fähigkeiten den Zulassungsvoraussetzungen für den betreffenden Ausbildungsgang bei der Zulassung zur schulischen Ausbildung entsprechen.

2Wurde ein Antragsteller mit ausländischem Reifezeugnis aufgrund einer Abschlussprüfung nach Satz 1 in eine Berufsschule zugelassen, so ist eine Wiederholung der Abschlussprüfung nach Absatz 1 für eine Neuzulassung zu einem Studiengang mit gleichem Reifezeugnis als Zulassungsvoraussetzung nicht notwendig. Im Übrigen ist die Beschlussfassung nach 5 durch das Landesbildungsamt zu treffen, soweit nicht in der Satzung nach 8 Abs. 1 S. 1 des Berufsbildungsgesetzes Niedersachsen etwas anderes geregelt ist.

3 Die Begabtenprüfung ist auf die grundlegenden Abweichungen ( 5 Abs. 3 S. 2) zu begrenzen und in angemessener Weise in Anlehnung an die Bestimmungen der Berufsschulverordnung über die Nichtschülerprüfung abzulegen. Im Gegenzug erlischt die Gleichwertigkeitsverordnung vom 8. Nov. 1996 (Nds.GVBl. S. 466), letztmals abgeändert durch die Richtlinie vom 26. Feb. 2005 (Nds.GVBl. S. 50).

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