Berufliche Fortbildung Förderung

Förderung der beruflichen Weiterbildung

Bewerben können sich alle öffentlichen und privaten Einrichtungen, die in den Bereichen Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport tätig sind. Finanzierungsdatenbank - EU-Förderung Das lebenslange Lernen ist eine Voraussetzung für die Erreichung der Zielsetzungen der Strategie Europa 2020. Darüber hinaus unterstützt die EU Bildungs- und Ausbildungsmaßnahmen vor allem im Rahmen des Programms Erasmus+ sowie Mobilitätsfördermaßnahmen als Mobilitätsstipendien im Rahmen des Programms Horizontal 2020 und der Managerausbildungsprogramme in Japan und Korea für europäische Führungskräfte. Im Rahmen von Erasmus+ sind alle europäischen Bildungsprogramme für das lebenslange Lernen zusammengeführt (Leonardo da Vincis, Easmus, Comenius, Grundtvig).

Das Aktionsprogramm zielt darauf ab, das lebenslange Lernen als Schlüsselelement einer Wissens- und Innovations-Gesellschaft zu errichten. Im Rahmen des Programms soll nicht nur das lebenslange Lernen in den einzelnen Bildungsbereichen unterstützt werden, sondern auch drei weitere Maßnahmen angeboten werden. Dazu gehören Mobilitätsmaßnahmen für Personen, mit denen sich Bildungseinrichtungen um Pool-Projekte, Ausbildungspartnerschaften und politische Unterstützung bewerben können. Zu Erasmus+ gehören auch das frühere EU-Jugendprogramm und der neue Sportbereich.

Bewerben können sich alle öffentlichen und privatwirtschaftlichen Institutionen, die in den Sparten Erziehung, Ausbildung, Freizeit und Freizeit tätig sind.

Die IHK - Weiterbildungsförderung

Steueranreize. Kursgebühren und alle sonstigen Kosten der Fortbildung (einschließlich Reisekosten) können von den Teilnehmern an Fortbildungsmaßnahmen unter gewissen Bedingungen als einkommensbezogene Kosten erstattet werden. Weiterbildungsförderungsgesetz. Zielsetzung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes ist es, die Weiterbildungsteilnehmer zu fördern und sie zur Existenzgründung zu ermutigen.

Es ist ein umfangreiches Förderungsinstrument für die berufliche Weiterbildung in allen Berufsfeldern, gleich gültig in welcher Ausprägung ("full-time/part-time/school/extracurricular/media-supported/distance learning"). Bewerben können sich Fachleute, die sich auf die Weiterbildung zum Industriemeister/zur Industriemeisterin/zum Industriemeister, Diplom-Konstrukteur, Fachwirt, Fachkaufmann oder Betriebswirt vorzubereiten haben. Grundvoraussetzung ist eine nach dem BBiG oder der HwO erkannte und absolvierte Berufsausbildung oder eine vergleichbare berufliche Qualifikation.

Der Zuschuss beläuft sich auf ca. 40 Prozent der Kurs- und Prüfungsgebühr, für die übrigen Ausgaben kann ein zinsgünstiger Kredit beansprucht werden. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Klausur bekommen einen Kreditverzicht von 40%. Finanzierung nach SGB III §77. Die Arbeitsagentur kann Teilnehmer unterstützen, die erwerbslos oder von Erwerbslosigkeit betroffen sind oder keinen beruflichen Abschluss haben.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Arbeitsagentur. Jüngere Erwerbstätige, die ihre Leistung und ihr Talent durch spezielle Ausbildungs- und Berufsleistungen unter Beweis gestellt haben und von denen eine hohe Einsatzbereitschaft in der beruflichen Praxis erwartet werden kann. Allerdings begrenzen folgende Randbedingungen die Zahl der Bewerber: Stipendiaten werden aus denjenigen gewählt, die die Prüfung der staatlich anerkannte berufliche Bildung mit besonders gutem Ergebnis (mindestens 87 Punkte) bestanden haben oder in einem nationalen Wettbewerb besonders gut abgeschnitten haben und nicht über 25 Jahre alt sind.

Für die Förderung der berufsbegleitenden Ausbildung können über einen Zeitraum von drei Jahren Fördermittel von bis zu 2000 Euro pro Jahr gewährt werden, in drei Jahren sogar bis zu 6.000 Euro. Ein eigener Anteil der Aufwendungen von 10 Prozent je Maßnahmen ist zu übernehmen. Ein Bonusgutschein wird an Mitarbeiter, Pensionisten und Ruheständler ausgegeben, die eine Mindestarbeitszeit von 15 Stunden erreicht haben.

Der Begünstigte bekommt mit dem Bonusgutschein 50 Prozent der Ausbildungskosten, höchstens jedoch 500 Euro, d.h. die übrigen Ausgaben der Aktion sind vom Betroffenen zu tragen. Dieser Bonusgutschein kann einmal im Jahr im Zuge einer Pflichtberatung eingelöst werden.

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