Berufe Zukunft

Beschäftigungen Zukunft

Gefragte Berufe Berufe mit Zukunftsgarantie. Esser erklärt, dass die Ausbildungspläne erweitert oder neue Berufe in Betracht gezogen würden. Möchten Sie wissen, welche Berufe in Zukunft gute Perspektiven versprechen? In welchen Berufen gibt es gute Karrierechancen? Was ist das für ein Gefühl, neu anzufangen?

Trend-Berufe 2018: Das sind sie

Sie befragten 48 Unternehmensverbände zu ihren Zukunfts- und Beschäftigungserwartungen für 2018. Auch Category Managers werden oft als strategischer Käufer bezeichnet - und das immer häufiger in einer Zeit des E-Commerce. Zu den Höherverdienern zählen die Category Managers. Der Durchschnittslohn liegt laut gehalt.de bei rund 60.000 EUR. Nach Angaben von gehalt.de verdient der Umweltschutztechniker in Deutschland im Schnitt über fünfzigtausend Euros.

Der Durchschnittslohn liegt nach Angaben von Georg Fischer bei rund 35.000 EUR. Weiterentwicklungen wie Smart Home sollen seine Arbeiten in Zukunft noch umfassender und bedeutender machen. Im Durchschnitt erwirtschaftet er rund 50.000 EUR. de. In jedem Falle aber wird jede Drone weiterhin eine Kontrollperson brauchen - und die Verantwortung dafür übernehmen.

Maschinenbauer erhalten ein Durchschnittsgehalt von rund 67.700 EUR. Etwas mit Menschen, etwas mit Mitteln, etwas mit IT-Themen - diese drei Gebiete bieten in der Tat gute berufliche Perspektiven für die Zukunft, wenn man den Prophezeiungen der Wirtschafts- und Arbeitsmarktexperten zuhört. Bei der Erstellung der Inhaltskonzepte unterstützt ein Contentmanager, vor allem aber bei der Verwaltung der Online-Inhalte.

Ein Contentmanager sollte mit Bildverarbeitungsprogrammen wie Photoshop vertraut sein, HTML-Kenntnisse sind auch nicht schädlich. Laut den Datensammlern von gehalt.de beträgt die Rohertragsmarge für Contentmanager durchschnittlich zwischen 2280 und 3475 EUR pro Kalendermonat. Stellenangebote für Contentmanager, Data Scientists, Category Managers.... Hier sind sie! Eine Stellenbeschreibung, die sich in der Regel in Berlin befindet.

Wohlfühlmanager haben die Pflicht, ein gemütliches Zuhause zu errichten. Oft werden diese Tätigkeiten im Office Management zusammengefasst. Doch: Eine Monster-Umfrage im Jahr 2016 kam zu dem Schluss, dass 76% aller Beschäftigten einen Wohlfühl-Manager in ihrem Betrieb anstreben.

Ausschlaggebend für das Wohlfühlmanagement: organisatorisches Talent, eine Portion Fantasie und Geschick. Eine Datenwissenschaftlerin oder ein Datenwissenschaftler nimmt grundsätzlich die Aufgabe einer unternehmensinternen Managementberatung wahr. Nach Angaben des US-Ratingportals Glassdoor war der Datenwissenschaftler 2016 der Berufsstand mit den meisten Stellenanzeigen in den USA. Der Datenwissenschaftler hat einen Abschluss in den Fächern Mathe, Physics oder Computer Science und ist am besten in der Lage, Statistiken zu erstellen.

Inzwischen bieten die Universitäten auch weitere Lehrveranstaltungen in den Datenwissenschaften an, zum Beispiel in München und Darmstadt. Der Datenwissenschaftler muss sich in der Regel mit Statistik-Tools, Programmierungssprachen und Datenbanksystemen auskennen. Dabei sind ihm Datengewinnung, Predictive Analytics oder maschinelles Lernen keine Fremdworte. Datenwissenschaftler können mit Löhnen zwischen ca. EUR 46.000 und EUR 67.000 rechen.

Ein Unterfangen, das angesichts der steigenden Verkaufszahlen von Smartphones nicht so rasch aus der Mode kommt. Das Jahresdurchschnittseinkommen liegt nach Angaben von gehalt.de zwischen 41.000 und 61.000 EUR. Die Höhe des Gehalts hängt wie immer von verschiedenen Kriterien wie z. B. beruflicher Erfahrung, Arbeitgebern, Standorten und Verhandlungsfähigkeiten ab. Hier gibt es für Führungskräfte, die die Nachwuchsspielerinnen und -spieler beratend, betreuend, trainierend und/oder verhandelnd tätig sind, unvorstellbare Aussichten.

Das ist eine Aufgabenstellung für Roboteringenieure. Gehälter. de schätzt für sie ein jährliches Durchschnittseinkommen zwischen 44.000 und 655.000 EUR. Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstitutes Ipsos können sich 52% der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ein VR-Erlebnis als sinnvoll beim Einkauf erachten.

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