Berufsakademie Studium

Duale Hochschule

(sogenanntes Duales Studium - mehr dazu in unserem Studienführer Duales Studium). Sie studieren an einer Universität, Fachhochschule oder Berufsakademie! Studien an Berufsakademien Ihr Bachelor-Abschluss entspricht dem Bachelor-Abschluss an Universitäten. Studienangebote gibt es unter anderem in den Fachbereichen Business, Soziale Arbeit und Technologie. Die Teilnahme an Berufsakademien kann - je nach Landesgesetz und Ausbildungsinstitution - mit Ausbildungsstipendien nach dem BAföG unterstützt werden (§ 2 Abs.

1 BAföG). Auskünfte erteilt das jeweilige Schulungszentrum oder die zuständige Stelle für Schulungsunterstützung.

An den Berufsakademien wird standardmäßig ein Bachelor-Abschluss angeboten. An den Berufsakademien sind die Grade der anerkannten Bachelor-Studiengänge gleichberechtigt mit denen der universitären Abschlussstudien. So können Absolventen eines anerkannten Bachelorstudiums an einer Berufsakademie ein Masterstudium oder ein anderes Aufbaustudium an einer Fachhochschule oder Universität aufnehmen und unter gewissen Bedingungen zur Promotionsarbeit einladen.

Doppelstudium, duales Studium, Berufsakademien, Doppeluniversitäten

Mit über 600 Universitätsstandorten und mehr als 18.000 Studiengängen allein in Deutschland ist es leicht, den Anschluss zu verlieren. Sie können Ihre Studienauswahl einfach gestalten und behalten exakt die Studiengänge und Universitäten im Auge, die Sie interessiert. Sie können Ihre Wahl sehen, indem Sie auf "Merkzettel ansehen" auf der rechten Seite klicken.

Sichern Sie Ihre Wahl, indem Sie in der Studiengangsübersicht auf "Merkzettel speichern" klicken. Sie erhalten von uns eine E-Mail mit einem Verweis, über den Sie Ihren Notizblock aufrufen und editieren können. Wenn Sie Ihren Notizblock gesichert haben, werden alle vorgenommenen Veränderungen beibehalten. Sie können nach wie vor über den in der E-Mail enthaltenen Verweis auf Ihren Notizblock zugreifen.

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Unterschiedliche Studiengänge zwischen Hochschule, Fachhochschule und Berufsakademie - Das Studium

Jugendliche mit Abitur oder Berufsmaturität stellen sich oft die Frage, welcher Ausbildungsgang oder welcher Studiengang für sie der geeignete ist. Die Bachelor- und Master-Studiengänge haben sich zwar etabliert und das Studium weitestgehend ersetzt, doch gibt es nach wie vor große Differenzen zwischen den Programmen an einer Hochschule, einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften und einer Berufsakademie.

Dabei ist es wichtig, die Vor- und Nachteile der jeweiligen Studienform sorgfältig abwägen und erst dann eine endgültige Entscheidungsfindung zu fällen. Die Hochschulen haben ein breites Studienangebot in fast allen Disziplinen. Manche Berufsgruppen wie z. B. Ärzte, Zahnärzte, Pharmazeuten oder Rechtsanwälte benötigen ein Hochschulstudium. Der große Pluspunkt der Hochschulstudiengänge ist, dass sie vergleichsweise variabel sind.

Das Studium dient nicht nur der Förderung der Selbstständigkeit. Jeder, der als Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler arbeitet und gleichzeitig promoviert oder habilitiert werden möchte, kann das Studium nicht ignorieren. Anfänglich konnten dort nur die technischen Studienfächer erlernt werden, mittlerweile wurde das Studienangebot auch auf die Wirtschaftswissenschaften und sozialpädagogischen Fächern ausdehnt.

Das Studium an der FH erfordert entweder eine Fachhochschulreife oder ein berufsqualifizierendes Abitur. Sie ist im Unterschied zum Studium sehr gut aufgebaut und auch von kurzer Laufzeit. Darüber hinaus sind diverse Praktikumsplätze oder praktische Semester in das Studium miteinbezogen. Die Berufsakademien ermöglichen es Jugendlichen, nach sechs Studiensemestern einen Bachelor-Abschluss in einem Doppelstudium zu erlernen.

Der theoretische Teil wird von der Berufsakademie übernommen. Der große Pluspunkt des dualen Hochschulstudiums ist, dass die Absolventinnen und Absolventen bereits über mehrere Jahre Berufspraxis verfügten. Ein möglicher Nachteil könnte die fehlende Anerkennung der Studienprogramme sein, da bei der Neubesetzung von Managementpositionen in grösseren Betrieben häufig Hochschul- oder Universitätsabsolventen vorzuziehen sind.

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